Glaubensmuster des Himmels
Werktags,
wenn die Straßen voll sind,
schaue ich auf den Asphalt,
verliere mich in Alltagssorgen
und denke.

Denke was ist zu tun,
in kurzer Zeit.
Geht noch mehr?
Denke doch daran.

Sonntags,
wenn die Straßen leerer sind,
schaue ich in den Himmel,
verliere mich in den Wolken
und träume.

Von einer Welt, die gerechter ist.
Von Menschen, die Herz und Gewissen haben.
Ich träume von Frieden für die Welt.

Nachts,
wenn die Straßen leiser sind,
schaue ich in den Himmel,
verliere mich in den Sternen
und glaube.

Glaube an das Gute,
hoffe für die Kinder
und liebe die Welt.


Autor: Josefa Weindl (36 Jahre)
Motivation für diesen Text, Schreib- oder Leseerfahrung des Einreichers: Worte, die mir begegnen in meinem Inneren ...
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