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22.08.2017 09:21 Omar Khir Alanam Danke für die lieben Kommentare von euch :-) Es freut mich sehr wenn meine Worte bei Menschen ankommen. Ich schreibe sie mit viel Gefühl und ich freue mich wenn sie auch mit viel Gefühl aufgenommen werden. Hallo Pe Lorenz! Ja es gibt schon Musik Beitrag
15.08.2017 13:35 M. Bokelmann Vielen Dank für das positive Feedback, darüber freue ich mich sehr! Beitrag
15.08.2017 12:13 Stephanie Richter Ein sehr mutiger und ehrlicher Text! Beitrag
15.08.2017 12:02 Stephanie Richter Das Gedicht fängt einen Moment ein, in dem es nichts weiter gibt als Frieden und Harmonie. Der Mann, seine Pfeife und der Mond ... Tolles Gedicht! Beitrag
15.08.2017 11:51 Stephanie Richter Verse, die man sich am Ende eines Tages wie Staub aus den Haaren schüttelt. Ein tolles Bild. Atmosphärisch wunderschöne Zeilen! Beitrag
15.08.2017 11:42 Stephanie Richter Sehr beeindruckende und eindringliche Bilder, die im Kopf hängen bleiben. Beitrag
15.08.2017 11:29 Stephanie Richter Die Geschichte hat mich mehrmals zum Schmunzeln gebracht. Die Geschichte wirkt auf mich sehr "echt", wie aus dem Leben gegriffen.Es ist schon erstaunlich, welche Einblicke man gewinnen kann, wenn man mit offenen Augen - oder wie hier mit offenen Ohre Beitrag
15.08.2017 11:24 Stephanie Richter Schöne Kindheitserinnerung und sehr gefühl- und humorvoll beschrieben. Das Ende ist wirklich rührend! Beitrag
14.08.2017 21:28 Jutta Lilly Rudloff Sehr schön! Beitrag
14.08.2017 21:25 Jutta Lilly Rudloff Schöne Metaphern, bunte Sprache! Beitrag
14.08.2017 20:02 Jutta Lilly Rudloff Am Anfang war das Wort.... und Annakutty ergreift das deutsche Wort, reist durch die deutsche Sprache, zeigt die Dynamik meisterhaft, ihre Liebe, ihre Beziehung zur Sprache überhaupt ist bewegend und dann fährt sie ein in den Bahnhof der Hoffnung: Sp Beitrag
14.08.2017 19:06 Viola Michely Ja da ist ein Humor, der durch die Hintertür kommt. Das gefällt mir. Beitrag
14.08.2017 17:11 Dorothea Burger Eine leise Geschichte, die vielleicht gerade deswegen tief berührt! Wunderbar! Beitrag
14.08.2017 15:08 Dorothea Burger Ein wunderschönes Gedicht, das tief berührt und vieles aussagt, und dennoch bleibt manches "zwischen den Zeilen"! Beitrag
14.08.2017 11:31 Sandra Vlasta Was für schöne Bilder, die hier evoziert werden: das Buchstabenmeer, der Lichtfang in der dunklen Nacht... Sehr poetisch! Beitrag
14.08.2017 11:29 Sandra Vlasta Buchstaben, Sprache als Weg zum Ich, zur Freiheit - dass man dabei auch schmerzlich stolpern und fallen kann, beschreibt das Gedicht und lässt einen mit zwiespältigen Gefühlen zurück. Sehr gelungen! Beitrag
14.08.2017 11:25 Sandra Vlasta Ein Gedicht, dass über Sprache und Sprachen - Erstsprache, Fremdsprachen, Muttersprache, Sprachkompetenz und -möglichkeiten - reflektiert und das in einer Sprache, die nicht die Erstsprache der Autorin ist. Hier treffen sich die Erfahrungen des lyris Beitrag
14.08.2017 09:45 Jitendra Jain gut Beitrag
14.08.2017 09:43 Jitendra Jain sehr schoen! Beitrag
14.08.2017 09:39 Jitendra Jain ausgezeichnet! Beitrag
13.08.2017 22:58 Jana Franke "Das Ende ist wunderschön! Ich hatte auf jedenfall Gänsehaut", vielen Dank Stephanie. Beitrag
13.08.2017 21:57 Pritima Chainani-Barta Hervorragendes Gedicht. Beitrag
13.08.2017 21:55 Pritima Chainani-Barta Ein ganz tolles Gedicht. Grandios! Beitrag
13.08.2017 21:53 Pritima Chainani-Barta Ein Gedicht zum Nachdenken. Super Beitrag
13.08.2017 21:52 Pritima Chainani-Barta Ein Gedicht zum Nachdenken. Super Beitrag
13.08.2017 21:50 Pe Lorenz Die Erinnerung schwemmt hier das wahre Alter fort.Mir gefällt, dass die Ebenen so zeitlos werden und sich vermischen. Beitrag
13.08.2017 21:42 Pe Lorenz Wiedererkennen das kann wurzeln ..... es ist beschrieben wie ein Phänomen,- das fasziniert,- zugleich ist die Sprachebene auch Distanz zu dem was beobachtet wird Beitrag
13.08.2017 21:31 Markus Buetow gut Beitrag
13.08.2017 21:30 Markus Buetow gut Beitrag
13.08.2017 21:29 Markus Buetow gut Beitrag
13.08.2017 20:16 Ursula Baatz wie fängt man die laute der sprache? in welchem alfabet? in welchen zeichensystemen fangen sich die wortfische? es ist wichtig, die richtigen netze und angeln für die verschiedenen sprachen und worte zu verwenden....ein sehr schönes gedicht Beitrag
13.08.2017 20:14 Ursula Baatz buchstaben sind nicht immer "buchenstäbe", sondern auch federstriche und pinselstriche. wer mehr als ein alphabet beherrscht wie die autorin weiß die bedeutung der form der umsetzung von lauten zu schätzen, es sind ja auch nicht immer dieselben laute Beitrag
13.08.2017 20:10 Ursula Baatz sprache ist doch nicht das haus des seins, wenn schon, dann Sprachen (mehrzahl). wer in mehr als einer sprache daheim ist wie die autorin weiß das. Beitrag
13.08.2017 20:01 Gisela Baudy Die Lebensaufgabe als Hinwendung vom privaten Du (Prinz) zum allgemeinen Du (soziales Handeln etc.) in lyrischen Bildern sehr gut umgesetzt. Sehr "sprach- und lebensintensiv". Allenfalls in einer Sache benötige ich etwas Nachhilfe: Was heißt "Mache / Beitrag
13.08.2017 16:49 Maria-Anna Stommel Und vielleicht nicht nur Wut, auch Enttäuschung; denn auf Schritt und Tritt sind Nicht-Denken in der Gesellschaft gegenwärtig. Dem Denken ein Denkmal zu setzen, ein lebendiges, ist daher allzeit nötig. Beitrag
13.08.2017 12:14 Maria-Anna Stommel Wie schade, dass sich keine weiteren Interessenten für dieses subtil-traurige Gedicht gefunden haben. Sie könnten doch mitgeholfen haben, das Land zu "wässern" - auch stellvertretend für so viele Länder, die heutzutage des Wassers dringend bedürfen. Beitrag
12.08.2017 23:44 Kathrin Wiemann Vielen Dank für die schöne Geschichte, die mich daran erinnert was wirklich wichtig ist. Beitrag
12.08.2017 23:22 Anita Prugger Ich stimme Frau Michely zu. Gefällt mir Beitrag
12.08.2017 23:10 Anita Prugger Schön! Beitrag
12.08.2017 22:56 Anita Prugger Was wir nicht ins Wort holen können, versagt sich dem Leben. Das Unausgesprochene bleibt die Bürde der Überlebenden. Beitrag
12.08.2017 22:46 Anita Prugger Danke für die dargereichte Hand, Frau Elisabeth Sofia Schlief! Beitrag
12.08.2017 21:58 Georgios Milonas Ein wunderbares Liebesgedicht. Beitrag
12.08.2017 21:54 Georgios Milonas Ein wunderschönes Gedicht. Beitrag
12.08.2017 21:52 Jana Franke Liebe Elisabeth Sofia Schlief, jetzt haben sie mich beschenkt. Gerührt. Danke. Beitrag
12.08.2017 21:51 Georgios Milonas Ein wunderschönes Gedicht. Beitrag
12.08.2017 21:50 Jana Franke Vielen Dank, Carsten Schirmer. Offensichtlich erleben viele Menschen in diesem Moment dieselbe zornige Verzweiflung. Danke. Beitrag
12.08.2017 21:49 Georgios Milonas Gekonnte Poesie. Wunderschön. Beitrag
12.08.2017 21:48 Georgios Milonas Ein schönes Liebesgedicht. Beitrag
12.08.2017 21:36 Jana Franke Liebe Marita Bagdahn, "zart gewebte wehmütige Erinnerungen an das Damals" haben mich glücklich gemacht. Denn das ist auch beim Schreiben und Erdenken bei mir aufgetreten und hat sich transportiert. Danke. Beitrag
12.08.2017 21:30 Jana Franke Liebe Stephanie, vielen Dank für deine treffende Analyse. Ja gerade in den heutigen Zeiten haben die apokalyptischen Reiter alle Hände voll zu tun. Danke. Sehr. Beitrag
12.08.2017 21:26 Jana Franke Liebe Martina E. Siemens Dahle, ich freue mich von Herzen, dass die Gute Luise sie so berührt hat. Komplexe Gedanken, leicht und scheinbar einfach zu schreiben war mein Bemühen. Offenbahr hat es geklappt. Beitrag
12.08.2017 20:31 ulrike peters beeindruckend Beitrag
12.08.2017 20:30 ulrike peters beeindruckend Beitrag
12.08.2017 20:27 ulrike peters beeindruckend Beitrag
12.08.2017 12:55 Walther Stonet Lb. Georgios Milonas, das ist eine gut eingefangene Kontemplation. Lakonisch - die Bezüge sind klar: Die Lippen des Wanderers Glück werden spröde - sagt man nicht, das Glück küsse den Glücklichen? Gerne gelesen. Herzl. Gruß Walther Beitrag
12.08.2017 12:52 Walther Stonet Hi noel, Deine Kunst ist für die, die schnelle Erkenntnis suchen, ein wenig schwergängig. Ich finde Dekonstruktion und Konnotation. Ich finde Anstöße und Zumutung. Ich finde Anmut und Weiche. Man muß suchen, um zu finden. Schöner Text! Herzl. Gruß Beitrag
12.08.2017 12:35 Astrid Kolter Vielen Dank, liebe Frau Mey! Beitrag
12.08.2017 12:22 Walther Stonet Liebe Jana Franke, danke für das Hinterlassen der Gedanken. Wir kommen in unserer schnellen Zeit selten zur Ruhe. Oft sind es solche tiefgreifenden Einschnitte, die uns der Bedeutsamkeit der Ruhe und der Kontemplation erahnen lassen. Trauerarbeit Beitrag
12.08.2017 12:19 Walther Stonet Liebe Jana Franke, danke vielmals. Das Sonett ist nicht mehr so gebräuchlich. Ich verwende es gerne für diskursive Themen. Als Lehr- und Lerngedicht über die Liebe ist es entstanden - hier bewegt sich dieser Text auch. In der Tat ist das mit dem Zu Beitrag
12.08.2017 12:16 Walther Stonet Liebe Jana Franke, danke für den freundlichen Eintrag. Das Innen und das Außen hängen enger zusammen, als wir glauben. Herzl Gruß Walther Beitrag
12.08.2017 10:38 Mathias von Bork Schmerzhaft und traurig. Stimmt mich nicht positiv, was aber wohl auch nicht vom Autor beabsichtigt ist. Beitrag
12.08.2017 10:36 Mathias von Bork Ist mir zu düster, auch wenn es grundsätzlich ordentlich geschrieben ist. Beitrag
12.08.2017 10:35 Mathias von Bork "Glaube an das Gute, hoffe für die Kinder und liebe die Welt." Ein sehr schöner Satz. Seine Anwendung würde dieser Welt sicherlich nachhaltig "gut tun". Beitrag
12.08.2017 10:33 Mathias von Bork Mir erschließt sich das alles nicht. Tut mir herzlich leid. Vielleicht fehlt mir aber auch der Sinn um die Metapher dahinter zu begreifen. "SM-Masken"? Was ist das? Beitrag
12.08.2017 10:28 Mathias von Bork Kurz und prägnant in der Feinheit der Sprache. Ein außergewöhnliches Beispiel für das geflügelte Wort "Weniger ist mehr". Beitrag
12.08.2017 10:24 Mathias von Bork Wörter bestehen aus Buchstaben, Worte bestehen aus Gedanken. Es macht Freude diese eindrucksvolle Gedankenwelt der Autorin mit ihr gemeinsam zu betreten. Beeindruckend und imponierend ist darüberhinaus ihr tiefes Gefühl für die Deutsche Sprache. Beitrag
12.08.2017 10:19 Mathias von Bork Sprache verbindet Menschen. Die Autorin nähert sich dem Thema auf beeindruckende Weise und mit einem erstaunlichem Gefühl für die Deutsche Sprache obwohl diese wohl nicht ihre eigene Muttersprache ist. Man möchte gerne mehr von ihr lesen. Beitrag
12.08.2017 05:49 Georg Läßer Ein wunderbares Gedicht, das Realität und Träume vereint. Beitrag
11.08.2017 23:07 Marita Bagdahn Zart gewebte und wehmütige Erinnerungen an das Damals, das plötzlich wieder ganz präsent ist. Hat mich sehr berührt. Beitrag
11.08.2017 22:53 Marita Bagdahn Mir gefällt diese bildreiche Sprache. Beitrag
11.08.2017 17:26 Reinhilde Klocke-Sewing Hat mir gefallen. ;-) Beitrag
11.08.2017 17:25 Reinhilde Klocke-Sewing Gefällt mir gut. Beitrag
11.08.2017 17:22 Reinhilde Klocke-Sewing Komprimiertes Können. Ganz hervorragend! Beitrag
11.08.2017 17:17 Reinhilde Klocke-Sewing Ich wurde erinnert an meine kindliche Begegnung mit der wunderbaren Welt der Buchstaben. Türen und Tore standen plötzlich offen und Welten wollten und konnten auf friedliche Weise erobert werden. Beglückende Erinnerungen. Danke dafür. Beitrag
11.08.2017 17:08 Klara Jennersen Was für eine ungewöhliche Idee, die Zeit als Person in der Du Form anzusprechen. Beitrag
11.08.2017 17:06 Reinhilde Klocke-Sewing Hat mich sehr nachdenklich werden lassen. Tiefe Gedanken und ein erstaunliches Gefühl für unsere, der Autorin ursprünglich wohl fremde, Sprache. Beitrag
11.08.2017 16:53 Klara Jennersen Das ist sehr originell, zum Schmunzeln und trotzdem tiefsinnig. Man lächelt und fühlt sich gleich viel besser! Beitrag
10.08.2017 22:06 Ingeborg Brenne-Markner Im Gedicht, das ja aus Sprache besteht, kommt zugleich die Sprach- und Hilflosigkeit des Kindes zum Ausdruck. Beitrag
10.08.2017 22:04 Ingeborg Brenne-Markner Wirklich, eine Stück wunderbare Literatur! Beitrag
10.08.2017 22:02 Ingeborg Brenne-Markner Liebe Jana, ja, Verlust und Freude liegen nah beieinander. Aber wie schön, dass wir Menschen doch vor allem gern die schönen Erlebnisse in Erinnerung behalten, das ist es, was uns stark macht für das Leben. Dass wir wissen, dass wir geliebt wurden, e Beitrag
10.08.2017 21:00 Prof. Dr. Christian W. Spang Anders als die beiden anderen Gedichte der gleichen Autorin, ist dieses hier sehr kurz und sparsam. Mir wäre "Fenster" oder "Spalt" lieber gewesen als "Fensterspalt", ein Wort, das im Duden nicht verzeichnet ist. Aber andererseits, ist gewissermaßen Beitrag
10.08.2017 20:51 Prof. Dr. Christian W. Spang Die Idee des Gedichts mit Buchstabenkoffer & Feder, die Buchstaben als Weg, dem Nest, dem Vogel & dem Stern ist alles sehr schön und bildhaft. Mir erschließt sich der Wandel vom Vogel zur Blume nicht so recht. Habe ich etwas übersehen? Mit anderen Wo Beitrag
10.08.2017 20:44 Prof. Dr. Christian W. Spang Die nicht-muttersprachliche erfahrene Autorin zeigt hier eine sehr reife Beherrschung der deutschen Fremd- bzw. "Freundes-Sprache". Zweifel hinsichtlich der potentiellen Beherrschung anderer Sprachen werden zwar angedeutet, letztlich überwiegt jedoch Beitrag
10.08.2017 20:05 Jana Franke Ja Ingeborg die Kindheit ist eben auch eine vergängliche Zeit. Verlust und Freude liegen da nah beieinander. Beitrag
10.08.2017 18:15 Gisela Baudy Knapp und schön. Beitrag
10.08.2017 18:00 Gisela Baudy In den wenigen Worten der alten Frau lässt sich das ganze Ausmaß des Leids erahnen, das der Krieg mit sich brachte. Ich stimme hier Ingeborg Brenne-Markner zu: Das ist große Lyrik. In Form und Inhalt. Beitrag
10.08.2017 16:55 Qinna Shen Das Gedicht zeigt den kreativen, vertrauten und auch gewandten Umgang der Dichterin mit der deutschen Sprache. So ein Gedicht ist nur möglich, wenn man intensiv mit einer neuen Sprache gearbeitet hat. Die Dichterin zeigt durch das Gedicht, dass die G Beitrag
10.08.2017 16:54 Qinna Shen ein kluges Gedicht über die Erfahrung, die (deutsche) Sprache zu erlernen. Es stellt die Sehnsucht nach und die Ehrfurcht vor der (deutschen) Sprache. Die Dichterin vergleicht diese Erfahrung mit einer Reise („Pilgerfahrt“). Sie beschreibt die Freude Beitrag
10.08.2017 16:52 Qinna Shen Ein kleines, aber schönes Gedicht. Es benutzt die Metaphor des Hauses und des Fischens. Das drückt aus, wie die Dichterin ihre intime Beziehung mit der (deutschen) Sprache pflegt. Beitrag
10.08.2017 16:01 Pratibha Suresh Wunderschön! Beitrag
10.08.2017 16:00 Pratibha Suresh Sehr schön! Beitrag
10.08.2017 15:59 Pratibha Suresh Klasse! Beitrag
10.08.2017 14:47 Elisabeth Sofia Schlief 'Im Augenblick die Welt erleben...' Wunderschön. Beitrag
10.08.2017 13:55 Dagmar Scherf Schöne, absurde Geschichte! Beitrag
10.08.2017 13:30 Prof.Dr.Dr. Werner Gephart Doch wie eignet man sich Sprache des Fremden an. Sind wir nicht vom anderen selbst derselben Sprachengemeinschaft durch eine Sprachenmauer getrennt? Das wissen wir auch ohne Wittgenstein, der die Grenzen unserer jeweiligen Welt durch die Grenzen unse Beitrag
10.08.2017 13:26 Prof.Dr.Dr. Werner Gephart Dieses Gedicht vertieft die Erfahrung von Sprache als einem Ort des Behaustseins. Märchenhaft ist dieses poetische Narrativ angelegt, indem der Mutter wiederum eine besondere Rolle für die Vermittlung der Sprache zugestanden wird, die hier einen Koff Beitrag
10.08.2017 13:22 Prof.Dr.Dr. Werner Gephart Das Gedicht reflektiert auf wunderbare Weise eine offensichtlich persönliche Spracherfahrung der Dichterin, unterwegs zur Sprache des Anderen zu sein, dabei die eigene ein Stück weit zu verlassen, um dort anzukommen, wo man noch einmal aus der relati Beitrag
10.08.2017 11:22 Monika Mengel Eine kurze Formel dazu, ob uns die Buchstaben "gehören" oder ob es Zufalls-Fänge sind. Ein sehr sensibler, selbstkritischer Zugang zum Thema Sprache, kurz auf den Punkt gebracht. Sehr intelligent. Beitrag
10.08.2017 11:19 Monika Mengel Was für ein phantasievolles Bild, Buchstaben als Gepäck zur Reise in die Fremde, ein großer Schatz ist die Muttersprache, aber sie öffnet das Tor zu anderen Sprachen, zur Kommunikation mit menschen in der neuen Heimat. Wunderschön Beitrag
10.08.2017 11:17 Monika Mengel Liebevolle, besorgte Haltung zur Welt, sprachlich rhythmisch, bunt. Sehr kreativ und wahrhaftig mit sehr viel Weisheit im Bilck auf unsere reale Zeit. Beitrag
09.08.2017 22:59 Carsten Schirmer Tolle Idee! Beitrag
09.08.2017 21:22 Anita Prugger Geht mir nahe... Beitrag
09.08.2017 12:05 Jana Franke Interessant. Beitrag
09.08.2017 11:43 Jana Franke Ja die 4000 Zeichen machen aus einem Brüller kurzerhand einen Witz. Ich habe dennoch gelacht. Schon der erste Satz zeigt die Richtung an. Den würde ich gerne mal komplett lesen. Beitrag
09.08.2017 11:38 Jana Franke Gut so, denn er ist, was er ist - ein Mörder. Beitrag
09.08.2017 11:27 Sharon Cohagan Stimme ich zu - ganz und gar poetisch. Beitrag
09.08.2017 11:19 Sharon Cohagan Märchenhaft schön. Mag besonders " Papierrosen duften in den Worthecken" Beitrag
09.08.2017 11:13 Sharon Cohagan Eindringlich und tiefberührend. Beitrag
09.08.2017 11:08 Sharon Cohagan Bin begeistert von deiner Bildsprache! Beitrag
09.08.2017 11:05 Sharon Cohagan Ein Gedicht, das mich immer wieder einläd, es zu lesen. Beitrag
09.08.2017 11:02 Sharon Cohagan Ja, ein sehr schöner Gesang. Beitrag
09.08.2017 09:48 Gisela Baudy Wunderschönes Gedicht. Nebel als "Schatten verschluckendes", Atemholen garantierendes Element ... Beitrag
09.08.2017 00:15 Carsten Schirmer Leider kann ich das Geschriebene nur zu gut nachvollziehen. Großartig finde ich "ich stehe auf geweihtem land und fühle nur die narben" . Der Schluss ist sehr gelungen. Beitrag
08.08.2017 18:07 Jana Franke Das es kein Happy end gibt, macht es noch tragischer. Bildlicher gestaltet aus der Perspektive des Kindes, würde es einen um den Verstand bringen. Rütteln sie an der Verantwortung, die hat es verdient, werden sie noch bildlicher. Danke. Beitrag
08.08.2017 14:40 Karl Johann Müller Auch dieser Text spricht mich an. Er geht mir nicht so ganz einfach unter die Haut wie "Im Zug", aber er gefällt mir, weil er mir sagt, wie wichtig Geborgenheit ist, weil das Weitergehen sonst fast unmöglich wird. Beitrag
08.08.2017 14:34 Karl Johann Müller Das ist ein wunderschönes und für mich total reifes und fertiges Gedicht, das einen Moment einfängt, der lange nachhallt. Mir gefallen diese Metaphern, ich finde sie sehr tiefgehend und sehr gelungen. Beitrag
