Standhaftigkeit und Stolz
Und stehe ich auch im stärksten Sturm,
möcht’ die Welt um mich herum untergehen.
Mag man an mir zerren, tosend, brüllend versuchen
mich nieder zu zwingen.
Ich bleibe stehen.
Ich werde nass, kalt, friere, fürchte mich,
doch auf die Knie,
werde ich nicht gehen.

Stolz, erhaben,
und stärker
als zuvor,
dem Sturmende entgegen gehen.


Autor: Karl-Heinz Gerwien (47 Jahre)
Motivation für diesen Text, Schreib- oder Leseerfahrung des Einreichers: Manchmal stürzt alles auf einen ein.
Dann ist man scheinbar allein,
hat Angst,
reißt sich zusammen,
und besinnt sich auf seine Urkraft und seine
Standhaftigkeit.
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