Die Magie des Augenblicks
An eine Kirschblüte
Kaum habe ich deine Schönheit gesehen,
weiß ich, auch das wird schnell vergehen.
Warum musst du überhaupt entstehen,
wenn es so schmerzt dich zu sehen?

An meinen Bewunderer
Kurzsichtiger Mensch, der du bist,
so gesehen erscheint dein Leben trist.
Bald werde ich ohne Gestalt sein,
denn in deinem Herzen bin ich daheim.
Öffne dein großes Herz,
dann vergeht der weltliche Schmerz.
In deinem herrlichen Garten,
werde ich dich still erwarten.
Wahre Freude sende ich aus,
vertraue dir selbst und geh nach Haus!


Autor: Miriam Hecht (32 Jahre)
Motivation für diesen Text, Schreib- oder Leseerfahrung des Einreichers: Ich höre gestaltloses. Ich sehe es, spüre es und gebe ihm voller Freude eine Gestalt.
Quelle: eigenes