08.08.2017 13:43 Georgios Milonas Angekommen... Wunderbar! Beitrag
08.08.2017 13:42 Georgios Milonas Wunderschöne Bilder. Gefällt mir. Beitrag
08.08.2017 13:40 Georgios Milonas Einfach nur wunderschön. Beitrag
08.08.2017 11:37 Dorothea Burger Eine phantasievolle Geschichte mit Zukunftsvisionen zwischen den Zeilen und einem Schluss zum Schmunzeln. Schön! Beitrag
08.08.2017 11:22 Jana Franke Ich laufe mit dir durch nebelweiße Welten. Undurchsichtig. Deine eindeutige Sprache macht das möglich, mit diesem unwiederstehlichen melancholischem Hauch und dieser tiefen Sehnsucht nach Klarheit. Gefällt mir immer noch. Beitrag
08.08.2017 11:11 Gisela Baudy Ja wahrhaftig, dies sind "wörter die ich liebe". Beitrag
08.08.2017 11:02 Jana Franke Einen Händler lieben. Da kann man schnell unter den Hammer kommen. Beitrag
08.08.2017 10:52 Jana Franke Beim wiederholtem Lesen schlage ich alle Farben und Formen nach. Weiß jetzt, dass Granatglimmerschiefer, metamorphes Gestein ist und cordierit tiefblau leuchtet. Ich musste die Farben sehen, weil die Stimmung mich eingefangen hat. Beitrag
07.08.2017 23:12 Ingeborg Brenne-Markner Dankeschön, liebe Elisabeth. Beitrag
07.08.2017 21:39 Anita Prugger Dicht und schön. Beitrag
07.08.2017 20:18 Jana Franke Es nutzt sich nicht ab beim Lesen. Ich habe es getestet Sigune. Immer näher kommt man dem Kind. Beitrag
07.08.2017 20:10 Jana Franke Wenn man sich der Liebe öffnet, die selbstlos daher kommt, blüht man auf. Und wie schön. Beitrag
07.08.2017 20:04 Jana Franke Es liegt in unserer Hand, wie wir leben wollen. Danke für diesen Gedanken. Beitrag
07.08.2017 19:55 Jana Franke Ja so isses. Vorwärts raus. Danke. Beitrag
07.08.2017 17:02 Elisabeth Sofia Schlief Ein wunderschönes Gedicht. Beitrag
07.08.2017 17:00 Elisabeth Sofia Schlief Für mich hat sich eine Erinnerung aufgetan. Ach ja, die Glühwürmchen am Rheinufer, sie liessen sich nicht fangen. Sehr, sehr schönes Gedicht. Beitrag
07.08.2017 16:50 Elisabeth Sofia Schlief Kindheitserinnerung - hier habe ich ein Stück gefunden. Ein Geschenk. Beitrag
07.08.2017 15:45 Ingeborg Brenne-Markner Dankeschön, liebe Jana. Beitrag
07.08.2017 15:28 Christa Issinger Eine lyrische Sprache, dir mir unter die Haut geht. Schön! Beitrag
07.08.2017 11:11 Lukas Friedland Ein sehr aufrüttelndes und auf jeden Fall wahres lyrisches Werk. Formal passend und sehr schön kritisch. Unsere Welt braucht mehr davon! Beitrag
07.08.2017 10:55 Jana Franke In der Mitte der Geschichte herzhaft gelacht. Beitrag
07.08.2017 10:41 Jana Franke Beim Immerwiederlesen verliebt auf´s Neue, liebe Inge, über diese präzise Wortbildmalerei. Beitrag
07.08.2017 10:23 Jana Franke Diese Ruhe kenne ich. Für einen kurzen Augenblick zeitlos. Beitrag
07.08.2017 01:29 Gisela Baudy Wir alle stehen mit in diesem Spiegel. Danke. Beitrag
07.08.2017 01:18 Gisela Baudy Hut ab vor diesem engagierten Rap! Beitrag
07.08.2017 00:21 Carsten Schirmer Sehr schöne, bildhafte Sprache. Gefällt mir. Beitrag
07.08.2017 00:10 Carsten Schirmer Heimweh ist ein starkes Gefühl, welches ich selten empfunden habe, obwohl mir Heimat viel bedeutet. Bei mir war vielleicht die Neugier stärker als das Heimweh. Mich hat dieses Gedicht trotzdem angesprochen. Danke dafür. Beitrag
06.08.2017 23:37 Carsten Schirmer Sehr bewegend. Beitrag
06.08.2017 23:06 Ingeborg Brenne-Markner Dankeschön, lieber Georgios! Beitrag
06.08.2017 20:41 Andreas Samuel Bösche Mir gefallen 'Botschaft' und der lockere Rhythmus, das Poem eignet sich als Songtext sehr gut, habe es aber auch ohne Musik gern gelesen! Beitrag
06.08.2017 20:16 Georgios Milonas Ein schönes Gedicht mit präzise Herbstbilder. Beitrag
06.08.2017 20:13 Georgios Milonas Ein Gedicht, wie eine Mediation. Beitrag
06.08.2017 20:11 Georgios Milonas Ein inspirierender Gesang. Beitrag
06.08.2017 20:10 Georgios Milonas Ein sehr schönes Gedicht. Beitrag
06.08.2017 20:08 Georgios Milonas Gefällt mir. Beitrag
06.08.2017 20:07 Georgios Milonas Ein schönes Gedicht über das Glück. Beitrag
06.08.2017 18:22 Anita Prugger Sehr dicht, sehr gelungen. Beitrag
06.08.2017 18:15 Anita Prugger Die ewigneue Frage: Wer bin ich? Wer will/kann/soll/muss ich sein...? Beitrag
06.08.2017 18:08 Anita Prugger Witzig mit einer Prise Ironie Beitrag
06.08.2017 18:05 Anita Prugger schön Beitrag
06.08.2017 18:01 Anita Prugger Gefällt mir! Beitrag
06.08.2017 17:54 Anita Prugger Ein Drama in 21 Worten.... Beitrag
06.08.2017 17:40 Anita Prugger Bilderflut die in mir neue Bilder weckt...schön! Beitrag
06.08.2017 17:37 Anita Prugger Gefällt mir Beitrag
06.08.2017 17:36 Anita Prugger Lakonisch-erotisch Beitrag
06.08.2017 17:33 Anita Prugger Mit einem Augenzwinkern... Beitrag
06.08.2017 17:31 Gunda Botsch Anrührend die Stille Beitrag
06.08.2017 17:30 Gunda Botsch Super!!! Mit wenigen Worten alles gesagt Beitrag
06.08.2017 17:29 Gunda Botsch super! Interessanter Perspektivenwechsel! Beitrag
06.08.2017 17:28 Gunda Botsch Schöne Worte Beitrag
06.08.2017 17:27 Gunda Botsch Bewegend Beitrag
06.08.2017 17:26 Gunda Botsch passend in die heutige Zeit Beitrag
06.08.2017 17:23 Gunda Botsch Leicht Beitrag
06.08.2017 17:22 Anita Prugger Die Nacht ist die Zeit der lichtfangenden Dichter... Beitrag
06.08.2017 17:22 Gunda Botsch sehr schön Beitrag
06.08.2017 17:20 Gunda Botsch schöne Herbstbilder Beitrag
06.08.2017 17:04 Irmgard Rüsenberg beeindruckend die Bilder, die die Fenster unserer Phantasie öffnen Beitrag
06.08.2017 17:00 Irmgard Rüsenberg ein anrührendes, tiefgreifendes Gedicht um das Wagnis der Sprache Beitrag
06.08.2017 16:56 Irmgard Rüsenberg ein erfindungsreiches Sprachspiel, eine Reflexion über Kommunikation in Zeiten der Globalisierung Beitrag
06.08.2017 16:51 Ellie Mey Mir gefällt der Text sehr, die Stelle mit den Feministinnen würde ich mir aber wegwünschen, denn ich finde, sie hebt den Leser aus dem "Rhythmus" heraus. Beitrag
06.08.2017 16:37 Ellie Mey Und als Nachtrag... ich sehe die Bilder nicht als "abgenutzt", sondern als Bilder aus dem wahren Leben. Das finde ich schön. Beitrag
06.08.2017 16:35 Ellie Mey Wunderbar! Ich persönlich mag auch "abgenutzte" Bilder, denn sie sind einfach zu verstehen und ermöglichen es so, ein Gedicht "einfach so" zu genießen! Herzlichen Dank! Beitrag
06.08.2017 16:34 Ellie Mey Gefällt mir sehr, sehr gut, Ihr Gedicht! Und spricht mir aus der Seele. Vielen Dank. Beitrag
06.08.2017 16:18 Anita Prugger Bildreiche Sprache Beitrag
06.08.2017 16:16 Anita Prugger Gefällt mir Beitrag
06.08.2017 13:47 Anita Prugger Worte, die die Nicht-Worte einfangen... Kompliment! Beitrag
06.08.2017 12:45 S. Günther Sehr schöne Zeilen für dass,was uns motiviert und gut tut und die Seele befreit!sehr gelungen! Beitrag
06.08.2017 12:15 Lukas Friedland Lesende versinken förmlich in dreckiger Anonymität. Das großstädtische Leben wird sehr gekonnt beschrieben. Ein guter Text. Beitrag
06.08.2017 12:05 Lukas Friedland Ich liebe random anmutende Details in Texten, entsprechend hat mich u.a. der Hüttenkäse sehr überzeugt. Es ist sehr genial, wie Lars selbst als literarische Figur über die Steckdosenmetapher in dem Text spricht. Der Zerfall des Selbst und der Beziehu Beitrag
06.08.2017 12:05 Jana Franke Lieber Pe Lorenz, ich danke für das "gepflanzt" und für " die Brücke der Sprache über die Pole des Lebens". Herzlich. Beitrag
06.08.2017 11:56 Jana Franke Ich höre das Ticken im mundstillen Raum. Gefällt mir. Beitrag
06.08.2017 11:47 Lukas Friedland Ein sehr schönes, surreales Bild wird hier in so wenigen Worten aufgemacht. Die Metapher wirkt nachhaltig und das ist sehr bemerkenswert. Beitrag
06.08.2017 11:44 Jana Franke Bilder, Gerüche, Geräusche, Gedanken, schreibe ich auch am Liebsten. Ergreifend zu lesen. Danke herzlich. Beitrag
06.08.2017 11:40 Lukas Friedland Eine sehr gelungene Metapher der Litfaßsäule, des "plakativen" Blickfangs. Ansonsten ist das formal auch sehr ansprechend und passt in das Gesamtbild. Ich finde es wunderbar, wie in solch kleiner, verdichteter Form so viel Kritik über Statussymbole u Beitrag
06.08.2017 11:38 Jana Franke Diese Form mag ich und ja, was zählt im Leben finanzieren andere Quellen als der Bankomat. Ich glaube, sie/er/es haben gehört was wichtig war und man selbst, was hört man selbst? Beitrag
06.08.2017 11:24 Lukas Friedland An sich ein netter Text, auch wenn mir die Figuren irgendwie zu oberflächlich erscheinen. Da das aber ein Romanauszug ist, werden die Charaktere ja sicher noch im Handlungsverlauf konkretisiert. Ich finde auch den Sprung zwischen Absatz 1 und 2 etwas Beitrag
06.08.2017 11:24 Jana Franke Flammende Für-Sprache eines Freundes an uns alle. Danke. Beitrag
06.08.2017 11:04 Lukas Friedland Dieser Text ist so schön lesens- und lebensbejahend. Das Reimschema betont das Fantasiehafte des Textes, das finde ich gut. Bei diesem Gedicht hatte ich auch nicht das Gefühl, dass krampfhaft nach passenden Reimen gesucht wurde, wozu die Verwendung e Beitrag
06.08.2017 07:27 Christian Weiß Auch dieses Gedicht spricht mich an! Beitrag
06.08.2017 07:26 Christian Weiß "Als Buchstabenvogel flog ich durch die Nacht" - das gefällt mir sehr gut! Beitrag
06.08.2017 07:22 Christian Weiß Ein schönes Gedicht zu einem aktuellen Thema. Beitrag
05.08.2017 17:58 Adriane Meinhardt Ein sehr gelungener Text! Beitrag
05.08.2017 15:30 Pe Lorenz Sehr zu begrüssen, dass die Metaebenen sich die Text erobern können,- Beitrag
05.08.2017 15:24 Gunda Botsch wunderbare Worte - man spürt den Sommer Beitrag
05.08.2017 13:55 Ines Fornell Danke für dieses wunderbare, zutiefst berührende Gedicht! Beitrag
05.08.2017 13:52 Ines Fornell Großartig! Beitrag
05.08.2017 11:13 Gisela Baudy Hier werden Lyrisches und soziales Denken wunderbar miteinander verwoben. Gefällt mir sehr. Beitrag
05.08.2017 10:38 Anita Prugger Wunderschön! Beitrag
05.08.2017 00:29 Anita Prugger Starke Sprache! Mit wenigen Worten das oft Unsagbare eingekreist. Beitrag
04.08.2017 23:56 Marita Bagdahn Eine phantasievolle Persiflage! Beitrag
04.08.2017 19:07 Harald Zander Auf einen solchen Lichtfang der Sprache warte ich in der heutigen Zeit ebenfalls sehr stark und glaube, ihn in den Gedichten dieser Autorin gefunden zu haben. Beitrag
04.08.2017 19:04 Harald Zander Das Gedicht regt einen sehr zum Nachdenken an! Beitrag
04.08.2017 19:02 Harald Zander Ein sehr bewegendes Gedicht. Stilistisch gefallen mir besonders gut die vielen Anaphern! Beitrag
04.08.2017 18:46 Simon Müller Ein nachzudenkendes Gedicht! Beitrag
04.08.2017 18:45 Simon Müller Die Kernaussage des Gedicht trifft auch mein Lebensgefühl: als Kind des Tages in einer Nacht leben zu müssen mit einem Lichtspalt im Inneren und Äußeren. Beitrag
04.08.2017 18:42 Simon Müller Welch dynamisches Gedicht mit schönen Linien, Auf- und Abgängen und einen wunderbar offenen Schluss. Ein Gedicht, das über sich selbst transzendiert und den Leser mitnimmt ins Offene des Lebens. Beitrag
04.08.2017 17:43 Elisabeth Sofia Schlief In mir breitet sich ein Lächeln des Verstehen aus. Ein Lächeln, mit einem Hauch 'Ja, ich weiß, ja, ich kenne das.' Sehr gelungen. Beitrag
04.08.2017 17:29 Elisabeth Sofia Schlief Aber Sternstaubschimmer ist doch wunderschön! In diesem Gedicht, sehe ich ihn rieseln. Beitrag
04.08.2017 17:25 Elisabeth Sofia Schlief Eine andere Art, Statussymbole zu - und mehr - 'auf die Schippe zu nehmen'. Gelungen. Beitrag
04.08.2017 17:21 Elisabeth Sofia Schlief Ein sehr schönes Gedicht. Beitrag
04.08.2017 17:19 Elisabeth Sofia Schlief Dieses Gedicht ist einfach berührend schön. Beitrag
04.08.2017 17:17 Elisabeth Sofia Schlief So viel gesagt - im Ungesagtem. Ich möchte die Hand reichen - tue es. Beitrag
04.08.2017 17:12 Elisabeth Sofia Schlief Man möchte bunte Fäden reichen, Knoten lösen. Ein sehr tiefes Gedicht Beitrag
04.08.2017 17:00 Brigitte Bauk-Gerhardt Das gefällt mit. Es hat sehr viel Gefühl. Beitrag
04.08.2017 16:30 Claudia Sonnemann-Waizenegger Kein bemühtes Aneinanderreihen möglichst kryptischer Metaphern, sondern direkte Worte aus dem Herzen. Wie traurig, dass heutzutage Liebe in die Nähe der Kitsch-Ecke gestellt wird. Mich berührt es sehr. Beitrag
04.08.2017 15:42 Steffen Glathe Das ist sehr schön Beitrag
04.08.2017 15:41 Steffen Glathe Gefällt mir sehr Beitrag
04.08.2017 15:40 Steffen Glathe Gefällt mir sehr Beitrag
04.08.2017 15:40 Steffen Glathe Gefällt mir sehr Beitrag
04.08.2017 14:42 Anita Prugger Sehr berührend... Beitrag
04.08.2017 14:24 Edith Mair Würde gerne 5 Sterne vergeben. Geht nicht. Seite reagiert nicht auf mein Antippen. Berührender Text. Ja, vermutlich jeder kennt das. Beitrag
04.08.2017 14:19 Edith Mair Jetzt ist die Bewertung ganz weg ... unglaublich ... Beitrag
04.08.2017 14:17 Edith Mair Wäre eine 5-Sterne-Geschichte für mich, hat mich berührt. Aber zuerst hat die Seite auf mein Antippen gar nicht reagiert, dann habe ich ein paar Mal wild herum getippt und nun hängt die Bewertung bei 4 Sternen. Eigenartig. Mein Smartphone funktio Beitrag
04.08.2017 14:10 Edith Mair Eigentlich wollte ich volle 5 Sterne geben. Hab daneben getippt und nun kann ich das nicht mehr ändern. Die Geschichte macht Mut. Manchmal gibt es wirklich Wunder. Aber nur manchmal. Beitrag
04.08.2017 14:02 Edith Mair Eine Alltagsgeschichte und doch nicht. Gefällt mir. Beitrag
04.08.2017 13:59 Edith Mair Na geh, pfui Teifi! Diese Geschichte ist definitiv nichts für mich. Was soll damit ausgesagt werden? Ich hoffe, der Autor bekommt Bewertungen von Autoren, die es anders sehen. Beitrag
04.08.2017 13:55 Edith Mair Gefällt mir. 'Sei gut zu dir selbst'. Ja, wenn es so einfach wäre! Beitrag
04.08.2017 13:53 Edith Mair Gefällt mir sehr gut! In Worte gekleidetes Gefühl. Beitrag
04.08.2017 13:35 Georgios Milonas Ein berührendes Gedicht. Gefällt mir. Beitrag
04.08.2017 13:33 Georgios Milonas Ein sehr gelungenes Gedicht. Beitrag
04.08.2017 13:31 Georgios Milonas Ein schöner Text über die Natur des Menschen. Beitrag
04.08.2017 13:29 Georgios Milonas Ein wunderbar sinnliches Gedicht. Beitrag
04.08.2017 13:26 Georgios Milonas Ein berührendes Gedicht. Beitrag
04.08.2017 11:19 Heinz Werner Wessler Ganz ausgelöscht nicht. Dieses Gedicht bleibt. - Aber auch sonst bleibt etwas, glaube ich: so kann man, glaube ich, mit dem Zweifel einigermassen leben. Vielleicht gelingt es "uns" doch noch, am Abgrund zu leben. Beitrag
04.08.2017 11:16 Heinz Werner Wessler dieses knappe Gedicht ist mein Favorit Beitrag
04.08.2017 11:14 Heinz Werner Wessler Das mit den Buchstaben gefällt mir, besonders der Buchstabenkoffer - Beitrag
04.08.2017 11:09 Heinz Werner Wessler Schönes Gedicht, auf dem Weg zu einem positiven Image migrierender Literatur - nur: Gibt es wirklich fuer das (imaginäre) Ich nur "Freundes-Sprachen" ohne einschränkende Feindessprachen? Das lässt sich leicht sagen/schreiben/lesen - wer will nicht un Beitrag
04.08.2017 08:39 Anita Prugger Kompliment! Ich verneige mich! Beitrag
04.08.2017 07:42 Karen Erbs Klasse Idee, die ich hier und da noch etwas unrund empfinde. Vielleicht einige Worte nur in den Sätzen umstellen und, um einiges besser zu betonen, den Text in mehr Zeilen packen. Aber ich liebe den Text jetzt schon, weil er ganz dicht bei mir ist. Beitrag
04.08.2017 06:14 Stephanie Richter Eine wunderschöne Beschreibung des Nachthimmels und den Assoziationen, die man dabei haben kann. Die sprachlichen Bilder gefallen mir! Beitrag
04.08.2017 06:09 Stephanie Richter Mir gefällt die Geschichte des Bücherwurms sehr gut :) Ich denke im Herzen sind viele "Bücherwürmer". Beitrag
04.08.2017 06:00 Vibha Surana wunderschoen Beitrag
04.08.2017 05:59 Vibha Surana hmm wunderbar Beitrag
04.08.2017 05:58 Vibha Surana toll Beitrag
04.08.2017 05:58 Vibha Surana spannend Beitrag
04.08.2017 05:57 Vibha Surana sehr gut Beitrag
04.08.2017 05:36 DILIP SHARMA Einfach Super!!! Beitrag
03.08.2017 18:01 Anita Prugger Spricht mich an....besonders: wohin ich mich schweige... Beitrag
03.08.2017 17:57 Anita Prugger Ich stimme Frau Stommel zu. Beitrag
03.08.2017 17:47 Anita Prugger Berührend... Beitrag
03.08.2017 17:09 Daniel Schwarz Hat mir an sich gut gefallen, an 2-3 Stellen gibt es noch was zu optimieren (für meinen Geschmack). Beitrag
03.08.2017 16:48 Maria-Anna Stommel Diesen Text habe ich in Abständen öfters gelesen, erschlossen hat er sich mir nicht. Soll er vielleicht auch nicht, denn "das seiende sein per se" kann sich ebenso wenig erschließen. Also schließe ich daraus, dieses Gedicht sei, gelinde gesagt, nicht Beitrag
03.08.2017 16:04 Rebecca Schettler Gefällt mir. Beitrag
03.08.2017 16:03 Rebecca Schettler Ich mag es sehr. Beitrag
03.08.2017 16:02 Rebecca Schettler wie ein anachronistisches Bild. Beitrag
03.08.2017 16:01 Rebecca Schettler Wirklich ein schöner Beitrag, danke. Beitrag
03.08.2017 15:59 Rebecca Schettler schlicht und schön. Beitrag
03.08.2017 15:58 Anne Nawrot-van Eckert gefangen - gebannt - gehalten? So ist das Leben , liebe Helene das "dockt " an! Beitrag
03.08.2017 15:58 Rebecca Schettler Ich mag es so. Ich finde, eine Metapher muss nicht einheitlich sein. Es geht bei Lyrik und Kunst um den Eindruck, den sie hinterlässt bei dem Individuum. Beitrag
03.08.2017 15:56 Rebecca Schettler eine schöne Atmosphäre. Beitrag
03.08.2017 15:54 Rebecca Schettler Ich mag das Bild! Beitrag
03.08.2017 15:50 Anne Nawrot-van Eckert Großmutterglück komprimiert in wenigen Zeilen - Danke Beitrag
03.08.2017 15:50 Rebecca Schettler ein schönes Bild! Beitrag
03.08.2017 15:48 Rebecca Schettler Ein ganz wunderbares Gedicht. Beitrag
03.08.2017 14:48 Nico Feiden Wohl das schönste Gedicht, in der Literatur-Apotheke, Danke! Beitrag
03.08.2017 12:12 Reinhold Schein Interessante Gedanken und Empfindungen einer mehrsprachigen Lyrikerin, die sich in mehreren Sprachen eine Heimat erobert. Beitrag
03.08.2017 12:07 Reinhold Schein aufs Äußerste verknapptes Gedicht, fast ein Haiku Beitrag
03.08.2017 12:03 Reinhold Schein kraftvolle Bilder und Metaphern Beitrag
03.08.2017 10:55 Gisela Baudy Ja, auch mich wird dieses Gedicht noch lange beschäftigen. Danke. Beitrag
03.08.2017 10:34 Gisela Baudy "Wir schweigen weiße Inseln / in die Zeit" - einfach schön. Wie alle anderen Bilder. Vielen Dank. Beitrag
03.08.2017 10:14 Gisela Baudy Ich zählte mal gerade zwölf Worte und bin tief berührt. Danke. Beitrag
03.08.2017 10:09 Gisela Baudy Mit wenigen Worten tief berühren ist nicht leicht. Dieser Autorin gelingt das. Beitrag
03.08.2017 08:51 Milena Reinecke Nettes Gedicht (und "nett" ist bei mir nicht die kleine Schwester von "scheiße", wie es so schön heißt) - zum Schmunzeln. Ein bisschen stört mich die Gestaltung. Natürlich kann es in bestimmten Fällen sinnvoll sein, ungewöhnliche Absätze zu setzen, Beitrag
02.08.2017 21:07 Verena Otto Gefällt mir sehr gut, schwer zu sagen warum. Beitrag
02.08.2017 21:03 Verena Otto Traurig und schön zugleich. und so einfallsreich, dass man es immer wieder lesen möchte. Beitrag
02.08.2017 20:58 Verena Otto Ein sehr schönes Gedicht, das jedem gefällt der Sprachen liebt. Beim Lesen hat man das Gefühl, ein Stück Heimat zu spüren. Dankeschön! Beitrag
02.08.2017 20:58 Georgios Milonas Ein sehr gutes und originelles Gedicht. Beitrag
02.08.2017 20:58 Verena Otto Ein sehr schönes Gedicht, das jedem gefällt der Sprachen liebt. Beim Lesen hat man das Gefühl, ein Stück Heimat zu spüren. Dankeschön! Beitrag
02.08.2017 20:55 Georgios Milonas Ein sehr lyrischer Beitrag. Gefällt mir. Beitrag
02.08.2017 20:48 Georgios Milonas Ein originelles Gedicht. Beitrag
02.08.2017 20:45 Georgios Milonas Ein gutes Gedicht mit ein Schuss Wortspiel. Beitrag
02.08.2017 20:43 Georgios Milonas Ein schönes Liebesgedicht Beitrag
02.08.2017 20:37 Thomas Mayr Ich kann mit dem "(hingekauert)" nichts anfangen; was für einen Gewinn bringt es fürs Gedicht? Beitrag
02.08.2017 20:36 Thomas Mayr schöne Metapher Beitrag
02.08.2017 20:28 Thomas Mayr schönes Gedicht Beitrag
02.08.2017 18:51 Monika Schlößer die Weisheit, Ruhe und Ergebenheit des Alters. Und plötzlich, Zeile 9 u. 10 - ein Auftrumpfen, ein Aufstampfen mit dem Fuß, dem eines Flamenco-Tänzers nicht unähnlich. Der Schluss gefällt mir besonders! Beitrag
02.08.2017 18:41 Indu Prakash Pandey In wenigen Worten eingefangen, was Kreativität bedeutet. Beitrag
02.08.2017 18:37 Indu Prakash Pandey Eindrucksvoll, wie die Kraft der Buchstaben aus diesem Gedicht spricht und zugleich die stets vorhandene Möglichkeit,des Schwachwerdens und des Versagens. Welcher Buchstaben-Vogel kennt nicht dieses Leiden? Beitrag
02.08.2017 18:26 Indu Prakash Pandey Aus diesem Gedicht spricht der Wille und die Entschlossenheit,sich von einer der scheinbar unüberwindlichsten kulturellen Barrieren, der Sprache, nicht einengen zu lassen. Im Gegenteil, das mutige Sprengen ihrer Grenzen,erweitert und vervollkommnet d Beitrag
02.08.2017 16:13 Ingeborg Brenne-Markner Ja, irgendwann ist immer die Märchenstunde zu Ende, in deren weiche Kissen wir uns so gerne einschmiegen. Dann ist es Zeit, sich an die eigenen Kräfte und Möglichkeiten zu erinnern, die in uns schlummern. Beitrag
02.08.2017 16:09 Ingeborg Brenne-Markner Ja, sehr traurig und doch - die eigene Stimme, die wartet. Dafür lohnt es sich. Beitrag
02.08.2017 16:07 Ingeborg Brenne-Markner Ein Gedicht, das mich noch eine Zeitlang beschäftigen wird - mit Nachdenken. Beitrag
02.08.2017 16:04 Ingeborg Brenne-Markner Ein ganzes Leben in wenigen Sätzen. Das ist große Lyrik. Danke! Beitrag
02.08.2017 16:01 Ingeborg Brenne-Markner Reine, wunderschöne Poesie. Beitrag
02.08.2017 16:00 Ingeborg Brenne-Markner Wunderbares Gedicht. Beitrag
02.08.2017 15:57 Ingeborg Brenne-Markner Die Hoffnung der Menschen auf diesem Schiff hat sich leider nicht erfüllt. Nur wenig ist übrig geblieben, was an sie erinnern könnte. Dieses Gedicht ist ein Mahmal und eine Aufforderung an uns, tätig zu werden, damit sich der Tod des kleinen Aylan Ku Beitrag
02.08.2017 15:52 Ingeborg Brenne-Markner "Jeder stirbt für sich allein" - ein Filmtitel und trotzdem mitten aus dem Leben. Beitrag
02.08.2017 15:49 Ingeborg Brenne-Markner Eine großartige Szene mit tiefernstem Hintergrund. Beitrag
02.08.2017 15:47 Ingeborg Brenne-Markner Wirklich sehr genial. Beitrag
02.08.2017 15:46 Ingeborg Brenne-Markner Das Alter und unser Bemühen, jung zu erscheinen, auf sehr humorvolle Weise und sprachlich perfekt dargestellt. Beitrag
02.08.2017 15:44 Ingeborg Brenne-Markner Danke für diesen schönen Text. Beitrag
02.08.2017 15:40 Ingeborg Brenne-Markner Wolken ziehen vorbei! Wir sollten öfter auf die Stille hören, manchmal spricht sie doch sehr laut zu uns. Beitrag
02.08.2017 15:37 Ingeborg Brenne-Markner Eine tiefe Weisheit am Ende. Beitrag
02.08.2017 15:36 Ingeborg Brenne-Markner Einfach superschön. Dieses Blau und Türkis und vor allem das Gedicht. Beitrag
02.08.2017 15:34 Ingeborg Brenne-Markner Großartige Sprache! Beitrag
02.08.2017 15:32 Ingeborg Brenne-Markner Ja, ein sehr berührendes Gedicht, auch wenn man an die vielen Kinder denkt, die heute so etwas ertragen müssen. Beitrag
02.08.2017 15:30 Ingeborg Brenne-Markner Was macht ein sehr gutes Gedicht aus? Keine Wort zu viel und keins zu wenig. Das ist hier der Fall. Genial. Beitrag
02.08.2017 15:28 Ingeborg Brenne-Markner Wie schön es ist, ein Tier glücklich gemacht zu haben. Ein kleines Glücksknäuel im großen Weltgetriebe. Beitrag
02.08.2017 15:26 Ingeborg Brenne-Markner Dem kann ich nur beipflichten. Ein sehr gelungenes Gedicht. Beitrag
02.08.2017 15:24 Ingeborg Brenne-Markner Beim nochmaligen Lesen: Sprache und Klang grandios. Beitrag
02.08.2017 15:21 Ingeborg Brenne-Markner Meine Bilder", so hat Agnes Martin einmal gesagt, "haben weder Gegenstand noch Raum, noch Linien oder etwas anderes – keine Formen. Sie sind Licht, Lichteinheit, sie handeln vom Verschmelzen." Dieser Art zu arbeiten hat die Autorin in ihrem Gedicht s Beitrag
02.08.2017 15:13 Ingeborg Brenne-Markner Das weiße Tischtuch, das den Tag trägt, das gefällt mir wirklich sehr. Beitrag
02.08.2017 15:07 Ingeborg Brenne-Markner Einer der Texte, die immer besser werden, je öfter man sie liest. Beitrag
02.08.2017 15:04 Ingeborg Brenne-Markner Ja, ich fühle es auch. Beitrag
02.08.2017 15:03 Ingeborg Brenne-Markner Ja, die Liebe bleibt und ein in mir bleibender Text. Beitrag
02.08.2017 15:01 Ingeborg Brenne-Markner Jeöfter ich diesen Text lese, je besser gefällt er mir. Wirklich sehr schön. Beitrag
02.08.2017 14:41 Katharina Markner Wunderschön Beitrag
02.08.2017 14:41 Katharina Markner Sehr schön Beitrag
02.08.2017 14:40 Katharina Markner Ein sehr schönes Gedicht Beitrag
02.08.2017 13:12 Anita Prugger Tiefer Ernst trotz schwebender Worte! Beitrag
02.08.2017 11:19 Madhu Patekar Wunderschon! Beitrag
02.08.2017 09:45 Madhu Patekar Gefallt mir sehr! Beitrag
02.08.2017 09:22 Dorothea Burger Wunderschön! Beitrag
02.08.2017 09:10 Dorothea Burger Phantastisch! Beitrag
02.08.2017 09:05 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir auch! Beitrag
01.08.2017 23:26 Adrienne Brehmer Sehr leicht. Ein interessanter Gedanke, von der Wärme des Waldbodens besoffen zu werden. Beitrag
01.08.2017 23:18 Adrienne Brehmer Eine tolle Idee, die Wolke mit dem Zuhause zu vergleichen. Gut ist auch, dass hier der Unterschied zwischen Zuhause und Heimat ausgedrückt wird. Beitrag
01.08.2017 22:46 Annakutty Valiamangalam Dieses Gedicht ist auch romantisch gestimmt mit den Schmetterling und Blumen Motiven. Eine kindliche Naivität und spielerisches Verhalten bestätigen das Selbstverstehen als " Ich bin ein Schmetterlingskind" . In dieser Aussage ist die Trennung.vo Beitrag
01.08.2017 22:27 Felix Gimkiewicz Super, dieses Gedicht. Beitrag
01.08.2017 22:24 Katharina Markner sehr schön Beitrag
01.08.2017 22:23 Katharina Markner sehr schön Beitrag
01.08.2017 21:56 Barbara Gimkiewicz Nett um die Ecke gedacht. Beitrag
01.08.2017 21:53 Barbara Gimkiewicz Sehr gut beobachtet und treffend formuliert! Dem Zeitgeist witzig auf die Schliche gekommen, wunderbar! Beitrag
01.08.2017 21:49 Daniel Schwarz Gut gelungen! Beitrag
01.08.2017 21:44 Barbara Gimkiewicz Das Gedicht erinnert an die Lyrik des Expressionismus, beeindruckend! Beitrag
01.08.2017 21:39 Barbara Gimkiewicz Geheimnisvoll und zum Nachdenken anregend, sehr poetisch! Beitrag
01.08.2017 21:33 Barbara Gimkiewicz Ein schönes Gedicht mit versöhnlichem und optimistischem Ausklang, das Vorfreude auf den Herbst weckt. Meine Bewertung: Fünf Sterne Beitrag
01.08.2017 18:08 Pe Lorenz eine Brücke der Sprache über die Pole im Leben. Vielen Dank. Individuell und gesellschaftlich viel in diesen kurzen Text gepflanzt Beitrag
01.08.2017 17:59 Pe Lorenz Der Text überrraschte nach dem Titel des Duftes in der Ferne. Im Verlauf ist dann der Text wie eine Fährte die verwirft und findet, die Fährten vergleicht und manches zurückläst. Ein anregender Text, auch wegen der Mischung aus Stilen. Beitrag
01.08.2017 17:53 Pe Lorenz der Text hat mich eingeladen, die Zeilen immer wieder neu zu verbinden. Das Stumme mit den Brandwunden, das Bleiben mit der Wiederholung, die Atmosphäre mit der Stummheit, das Wahrnhemen mit dem Passiven....so lebt ein Text weiter.. Beitrag
01.08.2017 17:48 Pe Lorenz Ein schönes Beispiel gewählt Beitrag
01.08.2017 17:42 Pe Lorenz es ist gelungen. Beitrag
01.08.2017 17:36 Pe Lorenz Es beindruckt mich, wie sich die Wahnehmung auf etwas übertragen kann, das aussen exisistiert- und unter anderen inneren Themen vielleicht gar nich "erscheinen" würde. Allein das Syncrone so in den Fokus zurücken und das Beispiel selbst ist ganz fein Beitrag
01.08.2017 17:25 Pe Lorenz Eine spannungerzeugende Form die mich im Wechsel von der Inneperspektive zur Aussenperspektive und geleitet hat. Die Form geht dann eine Paralelle mit dem Leid. Das Aussere wird nicht inne wahrgenommen, das Innere entbehrt das Aessere zu erkennen Beitrag
01.08.2017 17:25 Ellie Mey Gefällt mir sehr gut, und doch regt es in mir an, weiterlesen, eine Weile länger im Gedicht bleiben zu wollen. Beitrag
01.08.2017 17:10 Ellie Mey Ein schönes leichtes Gedicht. Gefällt mir sehr gut. Danke. Beitrag
01.08.2017 16:18 Marc CLUET Annakutty Valiamangalam kommentiert das eigene Dichten. - Ein nachträglicher Kommentar - gewissermassen - zu den beiden vorangegangenen Gedichten, insb. zu dem schönen - ebf. philosophisch tingierten - ersten Gedicht der Reihe. Die Reihe bildet Beitrag
01.08.2017 15:55 Heinrich Niehues-Pröbsting Eine gewagte Verbindung dreier Metaphern. Eindringliche Bilder in einem vollkommenen Rhytmus. Beitrag
01.08.2017 15:52 Marc CLUET Ein schlichtes und zugleich tiefgehenses Gedicht. Danke an Annakutty Valiamangalam für ihre "frohe Botschaft" in Zeiten der Kriege u. ungewollten Migrationen. Wer in seiner Muttersprache wirklich heimisch ist, kann es auch in einer anderen werden Beitrag
01.08.2017 15:52 Heinrich Niehues-Pröbsting Das Problem des Heimischwerdens in einer in einer anderen Kultur als eines der Sprache. Wer so reflektiert und sprachmächtig darüber zu schreiben vermag, hat wirklich eine neue Heimat gefunden. Beitrag
01.08.2017 15:45 Heinrich Niehues-Pröbsting Das Gedicht erinnert mich an den Seelenmythos, den Platon im "Phaidros" erzählt, vom Sturz der Seele aus dem Himmel auf die Erde und den Wiederaufstieg. Eine sehr schöne Adaption eines uralten Motivs! Beitrag
01.08.2017 15:27 Didi Costaire Das gefällt mir! Es klingt nach einem Swing. Da rauschen ja die Blätter. Ein fröhliches Geschmetter! So freut sich auch der -ling. Beitrag
01.08.2017 15:01 Anita Prugger Schön...fühle mich ein wenig sprachverwandt.... Beitrag
01.08.2017 14:14 Claudia Maria Koenig Das Geschenk der Sprache und damit auch der Weg zu einem Lebenswerk - so kurz und so treffend beschrieben. Danke dafür! Beitrag
01.08.2017 14:12 Claudia Maria Koenig Der Anfang gefällt mir sehr gut, am Schluss fällt es mir schwer, den Metaphern zu folgen. Beitrag
01.08.2017 14:10 Claudia Maria Koenig Das ist so vielen, die mit ihrer Identität, mit ihrer Muttersprache und mit unserer Sprache ringen und denen es um wahre Verständigung geht, aus der Seele gesprochen! Gefällt mir sehr gut, und wenn man es vorliest, klingt es wunderbar. Claudia Ko Beitrag
01.08.2017 13:58 Eva Wal Liebe Anna, ein so faszinierendes Wundermittel voller Hoffnung und Freude! Doch auch ich, die ich nur in einer Sprache aufgewachsen bin, fühle mich, als könnte ich nie ankommen und würde immer eine Wanderin in der/ in den Sprachen bleiben. Das Unvers Beitrag
01.08.2017 13:56 Eva Wal Liebe Anna, hier höre ich im Buchstabengeflatter Deine Spachvögel aus den Sternen von ihren Schmerzen singen Beitrag
01.08.2017 13:53 Eva Wal "Sprache, Sprache. Mit-Stern.Neben-Erde" Nicht wahr? Beitrag
01.08.2017 13:09 Monika Schlößer Einfach köstlich! Beitrag
01.08.2017 12:06 Maria-Anna Stommel Denken - Träumen - Glauben für den Alltag, den Sonntag, die Nacht: Die Wirklichkeit mit Abstand betrachten auf dreieilei Weise. Wobei die Nacht glauben, hoffen und lieben in sich einthält, eine Steigerung. Durch die Ich-Form bleibt der Text fern von Beitrag
01.08.2017 11:22 Dorothea Markner-Weiss Klang und Rhythmus wundervoll. Ein Traum-Gedicht, leicht schwebend fliegt das lyrische Ich durch die nächtlichen Räume der Kindheit, in welchen die Schicksalsfäden gesponnen werden. Beitrag
01.08.2017 11:15 Dorothea Markner-Weiss Glückliche Tage unter dem Kirschbaum. Eine erste Liebe. Da öffnet sich ein ganzes Bilderbuch von Sommertagen. Beitrag
01.08.2017 11:10 Dorothea Markner-Weiss Wie schön, dass wir alle dieses Kind in uns haben, dass uns neue, kreative Wege weist. Ein wunderbares Gedicht, das Mut macht. Beitrag
01.08.2017 09:17 Dorothea Burger Wunderbar! Beitrag
01.08.2017 09:07 Dorothea Burger Tolle Idee! Super! Beitrag
01.08.2017 08:53 Dorothea Burger Wunderbar geschrieben! Der Leser spürt die Wut und Sprachlosigkeit! Toll! Beitrag
01.08.2017 08:34 Christa Issinger Sehr fein gewebt ist dieser Text, und wie der andere auch, kurz und inhaltsreich. Gefällt mir sehr. Beitrag
01.08.2017 08:32 Christa Issinger Alles gesagt: kurz und gut! Beitrag
01.08.2017 00:46 Ingeborg Brenne-Markner Ja, schade. Beitrag
01.08.2017 00:13 Anne Betten In aller Knappheit und Klarheit eine schon von bedeutenden DicherInnen verwendete Metaphorik nochmals auf originelle, eigene Weise neu arrangierend: hervorragend! Beitrag
01.08.2017 00:10 Anne Betten Sehr persönliches, tiefes Gedicht, das das Problem nicht nur akademischer, sondern eigentlich aller Migranten emotional anrührend zu fassen vermag Beitrag
01.08.2017 00:07 Anne Betten Sehr intelligentes, das Phänomen der Literatur /und ds Lebens!) in einer anderen Sprache als der Muttersprache thematisierendes Gedicht! Beitrag
01.08.2017 00:06 Kornelia wulf Ich kann die Meinung von Frau Stommel nicht teilen. Ich halte die gesetzten Ellipsen in den Zeilen für sehr passend, um Attribute wie Grössenwahn und Materialismus, die hier wohl symbolisiert werden sollen, zu verdichten. Beitrag
31.07.2017 23:59 Samuel Eckhard Top, mehr gibts nicht zu sagen! Beitrag
31.07.2017 23:58 Elena Nitsch Mein absoluter Favorit<3 Beitrag
31.07.2017 23:57 Harald Gerlach Spannend, die Geschichte hat mich festgehalten. Und ein schönes, trockenes Ende. Beitrag
31.07.2017 23:56 Marco Knopfler Gefällt mir total, eine dichte Atmosphäre. Beitrag
31.07.2017 23:39 Maria-Anna Stommel Schade, dass Du so spät einreichst, da haben nicht mehr viele Leser die Möglichkeit einer Stellungnahme. - Bis zur Veröffentlichung ist es eine weiter Weg, bleibe aber dran und schreibe weiter, es lohnt sich. Die Parabel vom Bücherwurm gefällt mir. Beitrag
31.07.2017 23:35 Maria-Anna Stommel Ihr Anliegen wird deutlich, die Form scheint mir nichr sehr geschickt. Beitrag
31.07.2017 23:31 Maria-Anna Stommel Was ist es: Ein Geflochtenes, ein Geknotetes, ein Gewebtes? Die Metapher ist nicht einheitlich. Trotzdem wird zwischen den Zeilen deutlich: Die Worte lösen sich auf in Schweigen des Un-Gemeinsamen. Beitrag
31.07.2017 23:26 Maria-Anna Stommel Es ist wichtig, das, was Sie fasziniert immer wieder in Worte zu fassen. Das schärft die Wahrnehmung. Beitrag
31.07.2017 23:25 Hedwig Krass Schwer und leicht ... lange dachte ich über die Worte dieses Gedichtes, las sie wieder und wieder, bis ich verstand. Beitrag
31.07.2017 23:25 Ingeborg Brenne-Markner Es gibt ja auch Menschen, die sich nur dem Juryurteil stellen möchten. Insofern ist es dann auch nicht schlimm, den Text erst später einzustellen. Beitrag
31.07.2017 23:21 Maria-Anna Stommel Wie schade, dass Sie so spät einreichen. Dann haben nur noch Wenige die Möglichkeit, sich mit Ihrem Text auseinanderzusetzen. Bleiben sie dran, das, was Ihnen passiert, in Sprache umzusetzen. Suchen Sie nach mehr Knappheit! Beitrag
31.07.2017 23:18 Klaus Thomalla Tiefe Poesie! Beitrag
31.07.2017 23:17 Hedwig Krass Wie nah und vertraut und angenommen fühlt sich ein Kind, das so ehrliche Worte spricht. Beitrag
31.07.2017 23:14 Hedwig Krass So viel Liebe, für ein Glückskind. Beitrag
31.07.2017 23:13 Didi Costaire Ich hätte den Titel eher für ein Versehen gehalten. Beitrag
31.07.2017 23:09 Klaus Thomalla Sprache als Lichtblick: wunderbar! Beitrag
31.07.2017 23:06 Klaus Thomalla Ein großartiges Gedicht, in dem die Sprache als Verbindung zwischen den Kulturen verstanden wird. Beitrag
31.07.2017 22:59 Stefan Knecht Kann ich mir bestens vorstellen und mitfühlen! Beitrag
31.07.2017 22:56 Stefan Knecht Sehr schön, hat mir ein Schmunzeln aufs Gesicht gezaubert. :) Beitrag
31.07.2017 22:37 dustin Rading Hat mich gefesselt - weiter so! Beitrag
31.07.2017 22:32 Martin Sieweke Außerordentlich gut geschrieben! Beitrag
31.07.2017 22:24 Karin Posth Den Gedanken freien Lauf lassen. Beim Angeln passen sie nicht in das straffe Korsett der Gesetze. Vieles läuft im Leben nicht so, wie es richtig gewesen wäre. Die vielschichtigen Gedankengänge kommen für mich hier gut zum Ausdruck. Beitrag
31.07.2017 21:54 Johannes Markner Hallo Frau Maria-Anna Stommel Man muss halt richtig lesen und vielleicht etwas nach-denken wollen. Dann kommt man vielleicht darauf - oder auch nicht! War es nur ein Wortspiel? Oder? Beitrag
31.07.2017 21:27 Maria-Anna Stommel Wer sich so viele Gedanken um gestern, morgen, vorgestern, übermorgen ... macht, kommt nicht zum Heute. Schade! Beitrag
31.07.2017 21:03 Holger Franke Die Gedichte der Autorin sprechen mich sehr an - großartige Sprachkunst. DANKE! Beitrag
31.07.2017 21:01 Holger Franke Diese Poesie zeugt von großem Sprachempfinden- sehr einfühlsam! Beitrag
31.07.2017 20:59 Holger Franke Große Lyrik und ein großartiges Sprachempfinden. Beitrag
31.07.2017 20:49 Maria-Anna Stommel Wieder diese Prägnanz. Und diese Dualität von Wort und Schweigen. "Unterhört", diese Wortschöpfung soll das Gegenteil von "Überhören" bezeichnen, was ja entsteht, wenn jemand über einen anderen hinwegredet. Hier aber zerbricht das schwere Schweigen d Beitrag
31.07.2017 20:40 Maria-Anna Stommel Als erstes gefällt mir die Kürze, kein Wort zuviel. Als zweites "Wortverhau", ein Versteck (eine Barrikade?) aus Worten. Als drittes das immanente Suchen, das ersehnte Gefundenwerden - im Schweigen. Beitrag
31.07.2017 20:23 Maria-Anna Stommel Ein guter, starker Vorsatz. Ich wünsche dem Autor, dass er ihn im Ernstfall verwirklichen kann. Beitrag
31.07.2017 20:10 Sharon Cohagan Wunderschön Beitrag
31.07.2017 20:06 Sharon Cohagan Gefällt mir sehr. Beitrag
31.07.2017 20:03 Sharon Cohagan Hat mir sehr gut gefallen. Super Idee. Beitrag
31.07.2017 19:51 Monika Schlößer Ich kann die gelben Zettel sehen, ebenso die Reaktion. Sehr bildhaft dargestellt. Die Eindrücke bleiben bei mir gewiss länger haften Beitrag
31.07.2017 19:45 Regine Niehues-Pröbsting Sprache ist Leben, wunderbar formuliert Beitrag
31.07.2017 19:43 Monika Schlößer Gefällt mir! Beitrag
31.07.2017 19:43 Regine Niehues-Pröbsting In der neuen Sprache eine Heimat finden: eine Aufforderung an alle, die ihre Heimast verlassen mussten und eine Ermunterung für alle, die die neue Sprache lehren. Beitrag
31.07.2017 19:35 Regine Niehues-Pröbsting Einfühlsam! Beitrag
31.07.2017 19:34 Monika Schlößer Ein faszinierender Text, der "zwischen den Zeilen" einen Einblick in das Innerste der Protagonistin gestattet Beitrag
31.07.2017 19:15 Ingeborg Brenne-Markner Noch so ein wunderschönes Gedicht. Danke! Beitrag
31.07.2017 19:14 Ingeborg Brenne-Markner Wunderbar! Beitrag
31.07.2017 18:35 Karen Erbs Ich möchte auch sofort los zum Spaziertanz. Wunderschöne Idee zum Verlieben! Allein der Titel wird mich von nun an für immer begleiten, um dann doch noch einmal nachzulesen, wie das mit dem Spinnen und den Saiten funktioniert. Beitrag
31.07.2017 18:31 Karen Erbs Ich habe solche späten Rosen schon im Frost gesehen - vor gefühlten Ewigkeiten. Aber weder damals noch heute hätte ich das so schön einfangen können. Danke für die bleibende und leuchtende Erinnerung. Beitrag
31.07.2017 18:27 Josef Niehues-Pröbsting Schöner Gedanke, dass ich im Buchstabenmeer ein Zauber-Wort finde, dass mir Klarheit, Durchblick, Ausblick gibt. Beitrag
31.07.2017 18:17 Josef Niehues-Pröbsting Aus Buchstaben werden Worte, "...und durch das Wort ist alles geworden, was geworden ist" (Prolog des Johannes-Evangeliums) Beitrag
31.07.2017 17:54 Andrea Salmen Ein uraltes Bild wird aufgebrochen: Die Wurzeln, die starr mit ihrem Fleckchen Erde "verwurzelt" sind. Mut gehört dazu, sich diese Wurzeln flexibel und sogar fliegend vorzustellen, also physikalische Naturgesetze aufzubrechen. Auch in Jehuda Amichais Beitrag
31.07.2017 17:30 Franz Friedrich Kovacs Danke, für die Umsetzung meines Vorschlages! Beitrag
31.07.2017 17:28 Claudia Sonnemann-Waizenegger Bei Seeleneinklang ist die beste Herzbewaffnung mit einem Schlag wirkungslos. Beitrag
31.07.2017 17:25 Karen Erbs Ich bin immer wieder beeindruckt, mit wie wenigen Worten einige Menschen so viel Schönes aufs Papier zaubern können. Danke. Beitrag
31.07.2017 17:22 Claudia Sonnemann-Waizenegger Mein Lieblingsgedicht. Kraftschenkend und seelenbefriedend. Erst wenn man seine Schwächen erkennt, kann man sich ihnen auf seine ganz eigene Art entgegenstellen. Beitrag
31.07.2017 17:20 Karen Erbs Ja, so können Gedichte sein, man muss sie nur suchen und finden - bei anderen Verdichtern oder bei sich selbst. Danke für den schönen Text. Beitrag
31.07.2017 17:15 Maria Dr Uleer Wunderschöne Bilder. Sehnsuchtsfarben. Blau und Türkis, meine Lieblingsfarben. Beitrag
31.07.2017 17:15 Karen Erbs Ich habe ja längst noch nicht alles hier gelesen, aber das blieb sofort hängen. Herrlich! Beitrag
31.07.2017 17:10 Maria Dr Uleer Man wünscht sich die Stille herbei, um "Gedanken pflücken " zu gehen. Beitrag
31.07.2017 17:03 Karen Erbs Möchte mich gerne den anderen anschließen. Etwas sehr Wichtiges beim Schreiben so treffend dargestellt. Sehr schön und einprägsam. Beitrag
31.07.2017 16:58 Karen Erbs Das ist eine wunderschöne Idee. Ich liebe den Titel und besonders die letzte Strophe hat es mir angetan. Vielen Dank für den herrlich nordischen Text. Beitrag
31.07.2017 16:24 Christa Issinger sehr schön! Beitrag
31.07.2017 15:42 Franz Friedrich Kovacs Ja!!!Verdrängt, versteckt, krampfhaft übersehen...................aber sie kommt, sie kommt............auch diese Zeit! Beitrag
31.07.2017 15:32 Franz Friedrich Kovacs außergewöhnlich..... Beitrag
31.07.2017 15:15 Franz Friedrich Kovacs Wobei das Sätzchen eher unter " Landschaften: innere und äußere " erscheinen sollte! Beitrag
31.07.2017 15:06 Meher Bhoot hervorragend!!! Beitrag
31.07.2017 15:05 Meher Bhoot . Beitrag
31.07.2017 15:04 Meher Bhoot wunderschoen Beitrag
31.07.2017 15:03 Meher Bhoot phantastisch Beitrag
31.07.2017 15:02 Meher Bhoot Wunderschoen Beitrag
31.07.2017 15:01 Franz Friedrich Kovacs Hat was! Beitrag
31.07.2017 15:00 Franz Friedrich Kovacs Die Tragik findet man meist im Verborgenen. Gefällt mir! Beitrag
31.07.2017 14:49 Franz Friedrich Kovacs So liebe ich sie, die politische " Lyrik ". Beitrag
31.07.2017 14:20 Andrea Salmen Es gehört viel Vertrauen und Vertrautheit zwischen Menschen dazu sich solche Dinge zu schreiben. Es ist wie durch ein Schlüsselloch schauen, um die Weite dieser Liebesbeziehung, so kompliziert oder einfach gestrickt sie auch sein mag, zu erahnen. Beitrag
31.07.2017 14:16 Andrea Salmen Sehr treffend und liebevoll und voller Nähe daran erinnert, wie Kinder Raum und Zeit und Sein und NIcht-Sein sehen und fühlen und beurteilen. Erfrischend, erschreckend, erheiternd. Beitrag
31.07.2017 14:08 Andrea Salmen Faszinierend wie man mit so wenigen Worten eine ganze Welt der Liebe erschaffen kann und dabei die Bilder lebendig und heiter vor des Lesers Augen projiziert. Ein Geschenk. Beitrag
31.07.2017 10:18 I S Gefällt mir Beitrag
31.07.2017 10:17 I S Mein lieblings Gedicht Beitrag
31.07.2017 10:15 I S Wunderbar Beitrag
31.07.2017 09:37 Ute Graffé-Heist Eine Stille, die uns miteinander verbindet und uns nicht trennt. Beitrag
31.07.2017 09:29 Ute Graffé-Heist Dichterinnen sind auch auf anderen Gebieten kreativ! Beitrag
31.07.2017 09:15 Ute Graffé-Heist originell! Beitrag
31.07.2017 08:43 Ingeborg Brenne-Markner Ja, und wir sind die Seiten einer Geschichte. Beitrag
31.07.2017 08:41 Ingeborg Brenne-Markner "Die Stunden aus dem Haar schütteln" - was für ein wundervolles Bild. Beitrag
31.07.2017 08:38 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir auch sehr gut. Beitrag
31.07.2017 08:35 Ingeborg Brenne-Markner Wunderschöne Bilder von denen ich mich gerne forttragen lasse. Beitrag
31.07.2017 08:29 Ingeborg Brenne-Markner O, das ist böse. Beitrag
31.07.2017 08:28 Ingeborg Brenne-Markner Vielleicht macht das Schreiben und ein klein wenig unsterblich? Beitrag
31.07.2017 08:27 Christa Issinger Ich bin begeistert von dieser feinen Lyrik. Beitrag
31.07.2017 08:26 Ingeborg Brenne-Markner Und die findet man manchmal beim Gedichteschreiben. Beitrag
31.07.2017 08:20 Christa Issinger Kurz und prägnant. Gut! Beitrag
31.07.2017 08:14 Christa Issinger Hat was Mystisches, was ganz Besonderes. Ich mag diese Bildersprache sehr. Beitrag
30.07.2017 23:50 Ingeborg Brenne-Markner Das ist ein wunderbares Gedicht. Sehr behutsam. Gefällt mir sehr. Beitrag
30.07.2017 23:45 Ingeborg Brenne-Markner Schön. Gefällt mir auch. Beitrag
30.07.2017 23:42 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir sehr. Beitrag
30.07.2017 23:35 Hans W. Landsberg Auch dieses Gedicht von A. V. ist wunderschön - ihr und uns ist zu wünschen, dass sie noch oft ihr Netz auswirft und einen guten Lichtfang macht. Beim Warten darauf wird man still und möchte das Buchstabengetöse um uns herum einfach nur hinter sich l Beitrag
30.07.2017 23:22 Hans W. Landsberg Welch´ wunderbare und berührende Poesie - und welch´ schöne, wertvolle "Mitgift" von Mutter und Vater! Was nicht alles vermag Sprache? Aber wie schwer ist auch manches erkämpft. Eine Ahnung davon scheint auf, wenn man/ frau vom Sturz zurück auf die E Beitrag
30.07.2017 23:06 Hans W. Landsberg Tatsächlich: ein sehr schönes Gedicht, bewundernswert die Tiefe und Klugheit. Es macht mich - zunächst - sprachlos, lässt mich nachdenken, bei mir sein, bei meinen Worten, bei meiner Sprache und erkennen, dass ich nichts bin ohne meine Worte und d Beitrag
30.07.2017 22:38 Rainer Maria Gassen ein erschütternd schönes Gedicht Beitrag
30.07.2017 22:20 Maria-Anna Stommel Von Ihnen möchte ich schon etwas erwarten - oder ist Erwartung schlecht? Vielleicht zu großer Druck? Es gibt ja auch freudige Erwartung. Vielleict schreiben Sie erst einmal ohne Erwartung weiter und sind nachher überrascht... Beitrag
30.07.2017 22:19 Fiona Zettel Der Text saugt einen mit seinen ungewöhnlichen Beobachtungen förmlich ein. Beitrag
30.07.2017 22:17 Fiona Zettel Wirklich schöne Bilder werden da aufgemacht. Beitrag
30.07.2017 22:16 Uma Kumar Toll! Beitrag
30.07.2017 22:15 Uma Kumar Hat Mir am besten gefallen Beitrag
30.07.2017 22:15 Maria-Anna Stommel Schön, was alles zwischen den Zeilen schwebt - und noch mehr! Beitrag
30.07.2017 22:13 Uma Kumar Sehr schoen Beitrag
30.07.2017 22:10 Maria-Anna Stommel So kann es gehen beim Schreiben. Oder auch anders. Danke für Ihr schönes Beispiel! Beitrag
30.07.2017 22:10 Fateme Rahmati Sehr schön! Beitrag
30.07.2017 22:08 Fateme Rahmati Wunderschön! Beitrag
30.07.2017 22:07 Maria-Anna Stommel Die Frage nach dem Leben (oder Nicht-Leben) steht immer hinter uns, nur in manchen Situationen wird sie uns exemplarisch deutlicher. Die Kunst ist vielleicht, mit dieser Frage LEBEN zu lernen. Ein Anstoß in diesem Text. Beitrag
30.07.2017 22:06 Fateme Rahmati Ein sehr schönes Gedicht und eine bewunderswerte Sichtweise, herzlichen Glückwünsch! Beitrag
30.07.2017 21:57 Maria-Anna Stommel Etwas mehr Struktur könnte helfen, so wirkt der Text auf mich wie geredet ohne Punkt und Komma. Beitrag
30.07.2017 21:53 Maria-Anna Stommel Wie verschieden das sein kann: Ich kann mit diesem Gedicht nichts anfangen, seine Metaphern sind mir unzugänglich, ich fühle mich einfach von einem Redeschwall überfallen. Beitrag
30.07.2017 21:44 Maria-Anna Stommel Über Malerei schreiben ist wohl genauso schwer wie über Musik schreiben. Diese Transposition gelingt selten völlig überzeugend. Beitrag
30.07.2017 21:40 Maria-Anna Stommel Interaktion von Schreiber und Leser, ähnlich wie bei Musik und Hörer. Wie der Inhalt gefällt mir die leichte, gereimte Form. Beitrag
30.07.2017 21:39 Tobias Knausgaard Sehr gut geschrieben, es zieht einen richtig in die Geschichte. Beitrag
30.07.2017 21:36 Maria-Anna Stommel Wichtige Erfahrung für jemanden, der seinen Text einer Öffentlichkeit zur Verfügung stellt: Es geht nicht ausschließlich um Selbst-Ausdruck, sondern auch um das "offene Gefäß" für Leser. Vielen Dank für die Zusammenstellung! Beitrag
30.07.2017 21:31 Maria-Anna Stommel Sich-Stellen - den äußeren und inneren Problemen - ist eine innere Haltung, egal, wie die äußere gerade aussieht. In diesem Gedicht findet sich eine wichtige Aufforderung dazu, kurz und bündig. Gefällt mir. Beitrag
30.07.2017 21:22 Charlotta Sinning Tolle Miniatur! Beitrag
30.07.2017 20:56 Julia Brinkmann Meiner Meinung nach nicht ganz so stark, aber immer noch sehr gut. Beitrag
30.07.2017 20:55 Julia Brinkmann Unfassbar deprimierend, aber zugleich auch so wunderbar geschrieben. Wenn ein Text diese Ambivalenz eröffnen kann ist das großartig. Beitrag
30.07.2017 20:14 Didi Costaire Auch hier kostet es nix... ;-) Beitrag
30.07.2017 19:40 Annika Weertz Von allen Texten, die ich gelesen habe, derjenige, welcher sich am tiefsten bei mir eingebraben hat. Beitrag
30.07.2017 19:32 Thomas Render Gefällt mir sogar besser als der andere Text! Beitrag
30.07.2017 19:31 Sharon Cohagan Hat mir gut gefallen. Schrödingers Katze lässt Grüßen! Beitrag
30.07.2017 19:30 Thomas Render Die Gedanken mit der Steckdose und Nabelschnur sind spitze. Und wie der Protagonist beim Frühstück abschweift hast du auch eindringlich erzählt. Beitrag
30.07.2017 19:25 Didi Costaire Hier passen die zackigen Trochäen ausgezeichnet. Beitrag
30.07.2017 19:23 Sharon Cohagan Ein einfühlsames Gedicht. Beitrag
30.07.2017 19:18 Sharon Cohagan Wenige Worte, aber alles gesagt. Beitrag
30.07.2017 19:17 Elisabeth Sofia Schlief So schmerzlich - und leider all zu oft - wahr. Sehr berührend. Beitrag
30.07.2017 19:16 Didi Costaire Das ist originell! Beitrag
30.07.2017 19:04 Elisabeth Sofia Schlief Ein bewegendes Gedicht. Man hofft, daß die Türe geschlossen bleibt! Beitrag
30.07.2017 19:02 Sharon Cohagan Das Gedicht hallt nach. Beitrag
30.07.2017 19:01 Claudia Roth Ein weiterer Beweis dafür warum ich deine Texte so mag. Schade, dass du bei juptr.io aufgehört hast. Beitrag
30.07.2017 19:00 Elisabeth Sofia Schlief Wie schmerzlich - und oft so allzu wahr Beitrag
30.07.2017 19:00 Claudia Roth Einfach gut, mehr ist nicht zu sagen!:D Beitrag
30.07.2017 18:53 Ute Graffé-Heist Ein einsames Gedicht. Präzise Bilder. Fremdheitsgefühl sowohl der Stadt als auch sich selbst gegenüber. Beitrag
30.07.2017 18:53 Elisabeth Sofia Schlief Selbstrettung. Mag ich sehr. Beitrag
30.07.2017 18:51 Elisabeth Sofia Schlief Gefällt mir sehr gut Beitrag
30.07.2017 18:50 Marina Soboczynski Kraftvolle Bilde, wenn auch sehr negativ. Beitrag
30.07.2017 18:49 Marina Soboczynski wirklich schön, eine sehr angenehme, leichte Sprache. Beitrag
30.07.2017 18:48 Marina Soboczynski Ganz starker Text in meinen Augen, überzeugt auf ganzer Linie! Beitrag
30.07.2017 18:47 Annika de Ruijter Zart und kraftvoll zugleich. Einfühlsam treffend und intensiv für alle, die sich im Wandel fühlen. Wunderbar! Beitrag
30.07.2017 18:24 Anju Maria Kurian Ein schönes Gedicht! Beitrag
30.07.2017 18:11 Kornelia wulf Sehr schön! Originell und kreativ. Klingt in meinen Gedanken nach. Beitrag
30.07.2017 18:10 Ute Graffé-Heist Soweit ein Tod tröstlich sein kann ist es in diesem Gedicht der Autorin gelungen. Und dennoch sprechen die Bilder auch eine andere Sprache. Sie sprechen sowohl von der absoluten Einsamkeit der Toten als auch von der Einsamkeit der Zurückgebliebenen. Beitrag
30.07.2017 18:09 Anju Maria Kurian Toll Beitrag
30.07.2017 18:06 Anju Maria Kurian Ein großartiges Gedicht! Beitrag
30.07.2017 18:00 Rony Vincent Chacko Toll !! Beitrag
30.07.2017 17:59 Rony Vincent Chacko Fantastisch! Beitrag
30.07.2017 17:57 Rony Vincent Chacko Wunderbar Beitrag
30.07.2017 17:48 Ute Graffé-Heist Die Dichterin schildert uns in diesem Gedicht mit eindringlichen Worten das nahe Ende der Menschheit. Im aller letzten Moment gelingt es ihr,für sich und uns, einen Rettungsweg aufzuzeigen. Ob wir ihn gehen? Beitrag
30.07.2017 17:45 Emily Wiggins Sehr kluges und schönes Gedicht! Beitrag
30.07.2017 17:45 Emily Wiggins super! Beitrag
30.07.2017 17:44 Emily Wiggins Sehr kluges und schönes Gedicht! Beitrag
30.07.2017 17:37 Gertraud Kiem Einfach fantastisch! Beitrag
30.07.2017 17:37 Gertraud Kiem Einfach fantastisch! Beitrag
30.07.2017 17:37 Gertraud Kiem Einfach fantastisch! Beitrag
30.07.2017 17:31 Ruben Errampalli Hervorragendes Gedicht! Beitrag
30.07.2017 17:31 Ruben Errampalli Hervorragendes Gedicht! Beitrag
30.07.2017 17:29 Ruben Errampalli Hervorragendes Gedicht! Beitrag
30.07.2017 15:11 Mathew Brito Super! Beitrag
30.07.2017 15:11 Mathew Brito Klasse Beitrag
30.07.2017 15:10 Mathew Brito Super Beitrag
30.07.2017 15:10 Ute Graffé-Heist Diese Traumwelten in Blau, lösten Sehnsuchtsgefühle in mir aus. Ein wahrhaft gelungenes Gedicht. Beitrag
30.07.2017 13:34 Ute Graffé-Heist So einfach könnte es sein... Beitrag
30.07.2017 13:25 Ute Graffé-Heist ein wunderschönes Gedicht, das mich die Stille mitempfinden ließ. Diese Stille kann kein noch so gutes Mittel aus der Apotheke gewähren. Beitrag
30.07.2017 13:03 Ute Graffé-Heist Da ist aber einer sehr gefrustet. Beitrag
30.07.2017 12:34 Viola Michely Ja! Beitrag
30.07.2017 12:33 Viola Michely Ja! Beitrag
30.07.2017 12:32 Viola Michely ja! Beitrag
30.07.2017 12:31 Viola Michely ich mag die Bewegung darin, die zwischen nüchtern und poetischen Bildern changiert. Das ist sehr gelungen Beitrag
30.07.2017 12:28 Viola Michely in ihrer Einfachheit ein wirkliches Balsam für die Seele Beitrag
30.07.2017 12:27 Viola Michely Bilder, die mich berühren Beitrag
30.07.2017 12:12 Ute Graffé-Heist man darf nicht von gestern sein, um nicht den Überblick zu verlieren Beitrag
30.07.2017 11:19 Rainer Maria Gassen Annakutty Valiamangalam at sich selbst überboten. Ein wunderschönes Gedicht!! Beitrag
30.07.2017 11:16 Rainer Maria Gassen Annakutty Valiamangalams Gedicht begeistert mich Beitrag
30.07.2017 11:00 Hilde Herold Ich renn ihr ständig hinterher, wie plastisch kann man Liebe erzählen, das liest man aus diesem Text heraus. Mit zarten Worten und freudiger Liebe geschrieben Beitrag
30.07.2017 10:50 Hilde Herold Wie schön, dass das Sterben für Enkelkinder ganz natürlich ist und das sollte uns Großmütter trösten, Schön erzählt Beitrag
30.07.2017 10:42 Hilde Herold mit knappen Worten die Beziehungskiste prägnant und einfach beantwortet Beitrag
30.07.2017 01:14 Ellie Mey Sehr schön. Mir gefällt das Feine und doch sehr (Ge)Wichtige. Beitrag
29.07.2017 23:54 Thomas Mayr nette Idee Beitrag
29.07.2017 23:52 Thomas Mayr verschwanden? oder entschwanden Beitrag
29.07.2017 23:50 Thomas Mayr Der Titel erschließt sich mir nicht Beitrag
29.07.2017 23:46 Thomas Mayr "Herzen schlagen weiches Gras" = verstehe ich nicht Beitrag
29.07.2017 23:40 Thomas Mayr so "absichtslos", schön Beitrag
29.07.2017 22:26 Ingeborg Brenne-Markner Ich spüre es auch. Beitrag
29.07.2017 22:12 Jana Stolberg Liebe Ingeborg Brenne-Markner, M. Bokelmann und Jana Franke, vielen Dank für Ihre/Eure Kommentare. Und besonders auch für die Anteil nehmenden Worte, liebe M. Bokelmann. Zum Glück war es für mich aber keine schreckliche, sondern eine sehr interessant Beitrag
29.07.2017 21:17 Maria-Anna Stommel Die großen Fragen stellen sich nicht nur einmal im Leben, sie kommen in veränderter Form immer wieder. Und verlangen immer neue Antworten. Das ist anstrengend, aber auch spannend. Beitrag
29.07.2017 21:12 Maria-Anna Stommel Schön gemacht, zum Schmunzeln und mit Hintersinn! Beitrag
29.07.2017 21:09 Maria-Anna Stommel Auf Hasen wird mit Schrot geschossen, unzählige Bleisplitter. So ist es der Liebe wohl auch gegangen. Beitrag
29.07.2017 21:04 Maria-Anna Stommel Eine schöne stürmische Liebesgeschichte. Beitrag
29.07.2017 21:02 Maria-Anna Stommel Was die Nachrichten über Fliehende von außen beschreiben, in das Erleben eines Einzelnen verlegt. Knapp und eindrucksvoll! Beitrag
29.07.2017 21:01 Michael Köhler @Maria-Anna Stommel Eigene Gedichte solle man tunlichst nicht erklären. ;-) Deshalb hier nur zwei Aussagen von Ludwig Wittgenstein. "Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt." "Das Subjekt gehört nicht zur Welt, sondern Beitrag
29.07.2017 20:59 Maria-Anna Stommel Eine gute und lohnende tägliche Aufgabe. Beitrag
29.07.2017 20:58 Maria-Anna Stommel Ich wünschte mir mehr Zusammenhang in den Metaphern. So kann ich nicht erkennen, worauf der Text hinausläuft. Beitrag
29.07.2017 20:54 Maria-Anna Stommel Mir schwer verständlich, in den Metaphern finde ich keinen Zusammenhang. Beitrag
29.07.2017 20:51 Maria-Anna Stommel Die Endlichkeit, das Schicksal unseres Daseins, begegnet unvermutet überall. Gut beschrieben in diesem Beispiel, aber wir müssen damit leben. Beitrag
29.07.2017 20:47 Maria-Anna Stommel Gut, dass das immanente Ich sich "ohne dich" auf sich selbst besinnen kann! Gutes Gedicht in seiner Knappheit. Beitrag
29.07.2017 20:43 Maria-Anna Stommel Dass vom Baum die Rede ist, kann ich dem Gedicht selbst nicht entnehmen. Aber die Metaphorik stimmt trotzdem. Beitrag
29.07.2017 20:39 Maria-Anna Stommel Wie mit unzähligen Farben, so mit unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten und Metaphern jongliert. Machen Sie weiter, es lohnt sich. Beitrag
29.07.2017 20:35 Maria-Anna Stommel Ein schönes einheitliches Stimmungsbild ohne überflüssige Worte. Vielversprechend. Beitrag
29.07.2017 20:31 Maria-Anna Stommel Es wäre günstig, den Umschwung durch einen Absatz anzuzeigen, damit kein Missverständnis aufkommt. Beitrag
29.07.2017 20:25 Maria-Anna Stommel Dieser Songtext gefällt mir in seinem mitreißenden Dennoch. Ich kann ihn mir gut gesungen vorstellen und will mich (als Musikerin) um eine Vertonung kümmern. Beitrag
29.07.2017 20:21 Maria-Anna Stommel Dem Löwenzahn wünsche ich weiterhin Glück, mit Sonnengelb und zarten Samenfäden Negativem den Kampf anzusagen. Beitrag
29.07.2017 20:18 Maria-Anna Stommel Ist dies wirklich die einzige Lösung? Gibt der Turm nicht vielleicht die Möglichkeit einer neuen Aussicht? Und wenn auch nur Phantasie: einmal Gedachtes kann immer Realität werden. Beitrag
29.07.2017 20:15 N W Sinn der Frage vergessen. Sitzt, sehr gut. Mir gefällt der Text. Beitrag
29.07.2017 20:14 Maria-Anna Stommel Können wir wirklich darüberspringen? Dann wären wir ja außerhalb des Lebens, könnten es uns Welt gerade nicht aneignen... Trotzdem interessante Sichtweise in aller Kürze. Beitrag
29.07.2017 19:53 Walther Stonet Liebe Ingeborg Brenne-Markner, gerne helfe ich weiter. Den besten Platz dafür bieten zwei Literaturforen, in denen ich mein Handwerk immer noch verbessern darf: www.leselupe.de und www.gedichte-eiland.de. Dort ist eine große Gruppe an guten Autori Beitrag
29.07.2017 19:41 Ingeborg Brenne-Markner Lieber Walther Stonet, ja, das sind wir, Narren. Und wie schön, wenn wir das wissen und über uns selbst lachen können. Ich mag Sonette auch sehr gern, finde sie aber nicht einfach zu schreiben. Dennoch glaube ich, dass mir gerade durch das Einhalt Beitrag
29.07.2017 17:43 Walther Stonet Liebe Sigune, ein wunderbares Wortwerk. Ich freue mich immer wieder, etwas von Dir zu lesen! Lieber Gruß Walther Beitrag
29.07.2017 17:41 Walther Stonet Liebe Marlies Blauth, das ist so, wie ich es kenne: ein kleines, schimmerndes Kleinod. LG Walther Beitrag
29.07.2017 17:33 Walther Stonet Liebe Maria-Anna Stommel, danke für Ihren freundlichen Hinweis. Ich will nicht verhehlen, daß ich diese Eintragungen zum Anlaß genommen habe, ein wenig für das Sonett zu werben. Wenn ich dabei ein wenig über das Ziel hinausgeschossen habe, bitte ich Beitrag
29.07.2017 17:31 Walther Stonet Liebe Elisabeth Sofia Schlief, für die freundliche Betrachtung und das Reinlesen bedanke ich mit herzlich. Es freut mich, wenn ich eine/n Leser/in mit einem Text etwas geben konnte! Lieber Gruß Walther Beitrag
29.07.2017 17:29 Walther Stonet Lb Ellie Mey, das freut mich sehr; ich bedanke für diese sehr freundliche Einschätzung! lieber Gruß Walther Beitrag
29.07.2017 17:28 Walther Stonet Lb. Ingeborg Brenne-Markner, das Sonett eignet sich für manche Themen besonders. Ich habe es vor einiger Zeit für mich entdeckt. Dabei ist der Ausschnitt meines Fundus, den ich hier eingestellt habe, nicht repräsentativ - ich habe einfach ein paar Beitrag
29.07.2017 17:20 Walther Stonet Liebe Ingeborg Brenne-Markner, danke für hereinschauen. Sind wir nicht alle irgendwie und irgendwann und irgendwo Narren? lieber Gruß Walther Beitrag
29.07.2017 17:18 Walther Stonet Lb Georgios Milonas, Deine Rückmeldung freut mich sehr! Lieber Gruß Walther Beitrag
29.07.2017 17:17 Walther Stonet Lb. Didi Costaire, vielen Dank für Dein freundliches Vorbeischauen. lg. Walther Beitrag
29.07.2017 16:14 Thomas Mayr ein wunderschönes Gedicht übers Flirten Beitrag
29.07.2017 16:08 Gisela Baudy Ja, tief berührend. Beitrag
29.07.2017 16:07 Monika Schuster Habe es gerne gelesen, danke Beitrag
29.07.2017 16:06 Monika Schuster schön und einladend Beitrag
29.07.2017 16:04 Monika Schuster Sehr natürlich und treffend Beitrag
29.07.2017 16:03 Monika Schuster Gute Botschaft, immer weitermachen :-) Beitrag
29.07.2017 16:01 Thomas Mayr Die Mann-Frau-Thematik stereotyp aber gut verdichtet! Beitrag
29.07.2017 16:00 Monika Schuster schöne Stimmung, gefällt mir gut Beitrag
29.07.2017 15:58 Monika Schuster Schöne Zeilen, die meiner Meinung nach ohne die letzte Zeile sogar noch stärker wären, da sie selbst ja schon alles ausdrücken Beitrag
29.07.2017 15:49 Thomas Mayr ein schönes Gedicht Beitrag
29.07.2017 15:43 Thomas Mayr Wunderschöner erster Absatz; auf den 2. Absatz (beginnend mit einer Wiederholung) hätte ich gern verzichtet; der 3. Absatz blieb mir fremd Beitrag
29.07.2017 15:33 Thomas Mayr Der Titel erschließt sich mir nicht Beitrag
29.07.2017 15:26 Thomas Mayr Ich dachte auch erst, Herz + Schmerz das ist doch out. Aber dann wurde es noch recht amüsant. Schöne Idee Beitrag
29.07.2017 15:21 Thomas Mayr Ich verstehe den Titel (Eitelkeit) nicht Beitrag
29.07.2017 15:03 Thomas Mayr schön wie bei Eugen Roth Beitrag
29.07.2017 15:01 Thomas Mayr auf 14 Zeilen 4x still/e; so sollte ein Gedicht gerade nicht sein Beitrag
29.07.2017 14:48 Thomas Mayr Wimpernleiter? Meine Wimpern liegen nicht übereinander Beitrag
29.07.2017 14:44 Thomas Mayr Mich stört die Zeile: Körper Seele Geist Woher kommt die plötzliche Angst? Einfach nur so? Beitrag
29.07.2017 14:31 Thomas Mayr erschreckend, ergreifend Beitrag
29.07.2017 14:30 Thomas Mayr einfach, schön Beitrag
29.07.2017 14:29 Pe Lorenz Der Text in einer "Apotheke" der Worte ist wirkungsvoll. Beitrag
29.07.2017 14:16 Pe Lorenz "Das so bin ich" als Spiegel zu beschreiben, gefällt mir Beitrag
29.07.2017 14:13 Sharon Cohagan Eindringlich und tief berührend. Beitrag
29.07.2017 13:19 Walther Stonet Lb Jochen Jürgeleit, danke für die freundliche Bewertung meines Sonetts. Lieber Gruß Walther Lb Elisabeth Sofia Schlief, es freut mich, daß Ihnen dieses Bild zusagt. Mit ihm fängt der Dichter das Unabgeschlossene zu, Verstorbenen ein. Lieber G Beitrag
29.07.2017 12:50 N W Mir gefällt, dass der Rubikon zum Rührstück doch nicht überschritten wird. Weiterschreiben. Wichtig. Beitrag
29.07.2017 12:45 N W Mir gefällt der Reim. Vielleicht kann ja eine Geschichte draus werden, wenn genug Holz da ist. Beitrag
29.07.2017 12:41 N W Mir gefällt der Text und vielleicht ohne den 2ten Abschnitt noch mehr? Beitrag
29.07.2017 12:26 Jochen Jürgeleit berührend, treffend Beitrag
29.07.2017 12:21 Jochen Jürgeleit gefällt mir Beitrag
29.07.2017 12:20 Jochen Jürgeleit ein stilles Gedicht, so ganz zwischen den Zeilen Beitrag
29.07.2017 12:18 Jochen Jürgeleit stimmungsvolles Gedicht; bei der Betonung auf jeder zweiten Silbe kann ich die Tropfen aus der Infusionsflasche regelrecht hören Beitrag
29.07.2017 12:17 Annakutty Valiamangalam Mit dem Mohn-Motiv und anderen Naturmetaphern gelingt es dem Gedicht, den Leser in die Welt der Kindheits-Erinnerung - in die verlorene Welt der Geborgenheit zurückzuführen! Ein sehr schönes Gedicht! Meine Bewertung: Fünf Sterne Beitrag
29.07.2017 12:15 Jochen Jürgeleit das Gedicht verstehe ich nicht wirklich Beitrag
29.07.2017 12:11 Ingeborg Brenne-Markner Wunderschön. Danke! Beitrag
29.07.2017 12:11 Marion Hinz Lieber Jochen, was bleibt, ist die Hoffnung. Sie gibt uns Kraft, Stärke. Ein hoffnungsvolles Gedicht kann negative Gefühle umwandeln in positive. Beitrag
29.07.2017 12:09 Jochen Jürgeleit stimmungsvoll und stimmig Beitrag
29.07.2017 12:07 Jochen Jürgeleit gefällt mir gut Beitrag
29.07.2017 12:06 Ingeborg Brenne-Markner Ja, Berührung fällt ins Wort. Es trägt. Beitrag
29.07.2017 12:06 Jochen Jürgeleit grad noch am Kitsch vorbei Beitrag
29.07.2017 12:02 Jochen Jürgeleit Das Wesen des Löwenzahns wird nicht erfasst: die tiefe Verwurzelung i.d. Erde, das Fliegen des Samen und die unbändige Kraft sich durchzusetzen Beitrag
29.07.2017 12:00 Jochen Jürgeleit würde die Musik gern dazu hören Beitrag
29.07.2017 11:58 Jochen Jürgeleit Den Umschwung vom zersprungenen Herzen zu "kein Trauer mehr" verstehe ich nicht wirklich Beitrag
29.07.2017 11:56 Annakutty Valiamangalam Vergänglichkeit des Lebens und der Liebe - das eine Schicksal, geteilt von Menschen, Natur und aller Lebewesen - rührend dargestellt in dem Baummotiv! Meine Bewertung: Fünf Sterne Beitrag
29.07.2017 11:51 Jochen Jürgeleit endlich mal was zum Schmunzeln Beitrag
29.07.2017 11:50 Jochen Jürgeleit Farben als Synonym für alle Möglichkeiten!? Beitrag
29.07.2017 11:41 Jochen Jürgeleit ein stimmiges Gedicht Beitrag
29.07.2017 11:41 Jochen Jürgeleit stimmiges Gedicht Beitrag
29.07.2017 11:41 Jochen Jürgeleit schön Beitrag
29.07.2017 11:38 Annakutty Valiamangalam Ein wunderschönes Gedicht, das die Wahrnehmung der Natur in ihrem Herbstgeheimnis hörbar in Erscheinung treten läßt! Meine Bewertung : Fünf Sterne Beitrag
29.07.2017 11:29 Gisela Baudy Sehr berührend. Beitrag
29.07.2017 11:09 N W Wow! Für mich sehr erfrischende Selbstironie. Ein gute Text. Beitrag
29.07.2017 11:05 N W Das ist alles so wahr. Jeder Buchstabe. Keiner zuviel. Beitrag
29.07.2017 11:02 N W Das ist ein ganz und gar großartiger Text. Und mal sowas von zwischen den Zeilen. Beitrag
29.07.2017 10:54 N W Mir gefällt die Metapher zwischen den Zeilen. Beitrag
29.07.2017 10:46 N W Mir gefällt das Rückwärtsschwimmen besonders gut. Beitrag
29.07.2017 10:45 Ingeborg Brenne-Markner Ja, ohne Adjektiv und Partizip wäre es auch vollkommen. Beitrag
29.07.2017 10:42 N W Gefällt mir. Die Fabel lebt, schön! Beitrag
29.07.2017 10:37 N W Andreas Gryphius 2.0, light. Gefällt mir. Beitrag
29.07.2017 10:32 N W Gefällt mir. Vielleicht ohne Adjektive besser? Beitrag
29.07.2017 10:26 N W Gefällt mir. Feine Poesiealbum-Lyrik. Marmor, Stein und Eisen... Beitrag
29.07.2017 10:19 N W Sie hatten mich. Vom ersten bis zum letzten Wort. Ich finde, Sie können richtig gut schreiben! Beitrag
29.07.2017 10:17 Ingeborg Brenne-Markner Ja, dieses tiefe Berührtwerden durch einen Menschen, im Herzen, in der Seele, hinterlässt Spuren. Beitrag
29.07.2017 10:14 N W Hammertext! Mach ein Buch draus. Beitrag
29.07.2017 10:12 Ingeborg Brenne-Markner Schöne Bilder, gefällt mir. Beitrag
29.07.2017 10:11 Ingeborg Brenne-Markner Schöne Geschichte. Beitrag
29.07.2017 10:10 N W Dieser Text rockt. Aber richtig. Wahr und pointiert. Gefällt mir sehr gut. Beitrag
29.07.2017 10:07 Ingeborg Brenne-Markner Ja, eine traurige und entsetzliche Geschichte. Was wohl diejenigen Erwachsenen beim Lesen empfinden, die selbst betroffen sind und bisher noch keine Hilfe erfahren haben. Die Trigger sind stark. Beitrag
29.07.2017 10:06 N W Mir gefällt die Dichte der Buchstaben. Fenster offen. Beitrag
29.07.2017 09:58 Ingeborg Brenne-Markner Ja, und sozusagen unter den abgefallenen Früchten, treibt schon das nue Leben, die Knospen. Beitrag
29.07.2017 09:55 Ingeborg Brenne-Markner Sehr traurig, aber schön geschrieben. Beitrag
29.07.2017 09:50 N W Inhalt trifft Layout. Gefällt mir. Beitrag
29.07.2017 09:48 N W Mir gefällt das Hoffnungsvolle darin. Beitrag
29.07.2017 09:44 N W Gefällt mir. Lustige Betriebsfeierlyrik. Beitrag
29.07.2017 09:41 N W Gefällt mir. Schreib weiter. Beitrag
29.07.2017 09:37 N W DAS ist mal eine wirklich gute Idee. Und super umgesetzt. Toll! Beitrag
29.07.2017 09:15 Stephanie Richter Das Farbenspiel des Lebens wunderschön beschrieben! Beitrag
28.07.2017 22:10 Ingeborg Brenne-Markner Ja, finde ich auch. Beitrag
28.07.2017 21:56 Maria-Anna Stommel Ein schönes, zartes Liebesgedicht: Form und "Inhalt" passen perfekt zusammen. Beitrag
28.07.2017 21:53 Ingeborg Brenne-Markner Mit wenigen Worten viel. Beitrag
28.07.2017 21:53 Maria-Anna Stommel Mir imponiert derjenige, der einen anderen gehen lässt, obwohl er ihn liebt. Hier ist eine Liebe beschrieben, der es zuallererst um das Wohl des anderen geht, die aber die Hoffnung für sich selbst nicht aufgibt. Schön! Beitrag
28.07.2017 21:52 Ingeborg Brenne-Markner Ja, so sind Frauen manchmal. Beitrag
28.07.2017 21:49 Ingeborg Brenne-Markner Ja, das freut mich auch sehr. Beitrag
28.07.2017 21:46 Maria-Anna Stommel Sie brauchen Ihre Gedichte nicht selbst zu interpretieren, sie verstehen sich von selber. Ich freue mich, dass auch einmal die Sonett-Form auftaucht. Beitrag
28.07.2017 21:39 Johannes Markner Ein wunderschönes Gedicht; deshalb hat es KuLi auch in Ausgabe 4 abgedruckt. Beitrag
28.07.2017 21:34 Maria-Anna Stommel Benennen ja, das ist wichtig, um nicht vergessen zu werden. Aber wir sind nicht die Zeitzeugen, sondern deren Kinder. Beitrag
28.07.2017 21:27 Maria-Anna Stommel Unerwartete Wendung, auch vom Aktiv zum Passiv. Ich wünsche Ihnen, dass Sie in der finalen passiven Stellung etwas schöneres sehen. Beitrag
28.07.2017 21:23 Maria-Anna Stommel Auch nicht schlecht, aber das andere gefällt mir besser. Beitrag
28.07.2017 21:22 Maria-Anna Stommel Ein Gedicht in ganz konventioneller Form, viele kleine Strophen lang. Auf den ersten Blick langweilt mich so etwas, aber dieses zog mich in seinen Bann, ich bangte mit der "Adressatin" und freute mich am Ende mit ihr. Ein schönes Gedicht! Beitrag
28.07.2017 19:42 Didi Costaire Nachtlicht lacht nicht. ;-) Beitrag
28.07.2017 19:28 Didi Costaire Vieles ist flüchtig. Auch die Wolken. Beitrag
28.07.2017 17:23 Elisabeth Sofia Schlief Schöne Bilder. Man möchte die Handschuhe abstreifen, die Blüten berühren. Beitrag
28.07.2017 16:49 Ellie Mey Danke für eure Kommentare. Das Gedicht heißt übrigens "Auf weißem Papier", hab ich hier leider aus Versehen falsch angegeben. Beitrag
28.07.2017 15:17 Gertrud Steiner Das hat mich mich berührt. Beitrag
28.07.2017 15:02 Sharon Cohagan Ungesagtes auf weißem Papier - hat mir gut gefallen, Beitrag
28.07.2017 15:00 Elisabeth Sofia Schlief Gefällt mir! Beitrag
28.07.2017 14:57 Gertrud Steiner Einfach gut! Beitrag
28.07.2017 14:56 Elisabeth Sofia Schlief Regt zum Mitdenken an. Spannend. Beitrag
28.07.2017 14:56 Gertrud Steiner Daraus nehme ich etwas für mich mit - danke. Beitrag
28.07.2017 14:54 Gertrud Steiner Leider nur zu wahr, das Gefühl kennt wohl fast jeder. Toll auf den Punkt gebracht! Beitrag
28.07.2017 14:53 Elisabeth Sofia Schlief Die Facetten des Lebens, wunderschön. Beitrag
28.07.2017 14:49 Elisabeth Sofia Schlief 'Winde, die sich im Widerstreben fangen.' Diese tiefe Trauer, in all ihren Aspekten in Worte gefasst. Wunderbar. Beitrag
28.07.2017 14:48 Sharon Cohagan Danke für das Gedicht. Beitrag
28.07.2017 14:41 Elisabeth Sofia Schlief Ein Gedicht das berührt, eine Liebe, die aus Worten atmet. Sehr schön. Beitrag
28.07.2017 14:31 Elisabeth Sofia Schlief Werde ich immer wieder gerne lesen! Gefällt mir, gerade in seiner Verschlüsselung, wirklich gut. Beitrag
28.07.2017 14:30 Sharon Cohagan Ein schönes Stimmungsbild in aller Kürze. Beitrag
28.07.2017 14:27 Sharon Cohagan Herrlich! Danke für das Gedicht! Beitrag
28.07.2017 14:26 Elisabeth Sofia Schlief Ein Gedicht das berührt. Spricht mir aus dem Herzen. Beitrag
28.07.2017 14:23 Elisabeth Sofia Schlief Lese zwischen den Zeilen den Schmerz des Verrats. Beitrag
28.07.2017 14:23 Sharon Cohagan Stimme ich zu - leider gibt es das oft. Beitrag
28.07.2017 14:20 Ingeborg Brenne-Markner Ein "schwerer" Text über das Leben. Manchmal ist es so. Aber es ist auch immer entscheidend, welche Bilder wir uns selbst vom Leben machen, was wir uns selbst vorstellen. Dann kann es manchmal klar und voller Farben sein. Beitrag
28.07.2017 14:18 Sharon Cohagan Ein stimmungsvolles Gedicht. Beitrag
28.07.2017 14:16 Ingeborg Brenne-Markner Leider ist es manchmal so, der Tag beginnt hoffnungsvoll und endet mit Ernüchterung. Im Gedicht treffend dargestellt. Beitrag
28.07.2017 14:12 Ingeborg Brenne-Markner Ein wunderschönes Gedicht, das zeigt, dass da Leben Überraschungen bereit hält. Sehr vieles, was bedeutend ist, steht zwischen den Zeilen. Beitrag
28.07.2017 13:58 Ludger von Mulert Sehr schön gemacht, ein guter Fluss. Beitrag
28.07.2017 13:56 Ludger von Mulert Von mir dafür 5! Hut ab, eine sehr dichte Miniatur. Beitrag
28.07.2017 13:56 Jana Franke Ein Erzählstück. Liebe ich. Danke. Beitrag
28.07.2017 13:54 Jana Franke Schön. Beitrag
28.07.2017 13:53 Jana Franke Verrückt, ja es ist ein Endlosspiel. Beitrag
28.07.2017 13:52 Ludger von Mulert Sehr atmosphärisch - interessant! Beitrag
28.07.2017 13:47 Georgios Milonas Ja jede Sprache ist eine Freundes-Sprache! Danke für das Gedicht. Beitrag
28.07.2017 13:43 Georgios Milonas Ein wunderschönes Liebesgedicht. Beitrag
28.07.2017 13:39 Georgios Milonas Ein wunderschönes Gedicht. Beitrag
28.07.2017 13:38 Monika Schlößer Diesen Text könnte man in die weite Welt hinaus posaunen. Beitrag
28.07.2017 13:38 Georgios Milonas Eine sehr lyrische Lebensgeschichte. Beitrag
28.07.2017 13:36 Georgios Milonas Ein sehr gelungenes Gedicht. Beitrag
28.07.2017 13:35 Monika Schlößer Überzeugt mich durch seine lyrische Aussage Beitrag
28.07.2017 13:34 Georgios Milonas Ein gelungenes Gedicht. Beitrag
28.07.2017 13:33 Monika Schlößer Gefällt mir sehr gut. Beitrag
28.07.2017 12:40 Hannelore Bracksiek Zwischen den Zeilen: Fürwahr - die tatsächliche Geschichte steht, wie es der Wettbewerb wohl wünscht, zwischen den geschriebenen Zeilen. Es ist eine zum Denken und Nachdenken. Eine auf die man sich einlassen muss. Eine die schockiert. Beitrag
28.07.2017 12:01 Ellie Mey Sehr schönes Gedicht, gefällt mir gut. Beitrag
28.07.2017 11:54 Simon Sinning Nicht schlecht, von dem was ich bisher so gelesen habe, der einzige Text bei dem ich hängen geblieben bin. Aber noch nicht ganz perfekt, deshalb 4,5 Sterne. Beitrag
28.07.2017 11:02 Ingeborg Brenne-Markner Wie eine Liebeserklärung an das Gedichteschreiben. Schön! Beitrag
28.07.2017 11:00 Ingeborg Brenne-Markner So eine schöne Liebeserklärung! Gefällt mir. Beitrag
28.07.2017 10:34 Gisela Baudy Spricht den meisten Dichtern und Künstlern, die unbeachtet bleiben, aus der Seele. Beitrag
28.07.2017 08:37 Christa Issinger Auch dieser Text hat dieses "Spezielle", etwas Geheimnisvolles, gefällt mir. Beitrag
28.07.2017 08:34 Christa Issinger Ein etwas anderes Gedicht mit sehr guten Metaphern und keinem Ende. Oder doch? Mich spricht das Gedicht an und es bleibt etwas hängen. Das reicht für mich um das Gedicht lesenswert zu finden. Beitrag
28.07.2017 08:26 Christa Issinger Ein fein gewebter, lyrischer Text, sehr schön! Beitrag
28.07.2017 08:25 Christa Issinger Stimmungsvoll mit einem Hauch Wehmut, gefällt mir gut! Beitrag
28.07.2017 04:56 Ingeborg Brenne-Markner Die Gefühle haben sich eingestellt. Schöne Bilder. Beitrag
28.07.2017 04:51 Ingeborg Brenne-Markner Ein kleines Herz, versteckt auf dem Papier, kann den Tag zum Schwingen bringen. Beitrag
28.07.2017 04:47 Ingeborg Brenne-Markner Ein kleiner Lichtblick im Alltag. Beitrag
28.07.2017 04:44 Ingeborg Brenne-Markner Ja, das wird wohl so sein. Ich kenne das von Geburtstagsgrüßen, die, noch in Papierform, vorgeschrieben bis zum Jahr der Verrentung, in der Schublade der Sekretärun gestapelt, unterschrieben von der Geschäftsführung, Jahr um Jahr an Mitarbeiter gese Beitrag
28.07.2017 04:30 Ingeborg Brenne-Markner Hat mich nicht unbeeindruckt gelassen. Beitrag
28.07.2017 04:26 Ingeborg Brenne-Markner Wichtige Worte, verloren gegangen im Cyberspace. Beitrag
28.07.2017 04:23 Ingeborg Brenne-Markner Traurige Wahrheit. Beitrag
28.07.2017 04:19 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir. Beitrag
28.07.2017 01:06 Ingeborg Brenne-Markner Willkommen in der Weltsprache. Beitrag
28.07.2017 01:01 Ingeborg Brenne-Markner Sehr poetisch und eine wunderbare Buchstabengeschichte vom Leben. Beitrag
28.07.2017 00:58 Ingeborg Brenne-Markner Wunderschön. Danke! Beitrag
28.07.2017 00:51 Jana Franke Interessant. Beitrag
28.07.2017 00:43 Jana Franke Dreispurig läuft der Text leichtfüssig dahin und erzählt mir was über die Leidenschaft des Lebens. Und ich? Höre ihm gerne zu. Danke, es hat mir gefallen. Beitrag
28.07.2017 00:25 Jana Franke Ja das stimmt. Beitrag
28.07.2017 00:14 Jana Franke Gern geschehen, liebe Kathrin. Julia Engelmann slamte dereinst: Mut ist nur ein Anagramm von Glück. Zweifelhaft der Wandel. Nur Mut. Grins. Beitrag
27.07.2017 23:52 Ellie Mey Mir gefällt der Singsang sehr gut und die Zartheit mancher Bilder. Danke. Beitrag
27.07.2017 22:30 Ingeborg Brenne-Markner Von der Form her wirklich ein perfektes Sonett. Schreiben sie ausschließlich Sonette oder auch andere Gedichte in freien Rhythmen? Beitrag
27.07.2017 22:27 Ingeborg Brenne-Markner Besonders schön sind Sonette, die die alte strenge Form bewahren, aber inhaltlich ganz moderne und aktuelle Themen haben. Dennoch, auch dieses gefällt mir. Beitrag
27.07.2017 22:22 Ingeborg Brenne-Markner Ein schönes Sonett und eine Erkenntnis. Um es mit Schiller zu sagen: "Ein Narr erkennt, was er in Händen hielt, als trefflich erst, wenn er's verloren." Geht uns allen manchmal so. Beitrag
27.07.2017 21:39 Ellie Mey Toll! Beitrag
27.07.2017 21:15 Maria-Anna Stommel Gelegenheitsgedichte sind eine Sache, Lyrik ist in meinen Augen eine andere. Beitrag
27.07.2017 21:06 Maria-Anna Stommel Erst nachträglich habe ich es ganz verstanden, seine eindringlichen (un-aufdringlichen) Metaphern des Abschieds. Ein gutes Gedicht, das Beachtung verdient. Beitrag
27.07.2017 19:34 Gisela Baudy Kann ich gut nachvollziehen. Denn Sehnsucht ist die Richtung, die uns trägt. Zeitlos. Beitrag
27.07.2017 19:26 Gisela Baudy In die Freiheit fliegen - ob in den Tod oder in das Leben, bleibt offen. Sehr berührend. Beitrag
27.07.2017 19:19 Gisela Baudy Die Zeit als Buchhalter. Sehr gekonnt. Und durchaus nicht ohne Gefühl, wie Sie sagen, liebe Frau Stommel. Beitrag
27.07.2017 19:13 Monika Schlößer Ein harmlos heran rollender Text, der dadurch hoffentlich Zugang zu vielen Lesern findet und diese zum Nachdenken anregt. Beitrag
27.07.2017 19:10 Gisela Baudy Einfach gut! Beitrag
27.07.2017 19:07 Gisela Baudy Danke für das Gedicht! Beitrag
27.07.2017 17:09 Kathrin Ludwig Hallo Jana, vielen Dank für Ihren Kommentar. Natürlich ist rein faktisch gesehen Glück kein Anagramm von Mut. Ich meinte damit eher, das "im Kopf umstellen" des Zweifels - nicht des Wortes an sich. Also, dass man eventuell für sich in seinen Gedan Beitrag
27.07.2017 16:52 Sabine Herr lieben und loslassen, sich sorgen und vertrauen: gekonnt sparsam gezeichnet und doch ein deutliches bild! (hier gehört dieser kommentar her, den ich wegen der vertrackten navigation aus versehen für das gedicht "liebe ist mehr" abgeschickt habe .. Beitrag
27.07.2017 16:51 Franz Friedrich Kovacs Wenn ich den Einwurf richtig verstehe, dann hier die Erklärung: der Text ist eine Art Skizze von ähnlichen Texten ( aus zwei Büchern ). Für längere Ausführungen war die Vorgabe von 4. 000 Zeichen sehr hinderlich. Beitrag
27.07.2017 16:49 Sabine Herr so viel inhalt in so wenigen worten! Beitrag
27.07.2017 16:47 Sabine Herr die amüsant-makabre zitate-sammlung allzu sachlicher feststellungen über das alter lies mich leichten gemüts weiterlesen - die lautgemalte liebeserklärung traf mich unversehens und mit solcher wucht, dass mir die tränen in die augen stiegen. selbst i Beitrag
27.07.2017 16:29 Sabine Herr lieben und loslassen, sich sorgen und vertrauen: gekonnt sparsam gezeichnet und doch ein deutliches bild Beitrag
27.07.2017 16:09 Jana Franke Ich suche den Inhalt. Verdammt, wo ist der denn geblieben? Beitrag
27.07.2017 16:01 Jana Franke ... "jetzt schreibe ich dich" ... klingt so banal, aber im Moment des Tuns ist es wahr und strahlt. Auch deine Motivation passt dazu. Schön, zu hören, wie das so in anderen Köpfen läuft. Beitrag
27.07.2017 15:55 Jana Franke ...", sprach er und küsste sein Spiegelbild. Beitrag
27.07.2017 15:44 Sharon Cohagan Eindringlich, tief berührend. Beitrag
27.07.2017 15:43 Jana Franke ... hängt mir nach. auch weil es so unfertig ist, ... Beitrag
27.07.2017 15:36 Jana Franke schlicht, klar und schön. Beitrag
27.07.2017 15:33 Sharon Cohagan Gefällt mir sehr gut. Beitrag
27.07.2017 15:31 Sharon Cohagan Hat mir gefallen. Beitrag
27.07.2017 15:30 Jana Franke schön geschrieben. Beitrag
27.07.2017 15:28 Jana Franke "Gedachtes unzerkaut" finde ich ein schönes Bild. Beitrag
27.07.2017 15:23 Jana Franke Wer ist hier das Mängelexemplar? Beitrag
27.07.2017 15:19 Sharon Cohagan Ein schönes Stimmungsbild. Beitrag
27.07.2017 15:17 Sharon Cohagan Witzig und doch nicht. Gefällt mir. Beitrag
27.07.2017 15:13 Sharon Cohagan Der Text hat mir gefallen. Aber ich fühle mich etwas verAppelt! Beitrag
27.07.2017 15:09 Sharon Cohagan Hat mir gefallen. Eindränglich und berührend. Beitrag
27.07.2017 14:21 Thomas Mayr schöne Metaphern, aber auch mir geht es so, dass ich darüber schwer eine Beziehung zu dem erwähnten Gegenüber bekomme. Beitrag
27.07.2017 14:11 Thomas Mayr Vom Aufbau her kennt man solche Gedichte. Die Idee der Autorin ist gut, doch manches klingt mir (v.a. gegen Ende) etwas konstriert um auf die 90 Jahre zu kommen. Beitrag
27.07.2017 13:58 Ute Graffé-Heist Zugegeben die Logik ist verführerisch, aber nicht alles, was logisch ist, ist auch tauglich. Beitrag
27.07.2017 13:21 Georgios Milonas Ein sehr lyrischer Text. Beitrag
27.07.2017 13:16 Georgios Milonas Dieses Gedicht berührt und motiviert zugleich. Beitrag
27.07.2017 13:13 Georgios Milonas Ein gelungenes Gedicht. Beitrag
27.07.2017 13:12 Georgios Milonas Wunderschöne Bilder. Beitrag
27.07.2017 13:11 Elisabeth Sofia Schlief Würde gerne mit abheben! Beitrag
27.07.2017 12:52 Eva Wal Dieses Gedicht gefällt mir vorwärts und rückwärts! Beitrag
27.07.2017 12:51 Eva Wal Sachlich wie surreal, so kommt es mir vor, magisch Beitrag
27.07.2017 12:46 Eva Wal von außen nach innen lese ich und es wärmt und kühlt mich von innen nach außen Beitrag
27.07.2017 12:43 Eva Wal Die Liebe bleibt unpartizipisch unparteiisch lyrisch! Beitrag
27.07.2017 11:36 Sonja Wegener Das war noch vor meiner Zeit ???? Beitrag
27.07.2017 11:35 Sonja Wegener Klangvoll und schön Beitrag
27.07.2017 11:34 Sonja Wegener Wunderschön und tiefgründig Beitrag
27.07.2017 10:03 Elisabeth Sofia Schlief Ein Gedich, das in die heutige Zeit paßt. Sehr schön. Beitrag
27.07.2017 10:01 Elisabeth Sofia Schlief Lebensmut und Sehnsucht. Ein schönes Gedicht. Beitrag
27.07.2017 09:58 Elisabeth Sofia Schlief Der oberflächliche Blick .. oja, sehr gut beschrieben. Beitrag
27.07.2017 09:56 Elisabeth Sofia Schlief Sehr schöne Bilder. Gefällt mir. Beitrag
27.07.2017 09:53 Elisabeth Sofia Schlief Düster und erschreckend. Man möchte sich abwenden. Und doch.... Beitrag
27.07.2017 09:48 Elisabeth Sofia Schlief Ein starker Beitrag. Gefällt mir sehr gut. Beitrag
27.07.2017 09:44 Elisabeth Sofia Schlief Wie gemalt, ein Sommertag. Sehr schön. Beitrag
27.07.2017 09:42 Ellie Mey Gefällt mir gut. Danke. Beitrag
27.07.2017 09:29 Stephanie Richter Wow, der Text hält einem wirklich einen Spiegel vor, wie wir durch Ausflüchte immer die Dinge aufschieben, die wir eigentlich tun wollen! Toll geschrieben. Mir gefällt die Atmosphäre des Textes! Beitrag
27.07.2017 09:26 Stephanie Richter Mir gefällt die Situationskomik! Am Ende wird klar, warum keiner bei ihm kauft :) Die Beschreibung wirkt wie dirket aus dem Leben gegriffen.Sehr gelungen! Beitrag
27.07.2017 09:23 Stephanie Richter Ein sehr berührender Text und leider nur zu wahr. Beitrag
27.07.2017 01:05 Jana Franke Shit, der Typ ist so funktional, dass hält ja keine Frau aus. Wenn sein Herz so spräche wie Cyrano de Bergerac, dann ...ja dann, aber so ... Beitrag
27.07.2017 00:48 Jana Franke Dieser Text ist wie ein Igel. Manchmal auch wie ein Stachelschwein. Komisch. Beitrag
27.07.2017 00:45 Jana Franke für mich ist das meer eine heimat. sehnsucht nicht. Beitrag
27.07.2017 00:43 Jana Franke schön, sehr schön. Beitrag
27.07.2017 00:41 Jana Franke ... wenn die Bedingung des Träumens, der Schlaf wäre und man sich beim Aufwachen entscheidet weiter zu träumen, was dann? Beitrag
27.07.2017 00:33 Jana Franke Glück ist ein Anagramm von Mut, Zweifel? Da hab ich meine Zweifel. Beitrag
27.07.2017 00:27 Jana Franke Der Fahrstuhl zum Glück und eine neue Tür öffnet sich und weiter geht der Weg. Beitrag
27.07.2017 00:20 Jana Franke Das finde ich großartig. Beitrag
27.07.2017 00:03 Ingrid Kansy Gefällt mir. Stille ist kostbar. Beitrag
26.07.2017 23:51 Ingrid Kansy Die Hoffnung geht nicht unter. Sie ist da. Beitrag
26.07.2017 23:22 Ingrid Kansy Unglaublich raffiniert ! Beitrag
26.07.2017 23:19 René Oberholzer Ein schönes, geheimnisvolles Gedicht, in dem der Regen nicht verhindern kann, dass ein Kuss die Antwort auf ein Lächeln ist. Beitrag
26.07.2017 23:15 Ingeborg Brenne-Markner Das tut der Hinkende ja vielleicht auch. Nur, darum geht es in diesem Gedicht nicht. Wie viele Menschen sagen z. B. einem Busfahrer " oder einer Verkäuferin "Dankeschon, dass Sie immer so freundlich sind." Leider wird immer nur gemeckert und wenig ge Beitrag
26.07.2017 23:10 René Oberholzer Ein schönes Sommergedicht mit einer sehr schönen Schlussstrophe voller Sehnsucht und Romantik. Beitrag
26.07.2017 23:03 Maria-Anna Stommel Und was wäre, wenn der Überbringer des Schönen sich nichts daraus macht, dass er hinkt - egal, was andere sagen? Beitrag
26.07.2017 22:59 René Oberholzer Ein sehr schönes Gedicht, obwohl es traurig ist. Mir gefallen vor allem die traurigen Ausdrücke "flüstern etwas wie Liebe" und "Gefühle ohne Namen". Beitrag
26.07.2017 22:55 Maria-Anna Stommel Beim Lesen brauchte ich ein paar Durchgänge, bis ich den Text verstand. Das weist aus ein gutes Gedicht hin, das erst nach und nach den Schleier von seinen Metaphern zieht. Machen Sie weiter mit dem Schreiben, Sie sind auf einem guten Weg! Beitrag
26.07.2017 22:48 Maria-Anna Stommel "Den Moment zu manifestieren" ist eine vordringliche Aufgabe von Lyrik als knappe Form. Das braucht viel Übung... In diesem Gedicht kann ich kaum Zusammenhänge finden, die Bilder und Metaphern scheinen mir zusammenhanglos zu schweben. Beitrag
26.07.2017 22:43 Maria-Anna Stommel Das Traurige, schön verpackt, mit passenden Bildern bzw. Klängen versehen, in schöne Form gebracht. Bravo! Beitrag
26.07.2017 22:35 Maria-Anna Stommel Wiedergabe eines starken persönlichen Erlebnisses von einer Situation (Intensivstation), die die meisten Menschen bestenfalls von außen kennen. Kein Selbstmitleid, alle Einzelheiten wie von außen beschrieben, daher kommt keine Peinlichkeit auf. Beitrag
26.07.2017 22:29 Maria-Anna Stommel Etwas in Worte zu fassen kann schon ein wesentlicher Beitrag zum Bleiben sein. Mir gefällt das Gedicht mit den ungleichen Strophen für verschiedene Situationen, wo Reim für die letzte Strophe aufgespart wird. Beitrag
26.07.2017 22:18 Maria-Anna Stommel Gedichte, die schöne Bilder transportieren, sind immer willkommen. So eins ist dieses. Beitrag
26.07.2017 21:44 Monika Schlößer Wunderschön! Beitrag
26.07.2017 21:41 Monika Schlößer Hätte gerne mehr davon gelesen. Beitrag
26.07.2017 19:55 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir die Geschichte. Sehr liebevoll der Umgang der jüngeren Frau mit der älteren Demenzkranken, die zwar wahrscheinlich die ein oder anderen Fakten vergessen hat, nicht aber ihre Gefühle. Beitrag
26.07.2017 19:55 Ellie Mey Tiefe Bilder, die mich (auch) in meine Kindheit zurückbringen. Ein Gefühl wie am Lagerfeuer in kalter Nacht. Wunderbar, danke. Beitrag
26.07.2017 19:18 Ellie Mey Ein schönes Gedicht, und am Ende viel Zuversicht. Danke. Beitrag
26.07.2017 19:16 Ellie Mey Vielsagend! Schön eingefangen. Danke. Beitrag
26.07.2017 19:14 Ellie Mey So viel in so wenigen Worten. Danke. Beitrag
26.07.2017 19:00 Monika Schuster sehr schön, vor allem die Rythmik und Symbolik die die Zeilen entwickeln Beitrag
26.07.2017 18:58 Monika Schuster Eine schöne kurze Weise über einen Zaun, der dem Verfall überlassen von einer Spaziergängerin wahrgenommen wird. Beitrag
26.07.2017 18:54 Monika Schuster Von der vergehenden Wolke zum heimatlich, offenen Meer, eine schöne Metaphorik und Stimmung. Beitrag
26.07.2017 18:50 Monika Schuster Ich mag die Musikmetaphorik deiner Zeilen Beitrag
26.07.2017 16:09 Martina E. Siems-Dahle Mit trefflichen Bildern die kindliche Sichtweise über den Tod nahegebracht, so dass er garnicht grausam wirkt. Sehr sanft und micht scheinbarer Leichtigkeit geschrieben. Beitrag
26.07.2017 15:32 Lara Weiss Eine Horrorvorstellung. Schöne Satire Beitrag
26.07.2017 14:58 Jeroen Schellingerhout super! Beitrag
26.07.2017 14:27 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir auch. Beitrag
26.07.2017 14:25 Ingeborg Brenne-Markner Sehr schön. Beitrag
26.07.2017 14:14 Lara Weiss Schön! Beitrag
26.07.2017 14:13 Lara Weiss Wunderbar :) Beitrag
26.07.2017 14:13 Lara Weiss Wunderbar :) Beitrag
26.07.2017 14:10 Paul Sresemann Mein Lieblingstext, der hat die meiste Energie. Dieser Hass, der sich in eine Beziehung einschleicht und sie letztendliche vollkommen korrumpiert, trifft einfach. Beitrag
26.07.2017 13:56 Kornelia wulf Ein facettenreicher Text über die Depression. Mit eindringlichen Sprachbildern. Geht mir wie Tinte unter die Haut. Beitrag
26.07.2017 13:52 Kornelia wulf delikat - ich meine nicht die Spinne! - und witzig. Die Situation im gesetzlichen Krankensystem ist mir momentan auch zuwider. Beitrag
26.07.2017 13:34 Ingeborg Brenne-Markner Sehr schöne Bilder. Beitrag
26.07.2017 13:33 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir sehr gut. Danke Beitrag
26.07.2017 13:22 Veronika Ballhus Sehr schöne Beschreibungen, von diesen Ebenen lebt der Text. Beitrag
26.07.2017 13:19 Veronika Ballhus Einer besten Beiträge! Beitrag
26.07.2017 13:02 Georgios Milonas Ein sehr gelungenes Gedicht. Beitrag
26.07.2017 12:59 Georgios Milonas Eine wunderschönes Gedicht. Beitrag
26.07.2017 12:52 Georgios Milonas Ein schönes Gedicht mit ein Hauch von Melancholie. Beitrag
26.07.2017 12:38 Sarah Nobo Genauso gut wie dein anderer Text:) Beitrag
26.07.2017 12:36 Sarah Nobo Einer der ganz wenigen schweren Texte, aber sehr gut! Beitrag
26.07.2017 12:35 Sarah Nobo Ein schöner Schwermut. Beitrag
26.07.2017 12:33 Sarah Nobo Einfach schön! Beitrag
26.07.2017 12:28 Elisabeth Sofia Schlief Diese Trauer. Berührt mich tief. Beitrag
26.07.2017 12:26 Elisabeth Sofia Schlief Fast hätte ich ihn erfasst, den Raum. Doch wars nur Utopie. Beitrag
26.07.2017 12:23 Sharon Cohagan Gefällt mir gut. Besonders" geschlossene Augen die alles erblicken möchten." Beitrag
26.07.2017 12:20 Elisabeth Sofia Schlief Den Schein der Welt erkennen.... Ein Gedicht welches schmerzt. Beitrag
26.07.2017 12:13 Elisabeth Sofia Schlief Würde sie es denn verstehen, wenn sie denken könnte, die Krähe? -- Welch ein wilder Schmerz in diesem Gedicht. Sehr berührend. Beitrag
26.07.2017 12:13 Zoey Klein Guter Schreibstil, der sich exzellent in die nüchterne Art der Region fügt. Beitrag
26.07.2017 12:11 Sharon Cohagan Und doch ... nicht nur Beitrag
26.07.2017 12:11 Zoey Klein Eine schicke Miniatur, die den Hass gut ausarbeitet. Beitrag
26.07.2017 12:08 Zoey Klein Eines meiner liebsten Gedichte, die ich hier gelesen habe. Beitrag
26.07.2017 11:54 Ingeborg Brenne-Markner Kurz und treffend eine tiefe Wahrheit über die Verfassung von uns Menschen. Beitrag
26.07.2017 11:53 Ingeborg Brenne-Markner Habe ich mit großem Vergnügen gelesen. Beitrag
26.07.2017 11:43 Sharon Cohagan Das Gedicht hallt nach. Beitrag
26.07.2017 11:34 Sharon Cohagan Sehr schön! Besoners gefallen hat mir "besoffen von lila". Beitrag
26.07.2017 10:20 Sigune Schnabel Das ist ein schönes Gedicht. Erinnert mich an Träume, ganz besonders an eigene Erfahrungen in Klarträumen. Beitrag
26.07.2017 10:07 Christa Issinger Sehr schön und mit viel Tiefe. Beitrag
26.07.2017 10:05 Christa Issinger Interessante Metapher! Beitrag
26.07.2017 09:57 Christa Issinger Lässt sich das so pauschal sagen? Jedes Leben ist individuell, mache/r ist mit 20 reifer als ein/e 80jährige/r. Beitrag
26.07.2017 09:14 Ingeborg Brenne-Markner Eine nette Geschichte über ein alltägliches kleines Drama. Zwischen den Zeilen eindringlich dargestellt. Beitrag
26.07.2017 08:10 Hans-Jürgen Klegraf Wunderschöne Poesie, scheinbar flüchtig leicht wie stimmungsvoll intensiv, zärtlich und anrührend Beitrag
26.07.2017 07:55 Hans-Jürgen Klegraf Liebe, Sehnsucht und Vergänglichkeit im kurzen Rausch des Lebens. Beitrag
26.07.2017 07:46 Hans-Jürgen Klegraf Sehr schön, ebenso stimmungsvoll wie melancholisch mit offenem Ausgang Beitrag
26.07.2017 07:41 Karl Johann Müller Ohne Übertreibung, knapp und sachlich und gut geschrieben. Gefällt mir ! Beitrag
26.07.2017 01:36 M. Bokelmann Ich mag die Idee, in jeder Dekade die Denkweise der Person über sich selbst darzulegen, sehr gerne. Und wenn wir alle so oder ähnlich alt werden und am Ende, mit 90, tatsächlich so urteilen - nun ja, das lässt doch hoffen. Beitrag
26.07.2017 01:32 M. Bokelmann Stark. Ich fühle mich in die Szene hineinversetzt. Und dann der Klang von "Zimmer" und "Lämmer". Und die Handarbeit, die etwas Neues schafft. Ähnlich wie hier durch Worte Neues geschaffen wird. Wunderbare Worte, die mich innehalten und nachdenk Beitrag
26.07.2017 01:26 M. Bokelmann Dieses Gedicht macht etwas mit mir als Leserin. Es stimmt mich ungeheuer traurig. Kunstvoll ist es auch. Und klar formuliert, bei einem so schwierigen Thema. Beitrag
26.07.2017 01:20 M. Bokelmann Ich habe angefangen zu lesen und war immer gespannter darauf, wie es der Protagonistin ergehen würde. Mit dem Flug nach Finnland habe ich wirklich nicht gerechnet. Das ist mutig. Dennoch, obwohl sie gar nicht mehr im Land ist und obwohl sie viell Beitrag
26.07.2017 01:13 M. Bokelmann Wahnsinnig gut geschrieben, finde ich. Mir gefällt besonders gut der Kontrast zwischen der Hitze, repräsentiert durch die Brandwunden, und der Kälte, durch den kühlenden Schluck, der folgen wird. Ich fühle mich direkt in eine Szene hineinversetzt Beitrag
26.07.2017 01:08 M. Bokelmann Es tut mir sehr Leid, dass Sie diese schrecklich Erfahrung machen mussten. Was den Text an sich betrifft: Unglaublich starke Worte. Ich bin durch den französischen Titel auf den Text aufmerksam geworden. Wie schaurig, denn nach dem Lesen bleibt ei Beitrag
26.07.2017 01:02 M. Bokelmann "Gedanken in der Seele gefangen" Den Vers finde ich am ausdrucksstärksten in diesem schön-traurigen Gedicht. Beitrag
26.07.2017 00:55 M. Bokelmann Ich muss beim Lesen an eine Person denken, die tagsüber in einem monotonen Bürojob festsitzt und nachts zu träumen beginnt von einem freieren Leben mit weniger Zwängen. Aber man kann noch weiter gehen, es kann viel existenzieller werden. Es kann Beitrag
26.07.2017 00:52 M. Bokelmann Eine Verbindung zwischen der Flora und dem Schreiben. Und dem, was dahinter steht. Ich finde es auch sehr wichtig, dass Raum für Interpretation bleibt, Freiraum eben. Sehr gut literarisch umgesetzt hier, meiner Meinung nach. Beitrag
26.07.2017 00:48 M. Bokelmann Ich kann mich Frau Meinhardt und Herrn Servene nur anschließen: Eine sehr gut gewählte Metaphorik für so ein zeitloses Sujet wie die Zeit. Beitrag
26.07.2017 00:43 M. Bokelmann Dem kann ich nur zustimmen. Vielen lieben Dank fürs Lesen und Kommentieren, das freut mich besonders. Beitrag
25.07.2017 23:29 Maria Dr Uleer Faszinierende Bilder, geheimnisvoll, melancholisch, liebevoll. Und dann noch die Glühwürmchen! Beitrag
25.07.2017 23:17 Maria Dr Uleer Diese Nächte, in denen man ziellos herumwandert, wer kennt sie nicht. Die Sätze kommen leicht daher, beeindrucken aber tief. Beitrag
25.07.2017 22:58 Maria Dr Uleer Das Kind in glücklicher Unwissenheit! Beneidenswert. Und die Schätze, die es sammelt: Wundermittel für die Seele. Beitrag
25.07.2017 21:48 Ingeborg Brenne-Markner Die Sehnsucht eine Heimat? Das Meer ist so eine Sehnsucht, liebe Eva, in der ich mich immer, wenn ich dort bin, angekommen und zu Hause fühle. Beitrag
25.07.2017 21:31 Ewa Jagaciak Dein Gedicht ist "ein kostbarer Schatz" und ich habe wieder Hoffnung, wenn Du mit 25 schon so wach bist! Stecke sie bitte alle an mit deinem kostbaren Gedankengut. Beitrag
25.07.2017 21:28 Ingeborg Brenne-Markner Wunderschöne Bilder. Ich fliege gerade taumelnd tausend Blüten entlang. Beitrag
25.07.2017 21:26 Ingeborg Brenne-Markner Dieses Gedicht bleibt in mir. Ja, auch ich wäre gerne so ein Baum. Beitrag
25.07.2017 21:24 Ewa Jagaciak Dein Gedicht? Es könnte mein Gedicht sein vor 35 Jahren. Du und ich,wir sind Bruder und Schwester auf der Flucht, DIE NIE EIN ENDE HAT, vertraue mir. Wir sind Bauernopfer. Du wirst dich immer fragen: quo vadis? bis du in deiner Heimat wieder angeko Beitrag
25.07.2017 21:10 Ewa Jagaciak was für wertvolle Gedanken! Sie öffnen dem Leser die Augen und das Fenster zur Wirklichkeit. Diese Gedanken dürfen nicht in diesem Gedicht verborgen bleiben. Singen Sie bitte das Gedicht laut und überall. Beitrag
25.07.2017 21:09 Ingeborg Brenne-Markner Sehr schöner Text. Danke! Beitrag
25.07.2017 21:05 Ewa Jagaciak ein sehr mutiges Gedicht. Bravo! Beitrag
25.07.2017 20:59 Johannes Markner ein Rätsel! Beitrag
25.07.2017 20:48 Johannes Markner Ein wunderschönes Gedicht Beitrag
25.07.2017 20:32 Maria-Anna Stommel Das Gedicht hat mich den Tag lang verfolgt. Allein schon der Titel wirkte auf mich sehr abstoßend. Darin liegt seine Stärke. Beitrag
25.07.2017 20:26 Maria-Anna Stommel Ein wichtiges Thema, eine Erfahrung, die vermutlich viele Menschen teilen werden. Formal gut gelöst, mich stört allerdings das "man". Beitrag
25.07.2017 20:22 Maria-Anna Stommel Ein ruhiges Gedicht über Leben, Tod und Übergang. Wenn mir auch nicht alles verständlich wird, so kann ich ihm doch etwas abgewinnen. Beitrag
25.07.2017 20:09 Maria-Anna Stommel Mit Versen experimentiert - aber an konkreter Aussage bleibt nicht viel übrig. Beitrag
25.07.2017 20:06 Maria-Anna Stommel Kürzer und prägnanter wäre dieses Gedicht besser. Redundanz schadet Lyrik - arbeiten Sie noch daran! Beitrag
25.07.2017 20:01 Maria-Anna Stommel Ein wichtiges Thema - aber um Gedicht zu sein braucht es mehr Gestaltung und weniger direkte Aussagen. Beitrag
25.07.2017 18:25 Dagmar Scherf Ein eigenwilliges südliches Liebesgedicht! Schön! Beitrag
25.07.2017 18:21 Dagmar Scherf Von Anfang bis Ende sehr starke, ungewöhnliche Bilder. Aber die letzten beiden Zeilen hauen mich um. Beitrag
25.07.2017 17:10 Eva Wal ***vielen Dank *** Beitrag
25.07.2017 17:08 Eva Wal Ich bin ein Kind, das zwar nicht mehr Kerne spuckt, aber immer noch sehr gerne Gedichten lauscht... meine Sterne für die Glühwürmchen, liebe Inge *** Beitrag
25.07.2017 17:03 Eva Wal Beitrag
25.07.2017 15:54 Dagmar Scherf Sehr stimmige Bilder für den schwersten Abschied! Beitrag
25.07.2017 15:51 Dagmar Scherf Das Älterwerden wunderbar ver-dichtet! Beitrag
25.07.2017 15:41 Dagmar Scherf Geht unter die Haut! Nicht nur (aber auch) weil ich selber Kriegskind bin. Beitrag
25.07.2017 15:22 Jutta Schaut Ein ganz schön kratziges Gedicht. Wüßte gerne wie es weiter geht. Beitrag
25.07.2017 15:19 Jutta Schaut Wer so einen liebevollen Text verfasst muss eine ganz besondere Großmutter sein. Eine mit Haut und Haar Beitrag
25.07.2017 15:15 Jutta Schaut Das Gedicht ist aus der Fülle des Glücks geschrieben. Man möchte gerne zuschauen Beitrag
25.07.2017 15:15 Jutta Schaut Das Gedicht ist aus der Fülle des Glücks geschrieben. Man möchte gerne zuschauen Beitrag
25.07.2017 14:54 Ingeborg Brenne-Markner Und dazu auch noch ein perfektes Pantum. Wunderbar. Danke! Beitrag
25.07.2017 11:55 Ingeborg Brenne-Markner Ein interessanter und sehr krituscher Text. Gefällt mir Beitrag
25.07.2017 11:26 Georgios Milonas Ein wunderbar empathisches Gedicht. Beitrag
25.07.2017 11:22 Georgios Milonas Wunderbares Gedicht mit reichlich Wortspiel. Beitrag
25.07.2017 11:18 Georgios Milonas Ein gelungenes melancholisches Gedicht. Beitrag
25.07.2017 11:17 Georgios Milonas Leider gibt es solche Tage. Beitrag
25.07.2017 11:12 Sharon Cohagan Märchenhaft schön! Es war die Amsel und nicht der Prinz. Beitrag
25.07.2017 11:00 Johannes Markner Ja! ..als hätten wir ewig Zeit gehabt.... Beitrag
25.07.2017 10:26 Sharon Cohagan Herrlich! stimme zu, würde in ein Kinderbuch passen. Beitrag
25.07.2017 10:10 Micha Nassauer nicht nur ein Gedicht - die Wurzeln haben ein Gesicht Beitrag
25.07.2017 10:08 Ingeborg Brenne-Markner Das ist ein sehr berührender Text, der hoffentlich die eigenen Wunden ein wenig heilen lassen kann. Gedichte können das, wenn man sie schreibt und wenn man sie liest. Beitrag
25.07.2017 10:00 Elisabeth Sofia Schlief Eine Liebeserklärung- mal anders. Gefällt mir sehr. Beitrag
25.07.2017 09:55 Elisabeth Sofia Schlief Aus dem Leben gegriffen. So traurig wahr. Beitrag
25.07.2017 09:52 Elisabeth Sofia Schlief Dort verweilen - und bleiben, bleiben. Ein Traum. Beitrag
25.07.2017 09:52 Sabine Otto Stille, bei sich sein. Dinge wahrnehmen, die man im Alltag weder hört noch sieht. Ein Geschenk. Ein sehr schönes Gedicht. Beitrag
25.07.2017 09:51 Ingeborg Brenne-Markner Ja, einen solchen Augenblick, in dem in Sekundenbruchteilen das ganze Leben an einem vorbeizieht und es am Ende ganz hell wird, kenne ich auch. Sehr klar und deutlich im Text beschrieben. Beitrag
25.07.2017 09:43 Sabine Otto Ein bestechendes Bild vom Ende einer Liebe. Sehr bewegend! Beitrag
25.07.2017 09:36 Ingeborg Brenne-Markner Ja, lieber Marco Beckendorf, wenn die Erinnerungen kommen ist es machmal schön und schwer zugleich. Beitrag
25.07.2017 09:36 Sabine Otto Die Liebe verlässt Raum und Zeit. Ein sehr berührendes Gedicht. Beitrag
25.07.2017 09:32 Sabine Otto Ich möchte sie in den Arm nehmen, dieses Mädchen und ihr sagen, sie ist genau richtig. Dieses Gedicht berührt mich sehr. Beitrag
25.07.2017 09:29 Sabine Otto Herrlich! Gefällt mir sehr. Beitrag
25.07.2017 09:28 Marcus Beuchert Von Kindern Sorglosigkeit lernen Beitrag
25.07.2017 09:25 Sabine Otto Ich fühle die Schwere, die Last aber auch die Leichtigkeit am Ende. Sehr berührend. Beitrag
25.07.2017 08:39 Lara Weiss Wunderbar! Beitrag
25.07.2017 08:24 Marcus Beuchert fieberrausch Beitrag
25.07.2017 08:13 Marcus Beuchert Sehr schönes Gedicht, wie von alten Meistern. Beitrag
25.07.2017 08:11 Marcus Beuchert Das hat selbst mich zum Weinen gebracht. So wahr. Beitrag
25.07.2017 08:09 Marcus Beuchert Witzig! Beitrag
25.07.2017 08:06 Marcus Beuchert Das musste mal gesagt werden! Unglaublich ausdrucksstark und einprägsam. Beitrag
25.07.2017 02:05 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir sehr. Beitrag
25.07.2017 01:58 Ingeborg Brenne-Markner Es ist ein wunderbares Gedicht über die Macht der Worte, die alles heller machen können. Beitrag
25.07.2017 01:51 Gisela Baudy Ihr Gedicht öffnet den unbegangenen Weg, von dem es spricht. Vielen Dank für das Gedicht und seine berührenden Bilder. Beitrag
25.07.2017 01:42 Gisela Baudy Das Schöne und unsere Endlichkeit - eingefangen in einem Gedicht ... Das berührt. Beitrag
25.07.2017 01:34 Gisela Baudy Dieses Gedicht bleibt bei mir. Und der unausgesprochene und unaussprechbare Schmerz. Beitrag
24.07.2017 23:17 Cindy Sell intensiv - erdrückend - erhebend - hin-und-her-schleudernd - genau da wo Geschichten hingehören: zwischen Baum und Borke! Beitrag
24.07.2017 23:10 Cindy Sell wunderschön - kraftvoll - bestechend leicht Beitrag
24.07.2017 23:06 Cindy Sell Liebe ist so viel mehr - aber vielleicht nicht mehr und nicht weniger, als in diesen Worten poetisch zusammengefasst Beitrag
24.07.2017 23:04 Cindy Sell Kindermund in Oma's Ohr - voller Liebe Beitrag
24.07.2017 23:02 Cindy Sell herrlich leicht und schwer wie das Leben selbst - ganz prima Beitrag
24.07.2017 22:02 Marita Bagdahn Kein Wort zuviel. Beitrag
24.07.2017 21:59 Marita Bagdahn Kurz und knapp. Bedrückend. Gelungen. Beitrag
24.07.2017 21:56 Maria-Anna Stommel Beim Wiederlesen fällt mir die Metaphorik auf, die sehr gekonnt in sich geschlossen bleibt. Und die ruhige Atmosphäre des Gedichts gefällt mir sehr. Beitrag
24.07.2017 21:55 Marita Bagdahn Wie treffend. Beitrag
24.07.2017 21:55 Ingeborg Brenne-Markner Ein schönes, leichtes und beschwingtes Gedicht, das ich gerne lese. Beitrag
24.07.2017 21:53 Marita Bagdahn Ein sehr stimmungsvolles Gedicht, mit Worten gemalt. Gefällt mir. Beitrag
24.07.2017 21:49 Marita Bagdahn Eine besondere Atmosphäre eingefangen. Beitrag
24.07.2017 21:45 Maria-Anna Stommel Zwar weiß ich nichts über die Form des Tanka, aber die Metaphorik des Gedichts gefällt mir. Beitrag
24.07.2017 21:42 Marita Bagdahn Einzelne Worte wie Treibgut aufs Blatt gespült. Schön, das Sommerland. Beitrag
24.07.2017 21:37 Marita Bagdahn Mir gefällt das Gedicht, weil es alles auf den Kopf stellt. Handwerklich ist es eine Herausforderung, die die Autorin scheinbar spielerisch gemeistert hat. Beitrag
24.07.2017 21:28 Daniel Schwarz Super Gedicht, tolle Umsetzung! Beitrag
24.07.2017 21:11 Johannes Markner Das kenne zwar ich - aber fast niemand sieht es - weil es schnell verschwindet - mit Wärme und auch mit Kälte! Beitrag
24.07.2017 21:10 Ingeborg Brenne-Markner Ja, aber wir müssen auch vorsichtig sein, wegen der nicht einzuschätzenden Trigger. Beitrag
24.07.2017 20:59 Johannes Markner Germanisten stören sich vielleicht an Partizipien. Andere wissen nicht, was das ist. Beitrag
24.07.2017 20:52 Johannes Markner Das Lesen ist wichtig - das Erzählen ist wichtiger - manchmal! Beitrag
24.07.2017 20:47 Sharon Cohagan Gefällt mir. Wenige Worte, die bei mir bleiben. Beitrag
24.07.2017 20:44 Elisabeth Sofia Schlief Eindringlich und tief berührend. Beitrag
24.07.2017 20:43 Andreas Müller Ein sehr schweres Thema mit leichter Hand auf den Punkt gebracht. Großartig. Beitrag
24.07.2017 20:39 Elisabeth Sofia Schlief Dieses Gedicht, nimmt mich mit. Beitrag
24.07.2017 20:33 Sharon Cohagan Gelungenes Wortspiel! Beitrag
24.07.2017 20:28 Sharon Cohagan Ein vielschichtiges Gedicht Beitrag
24.07.2017 20:27 Sharon Cohagan Ein vielschichtiges Gedicht. Beitrag
24.07.2017 20:19 Elisabeth Sofia Schlief Ein Tag wie ein Traum, ein Sommersehnsuchtstraum. Sehr berührend. Beitrag
24.07.2017 20:15 Sharon Cohagan Eine Geschichte die lange bei mir bleiben wird. Beitrag
24.07.2017 20:14 Lukas Friedland Sehr nice und schön verwirrend. Zeit ist schnell fort und zeitgleich noch so viel da. Zeit ist Stein und zeitgleich flüssig. Zeit ist Freundin und zeitgleich Verräterin. Nur das stete Ticken ist konstant. Beitrag
24.07.2017 20:10 Elisabeth Sofia Schlief Und so betrachtet, bleibt dann alles im ....., ja, im Jetzt? Beitrag
24.07.2017 20:08 Sharon Cohagan Ein sehr einfühlsames Gedicht. Beitrag
24.07.2017 17:53 Ingeborg Brenne-Markner Ironie pur - aber wie wahr. Ich musste an den kleinenFilm von Loriot denken, wir Er im Sessel sitzt und sich nur ausruhen will und Sie ihm ständig Vorschläge macht, was er alles tun könnte. Dafür hat man heute die App. Beitrag
24.07.2017 17:48 Monika Schlößer sehr einfühlsam und authentisch Beitrag
24.07.2017 17:39 Monika Schlößer Genau so ist es! Beitrag
24.07.2017 17:34 Pe Lorenz Der Titel hat merh mir de nOhren zu tun : flüstern... der Text mer hmit dem Sehen. Die "Versammlung" der Eindrücke Und das Ende scheint an Hand der Kommentare ganz unterschiedliche aufgefasst zu werden. Je nach dem, wie der Leser "versammelt" i Beitrag
24.07.2017 17:31 Monika Schlößer Diese Härte hier zwischen all den "schönen" und "glattpolierten" Worten zu lesen, ist erschreckend. Sie zu veröffentlichen - dazu gehört Mut. Chapeau! Beitrag
24.07.2017 17:24 Pe Lorenz Schreiben sie weiter. Ich habe Verwandte denen es vor 70 Jahren ähnlich ging. Und meine Ursprungsfamilie ist europäisch. Das Thema Flucht oder Heimat sollt hier öfter vorkommen. Viele Dank. Gibt es dazu schon ein Musikstück? Beitrag
24.07.2017 17:02 Pe Lorenz Und nie steht die Erde still. Die Wechsel sind in kleinen Zeiträumen beschrieben und machen Hinweise auf den Wechsel zu den grossen Zeiträumen. Damit fängt der Autor gleichzeitig in einer Aussage mehrere Dimensionen ein. Vom Blick her umfassend un Beitrag
24.07.2017 16:51 Ullrich Stark Schöner Text, die ungewöhnlichsten Bilder, die ich hier bisher gelesen habe. Beitrag
24.07.2017 16:49 Ullrich Stark Nicht schlecht, ich schreibe selber seit Jahren und ich glaube, da ist noch viel Potenzial, dass du ausbauen kannst. Beitrag
24.07.2017 16:46 Pe Lorenz Zeitpunkte aus verschiednen Perspektiven bechreiben und trotzdem eine ich Botschaft mit zwei Augen. Ich mag die sprachliche Beweglichkeit Beitrag
24.07.2017 16:35 Jürgen Kloppe Da schließe ich mich an, diese Entfremdung von der Sprache hin zu etwas vollkommen unverständlichen wie dem Röhren einer Lüftungsanlage ist einfach gut. Beitrag
24.07.2017 16:10 Günther Beuchert frech und liebevoll Beitrag
24.07.2017 16:09 Günther Beuchert Kindermund kann hart sein Beitrag
24.07.2017 16:07 Günther Beuchert Herrlicher Text Beitrag
24.07.2017 16:05 Günther Schlachter wunderschön Beitrag
24.07.2017 15:07 Daniel Schwarz Gute Atmosphäre, ich fand es gelungen! Danke Beitrag
24.07.2017 14:46 Lukas Friedland Wow. Einfach nur wow. Sehr atmosphärische Bilder und mythisch, dennoch aber krasse Realität. Beitrag
24.07.2017 14:42 Marita Bagdahn Mit reduzierten Worten viel gesagt. Ein überraschendes, wahres Ende. Beitrag
24.07.2017 14:38 Lukas Friedland Ein sehr cooles Bild der Sonnenblumen-Totenköpfe, würde sich schön in einem Film machen. Und die Sensenmetaphorik des langsam näherkommenden Endes kreiert eine beklemmende Atmosphäre. Ein wirklich sehr gelungener Text. Beitrag
24.07.2017 14:37 Marita Bagdahn Ein "feines" Gedicht, das die magische Stille dieser Stunde einfängt. Beitrag
24.07.2017 14:34 Lukas Friedland Das Wandeln im Nebel, wer kennt es nicht? Ich glaube, dass wir alle uns manchmal wie im Nebel fühlen und dieses Gedicht trifft das für mich sehr gut. Beitrag
24.07.2017 14:29 Marita Bagdahn Ja, leider gibt es das, auch unter Freundinnen. Beitrag
24.07.2017 14:24 Marita Bagdahn Trauer und Wehmut - ausgesprochen in diesem kleinen Gedicht. Berührend. Beitrag
24.07.2017 12:10 Maria-Anna Stommel "Sie" und "Ich" einander gegenüber, Unverständnis dazwischen. "Mir geht es schlecht" versteckt unter "Mir geht es blendend" - was würde passieren im Falle einer ehrlichen Antwort? Formal scheint mir nicht alles ganz schlüssig, der Titel erschließt si Beitrag
24.07.2017 12:03 Ingeborg Brenne-Markner Sie sind schwer, diese Tage. Wer kennt sie nicht! Aber auch sie sind kostbar, weil sie uns Erkenntnisse und Klarheit bescheren. Beitrag
24.07.2017 12:01 Maria-Anna Stommel Ein fataler Irrtum - eine gute Metapher. Schuldig werden durch Haben wollen. Beitrag
24.07.2017 11:56 Maria-Anna Stommel Es ist immer schwerer zu wissen, was ich soll, als, was ich nicht soll etc. ... Der Zeilenumbruch leuchtet mir nicht ganz ein. Beitrag
24.07.2017 11:16 Jana Franke Das könnte gut weitergehen, wenn der Beobachtungsposten verlassen wird. Der letzte Abschnitt leitet das wunderbar ein. Beitrag
24.07.2017 09:58 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir sehr! Beitrag
24.07.2017 09:57 Ingeborg Brenne-Markner Das ist ein wunderbarer Text über den Liebesbrief, über die Verfassung der Menschen, die ihn schreiben oder empfangen, über diesen Glücksmoment, dieses große Gefühl mitteilen zu können, mitgeteilt zu bekommen, oder über das große Unglück, dass die Wo Beitrag
24.07.2017 09:33 Stephanie Richter Beeindruckender Text und Thematik, die sehr aktuell ist. Mir gefallen die surrealen Elemente. Man kann sich gut in den Protagonisten hinein versetzen, weil er sich in einer Situation befindet, die viele auf die ein oder andere Art schon mal erlebt ha Beitrag
24.07.2017 09:19 Stephanie Richter Das Gedicht zaubert einem ein Lächeln aufs Gesicht :) Der Humor gefällt mir und das Bild eines riesigen Wals, der sich hinter einer Koralle versteckt ist sehr ausdrucksstark. Beitrag
24.07.2017 08:25 Christa Issinger Mir gefällt das "einfach so", weil wir vieles "einfach so" schreiben und dabei (manchmal) wundervolle Texte zustande bringen. Beitrag
24.07.2017 02:22 Gisela Baudy Ich kann mich Frau Stommel nur anschließen. Es ist in kurzen Strichen alles gesagt. Beitrag
24.07.2017 02:16 Gisela Baudy Ja, es ist die Stille, die uns mit allem und jedem verbindet. Beitrag
24.07.2017 02:11 Gisela Baudy Den Hunger nach Meer, nach Lebendigkeit, wer kennt ihn nicht? Ich würde ihn nur nicht "Heldenstätte" nennen wollen. Beitrag
23.07.2017 22:21 Johannes Markner Ja! - Still! Beitrag
23.07.2017 22:20 Johannes Markner Wunderbar gemacht - besonders eindrucksvoll einmal von vorwärts und dann von rückwärts! Beitrag
23.07.2017 22:15 Ingeborg Brenne-Markner Ein nettes Wortspiel mit einer Wahrheit am Ende. Beitrag
23.07.2017 22:14 Didi Costaire In der Tat! Schon muss man blättern, um dieses Gedicht lesen zu können. Beitrag
23.07.2017 21:51 Christian Baudy Antwort an Didi Costaire: Den Orden häng ich mir an den Baum. Da stört er kaum ... Beitrag
23.07.2017 21:44 Andreas Müller Vielen Dank! Beitrag
23.07.2017 21:40 Sharon Cohagan Bewegend Beitrag
23.07.2017 21:25 Sharon Cohagan Und doch kein Schatten ohne Licht. Beitrag
23.07.2017 20:15 Johannes Markner Genau so ist es! Beitrag
23.07.2017 20:14 Johannes Markner Nachts ist es manchmal so oder so ähnlich! Beitrag
23.07.2017 20:11 Johannes Markner Ja! Hoffnung! Beitrag
23.07.2017 20:10 Johannes Markner wahrscheinlich soll es "leib" statt "lieb" heißen, oder? Trotzdem gut! Beitrag
23.07.2017 20:06 Johannes Markner Sehr einfühlsam. Das verstehe ich. Beitrag
23.07.2017 20:00 Johannes Markner Ein wundervolles Gedicht! - Ich erinnere mich an Teile meiner Kindheit und mehr! Beitrag
23.07.2017 18:27 Jana Franke Ich lasse mir so gerne was erzählen. Geschichten, die einen mitträumen lassen. Lalalaa aahh, laala laahh, daddadie ... Beitrag
23.07.2017 17:55 Jana Franke Geglücktes Zeitmanagment. Gefällt mir, und noch mehr gefällt mit die Motivation. Schon wieder eine Geschichte mehr. Beitrag
23.07.2017 17:50 Jana Franke Gräßlich solche Tage, gräßlich. Beitrag
23.07.2017 17:48 Jana Franke Nein, da gehören sie nicht hin. Wichtig zu sagen, nachdem man es fühlte. Gut geschrieben. Beitrag
23.07.2017 17:40 Jana Franke traurig und verloren. gefällt. Beitrag
23.07.2017 17:34 Jana Franke Achja das Meer ist eine Zauberkraft. Schön. Beitrag
23.07.2017 17:30 Jana Franke Nicht schlecht gedacht. Die Bilder sind falsch, deshalb ermüdet es. Wenn du die Geschichte vorantreiben willst, konzentriere dich auf den Plot und lass fühlen, anstatt aufzeigen. Kraftvoll bist du von Natur aus. Beitrag
23.07.2017 17:20 Jana Franke Wie damals, wie in jedem Krieg, ... wie in jeder Zeit. Ausgeliefert. Beitrag
23.07.2017 17:17 Jana Franke Kindliche Logig ist unschlagbar. Der Vater hat seine verloren. Einfach so. Schlimm, der Arme. Beitrag
23.07.2017 17:15 Jana Franke Ich spüre sie schon die Wärme, danke. Beitrag
23.07.2017 17:12 Jana Franke In der Not zählen diese Maßregeln nicht. In der Not zählt das lächelnde Mädchen im Inneren eines Jedem. Lassen wir das Unnütze weg und konzentrieren wir uns auf das Wesentliche. Schöner Gedanke. Beitrag
23.07.2017 17:09 Jana Franke Reifen im Schutz der Baumwurzeln, schönes Bild. Beitrag
23.07.2017 17:02 Jana Franke Ein musikalische Freudenfest, ein Sommerwiesenspektakel. Gefällt mir gut. Beitrag
23.07.2017 17:01 Maria-Anna Stommel Mir gefällt als erstes die Verbindung von Bei-Sich-Sein und Hier-Sein. Zum zweiten die sich intensivierende "Vereinigung" mit der Umgebung, in Bildern undim Schrift-Bild dargestellt. Beitrag
23.07.2017 16:53 Maria-Anna Stommel Grenzerfahrungen wie diese sollen zur Sprache gebracht werden. Damit sie nicht wieder und wieder weggeschoben werden. Auch das kann eine Aufgabe von Lyrik sein. Beitrag
23.07.2017 16:44 Maria-Anna Stommel "Vorwärts leben" ist für mich die wichtigste Zeile, denn wie viele Menschen leben heutzutage rückwärts! Das Abheben sehe ich ambivalent. Beitrag
23.07.2017 16:43 Monika Schuster Gibt Hoffnung, mitfühlend geschrieben. Beitrag
23.07.2017 16:41 Maria-Anna Stommel Guter Vorschlag! Cool sein ist heutzutage nur allzu "in". Beitrag
23.07.2017 16:39 Maria-Anna Stommel Nicht schlecht; in aller Kürze Wichtiges ausgesagt. Beitrag
23.07.2017 16:32 Maria-Anna Stommel Es sind die zwei Seiten der Medaille: für sich selbst schreiben und zugleich für andere. Wenn dieses Gedicht Ihnen persönlich geholfen hat, so ist es für mich unverständlich. Vorsicht also bei Veröffentlichung! Beitrag
23.07.2017 16:26 Maria-Anna Stommel Jede für sich eine schöne Kurzbeobachtung. Aber wie passen die vier Sätze zusammen? Beitrag
23.07.2017 16:02 Karl Johann Müller "Mache Begehungen in dir" - das gefällt mir. Beitrag
23.07.2017 15:57 Luisa Krämer Spannender Text, besonders wo es darum geht wie man den Anderen vollständig nicht mehr versteht, sich soweit voneinander entfernt hat, dass man sich zum größten Ekel geworden ist. Beitrag
23.07.2017 13:45 Adrienne Brehmer Einfühlsame Sprache. Ich werde mitgenommen in eine vergangene Welt. Und genau dieses Phänomen macht das Gedicht zu etwas Geheimnisvollem. Beitrag
23.07.2017 13:45 Karl Johann Müller Hexenverbrennung, das sollte es nicht mehr geben, auch nicht mit Worten. Ein guter Hinweis, dass Märchen und Träume nicht dasselbe sind. Beitrag
23.07.2017 13:41 Karl Johann Müller Im Kreise füreinander, so sollte es sein. Danke! Beitrag
23.07.2017 13:39 Karl Johann Müller Mit wenigen konzentrierten Worten wurde viel gesagt. Es macht traurig und gefällt. Beitrag
23.07.2017 13:39 Adrienne Brehmer Das Gedicht weckt Sehnsucht und Verheißung in mir. Auch hier wieder starke Bilder. Beitrag
23.07.2017 13:35 Adrienne Brehmer Berührend. Sublime Wortwahl. Bilder tauchen vor mir auf. Beitrag
23.07.2017 13:29 Ingeborg Brenne-Markner Diese Freude kann man im Gedicht gut spüren. Beitrag
23.07.2017 12:37 Jürgen Kloppe Gefällt mir ungemein gut, allein die Tatsache, dass es keinen abgeschlossenen Satz gibt, immer eine Fortführung durch "," ";" oder ":", es ist ja sogar mit einem ";" geschlossen, was dann ja doch zeigt, dass eben eben nie inne hält. Dazu noch Wortwie Beitrag
23.07.2017 12:27 Elisabeth Sofia Schlief Ein Gedich, der Versuch gegen das Vergessen Beitrag
23.07.2017 11:56 Elisabeth Sofia Schlief Dieses Gedicht berührt. Ein seltsamer Schmerz - und Trauer Beitrag
23.07.2017 11:51 Elisabeth Sofia Schlief Im Wartezimmer des Lebens- zu oft Schweigen. Laßt uns reden! Beitrag
23.07.2017 11:48 Elisabeth Sofia Schlief Sehr sinnig, Beitrag
23.07.2017 11:47 Elisabeth Sofia Schlief Gefällt mir sehr. Beitrag
23.07.2017 11:41 Elisabeth Sofia Schlief Wie gerne, möchte ich sie auffangen, aber...! Ein sehr schönes Gedankengemälde. Beitrag
23.07.2017 11:33 Elisabeth Sofia Schlief Ich sehe schon den Marienkäfer an einem Grashalm hochkrabbeln. Sehr schön! Beitrag
23.07.2017 11:22 Ingeborg Brenne-Markner Eine feine Ironie, hinter der sich das eigentlich sehr Traurige verbirgt. Beitrag
22.07.2017 22:18 Susanne Fenz Vertrautheit und Achtsamkeit ermöglichen die schönsten Dialoge zwischen Oma und Enkelin. Ich habe mitgelacht und mitgefühlt. Beitrag
22.07.2017 22:09 Susanne Fenz Ich sehe sie vor mir - so voller Leben! Beitrag
22.07.2017 20:31 Ingeborg Brenne-Markner Welch fröhliche Gesellschaft. Es macht Freude, das zu lesen. Beitrag
22.07.2017 20:28 Ingeborg Brenne-Markner Sehr dicht. Die Nöte eines Menschen in einer solchen Situation sind ergreifend dargestellt. Beitrag
22.07.2017 20:24 Ingeborg Brenne-Markner So tief unter die Haut gehen diese Kriegserfahrungen des Kindes, die heute ja wieder so aktuell sind. Beitrag
22.07.2017 20:22 Ingeborg Brenne-Markner Das Kind ist stark und klüger als der Vater. Es weiß, dass es beim Schreiben nicht ein Einfach-So gibt, wohl aber eines aus dem Herzen, ohne den inneren Kritiker einzuschalten. Beitrag
22.07.2017 18:59 Daniel Schwarz Fand den Text an sich gelungen, zwei Fehlerchen habe ich gefunden. Ein doppeltes Ich haut einen natürlich sofort heraus. Trotzdem danke für die schöne Geschichte. Beitrag
22.07.2017 18:51 Daniel Schwarz Fand es eine spannende Abwechslung. Schade das es keine weiteren Kommentare gibt. Bei mir kam knapp zwei Mal a) heraus. Danke Beitrag
22.07.2017 18:11 Didi Costaire Die Herzleitzahl ist wirklich eine interessante Kreation. Hier scheint sie sogar identisch mit der Herzleidzahl zu sein. Beitrag
22.07.2017 18:08 Didi Costaire Da ist zu hoffen, dass die Statistik lebt. Beitrag
22.07.2017 17:56 Didi Costaire Elisabeth Sofia schlief nicht. ;-) Beitrag
22.07.2017 17:51 Didi Costaire Ein armes Würstchen... Wer einmal dort gekauft hat, macht zukünftig einen weiten Bogen. Beitrag
22.07.2017 17:45 Didi Costaire Oft bin ich so am Reimen, stundenlang, und schreibe wie im Wahn bloß lauter Mist. Da denke ich, das Dichten macht mich krank, dann wieder bin ich froh, dass das so ist. Beitrag
22.07.2017 17:31 Didi Costaire Ja, das ist gut geworden. Vielleicht gibt's einen Orden... Beitrag
22.07.2017 17:12 Ute Graffé-Heist Ohne Gewicht so gewichtig. Beitrag
22.07.2017 17:08 Ute Graffé-Heist Eine Jugendliebe - das kann uns heute nicht mehr passieren. Beitrag
22.07.2017 17:02 Ute Graffé-Heist Die Gabe des Kindes trotz herbstlicher Stimmung seine Heiterkeit nicht zu verlieren. Beitrag
22.07.2017 12:19 Christina Raack Ich lese darin die Gedanken eines alten Menschen, die hier durch eine alte, rostige Puppe Ausdruck finden. Gerade das Tanzen und die Freude über diese erlebte Leichtigkeit, schwingen nun schmerzlich in ihr nach. Nostalgie! Toll. Beitrag
22.07.2017 11:31 Georgios Milonas Ein wunderschönes Gedicht. Beitrag
22.07.2017 11:25 Georgios Milonas Ein wunderschönes Gedicht voller Wärme und Liebe. Beitrag
22.07.2017 11:24 Gisela Baudy "Sirin sang" ... Das ganze Gedicht ist ein Gesang. Vielen Dank dafür. Beitrag
22.07.2017 11:22 Beatrice Uhlig Interessante Geschichte, kurz und knackig, kein Wort zu viel, gute bildhafte Sprache, mit Potential zum Nachdenken Beitrag
22.07.2017 11:21 Georgios Milonas Originell und melancholisch. Ein gelungenes Gedicht. Beitrag
22.07.2017 11:15 Sharon Cohagan Ein einfuhlsames Gedicht. Beitrag
22.07.2017 11:14 Gisela Baudy Sehr schön. Es ist schon alles gesagt. Beitrag
22.07.2017 11:10 Gisela Baudy Ich liebe diese "schattenworte". Beitrag
22.07.2017 11:05 Gisela Baudy Richtig. Dieses Gedicht ist ein Lichtblick. Beitrag
22.07.2017 10:58 Gisela Baudy Blaue Sehnsucht. Einfach wunderbar. Beitrag
22.07.2017 10:50 Gisela Baudy Aus den Worten ausgezogen? Diese Worte tragen. Beitrag
22.07.2017 10:46 Gisela Baudy Ein Gedicht "zwischen Lavendel und Hoffnung". Sehr berührend. Beitrag
22.07.2017 10:45 Elisabeth Sofia Schlief Erlebtes mit starken Worten erzählt. Gefällt mir! Beitrag
22.07.2017 10:39 Gisela Baudy Ein Eimer mit Worten. Wunderbar. Beitrag
22.07.2017 10:24 Elisabeth Sofia Schlief Wer sehnt sich nicht nach dem andauerndem Frühling, in den man eintauchen möchte. Beitrag
22.07.2017 10:20 Gisela Baudy Worte wie Muscheln in der Brandung. Gefällt mir sehr. Beitrag
22.07.2017 10:08 Elisabeth Sofia Schlief Ja, der Weg der Worte und Gedanken. Sehr treffend. Beitrag
22.07.2017 09:13 Klaus Servene Originell und gekonnt. Beitrag
22.07.2017 09:06 Klaus Servene Gefällt mir. Beitrag
22.07.2017 09:03 Klaus Servene Schön melancholisch, gefällt mir. Beitrag
22.07.2017 08:44 Klaus Servene Gute Zeilen. Beitrag
22.07.2017 08:42 Klaus Servene Was kostet das Leben? Interessante Metaphorik ... ich finde das Gedicht gut. Beitrag
22.07.2017 07:56 Ingeborg Brenne-Markner Nachdenkenswert. Beitrag
22.07.2017 07:53 Ingeborg Brenne-Markner Tägliche Ermutigung. Beitrag
22.07.2017 07:52 Ingeborg Brenne-Markner Ja, das hilft vielleicht gegen die Kälte in der Welt. Beitrag
22.07.2017 07:51 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir. Beitrag
21.07.2017 21:36 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir. Beitrag
21.07.2017 21:33 Ingeborg Brenne-Markner Ja. so ist es machmal. Schöner Text. Beitrag
21.07.2017 21:24 Monika Schuster Da bekommt man richtig Lust auch eine Kuchenauszeit zu nehmen :-) Beitrag
21.07.2017 21:14 Monika Schuster Schöne, kurze Weise über das Glück und dass man es auch ertragen können muss manchmal. Beitrag
21.07.2017 21:09 Monika Schuster Ein wunderbares Gedicht über Liebe und das Begleiten des Liebsten bei seinen letzten Tagen. Beitrag
21.07.2017 19:54 Saskia Roßkamp Wunderschön und sehr gut nachvollziehbar. Beitrag
21.07.2017 18:54 Monika Schlößer Auch mich stört der Begriff STOLZ Wie wäre es mit MUT und GLUT? Ansonsten finde ich den getarnten Sarkasmus beachtlich. Beitrag
21.07.2017 16:54 Sharon Cohagan sehr schön! besonders gefallen hat mir die erste zeile. Beitrag
21.07.2017 16:41 Sharon Cohagan Ein sehr stimmungsvolles Gedicht. Besonders gefallen hat mir "der duft deiner stimme" und "heimat finden wir bei den gedichten". Beitrag
21.07.2017 16:30 Elisabeth Sofia Schlief Dieses Gedicht, läßt mich meine Hand ausstrecken. Beitrag
21.07.2017 16:22 Elisabeth Sofia Schlief Ein Sehnsuchtsort, an den ich mich gerne, hin und wieder, zurückziehen würde. Beitrag
21.07.2017 16:16 Maria-Anna Stommel Mit der Vorstellung frei herumschwebender Wurzeln kann ich nicht viel anfangen. Beitrag
21.07.2017 16:12 Maria-Anna Stommel Witzig durch die unerwartete Pointe! Beitrag
21.07.2017 16:12 Elisabeth Sofia Schlief Ich empfinde Mit-Schmerz, ich kann es nicht anders sagen. Trauer, Wehmut - und, ja, ein hilfloser Zorn. In diesem Gedicht, spüre ich die Erde in meiner Hand, ehe ich die Blume in sie pflanze. Beitrag
21.07.2017 16:08 Maria-Anna Stommel Dieses Gedicht benötigt noch formale Ordnung. Vielleicht wird dann auch deutlicher, auf welchen Punkt es hinauswill. Beitrag
21.07.2017 15:57 Maria-Anna Stommel Zunächst beginnt es wie Klischee, wie Werbung für Reisen, wie Urlaubs-Allgemeinplatz. Aber die letzte Zeile, nur eine Frage, verändert alles. Beitrag
21.07.2017 15:53 Maria-Anna Stommel Das Foto als Metapher vergegenwärtigt den geliebten Menschen - innen, jedoch nicht außen. Diese indirekte Darstellungsweise von Gefühlen und inneren Veränderungen tut mir gut: Sie ist indirekt genug, dass ein Leser sich darin wiederfinden kann. Beitrag
21.07.2017 15:40 Maria-Anna Stommel Ein Ich versteckt sich hinter den Gedanken einer Puppe. Tut die sich selber leid? Wenn sie schon so denken kann, kann sie sich doch vielleicht auch aufraffen... Beitrag
21.07.2017 15:23 Maria-Anna Stommel Schade, dass bei allen schön beschriebenen Herrlichkeiten des Südens immer das Noch sich aufdrängt. Sind sie es nicht wert, sie besonders zu genießen? Die Endlichkeit ist nun einmal des Menschen Schicksal... Beitrag
21.07.2017 15:20 Maria-Anna Stommel Ernste Situation, aber die Darstellung ist für meinen Geschmack zu sentimental. Beitrag
21.07.2017 15:18 Maria-Anna Stommel Ein ge-zielter Weg. Nur warum die Zerstückelung? Beitrag
21.07.2017 15:15 Maria-Anna Stommel Ein Schuss Selbstironie, dazu noch gereimt, ist immer erfrischend. Beitrag
21.07.2017 15:12 Maria-Anna Stommel Ein schönes Stimmungsbild in aller Kürze! Gefällt mir. Beitrag
21.07.2017 13:51 Jana Franke Jipp. Der letzte Satz haut nicht hin. Bis dahin ist es eine gut geschriebene Geschichte. Mitfühlend. Besternt. Beitrag
21.07.2017 13:50 Monika Schuster Ungewöhnliche, aber schöne Perspektive auf das Innenleben einer Puppe Beitrag
21.07.2017 13:48 Saskia Roßkamp Wundervoll. Gefällt mir sehr gut. Beitrag
21.07.2017 11:12 Kornelia wulf Insgesamt reizvoll und originell. Mit einer latenten Spur Boshaftigkeit. Erinnert mich ein wenig an Hänsel und Gretel. Lediglich der Reim Begriff Stolz stört mich. Er wirkt beziehungslos und hinzugefügt zum Text, vermutlich um sich auf Holz zu reime Beitrag
21.07.2017 10:09 Michael Wenzel sehr dicht und manche Bilder überraschend neu (außer der Uhr, die ...), erzählend, nicht belehrend Beitrag
21.07.2017 10:08 Sharon Cohagan Ein stimmungsvolles Gedicht. Beitrag
21.07.2017 10:06 Michael Wenzel vielleicht mehr verdichten, kürzen und bündeln, so könnte Stimmung besser herüberkommen Beitrag
21.07.2017 10:04 Michael Wenzel die richtige Stimmung schon, Geheimnis fast zu viel, etwas zu celanmäßig, manchmal ist das Zurücknehmen besser (eigene Erfahrung, die bitte nicht belehrend wirken soll) Beitrag
21.07.2017 09:59 Sharon Cohagan Bewegend. Ein Gedicht mit Nachklang. Beitrag
21.07.2017 09:58 Michael Wenzel Idee richtig gut, an manchen Stellen vielleicht etwas dick aufgetragen, schlichter ist manchmal besser Beitrag
21.07.2017 09:53 Ingeborg Brenne-Markner Und doch, wir können auch aus dem Schatten heraustreten, aus dem der anderen und aus dem eigenen. Dann wird vielleicht das Leben etwas bunter. Beitrag
21.07.2017 05:01 Judith Henze Klischees können schon mal ominös sein, inwieweit eine Umschau seriös ist, vermag ich nicht zu sagen ... Beitrag
21.07.2017 01:49 Dorothee Hövel-Kleibrink Ein Text, der zum Nachdenken und zur Vertiefung anregt. Beitrag
21.07.2017 01:43 Dorothee Hövel-Kleibrink Berührendes Bild einer seelischen Verfassung - kurz und bündig. Beitrag
20.07.2017 23:39 Daniel Schwarz Absolut gelungen, hat mir sehr gefallen. Danke Beitrag
20.07.2017 23:26 Daniel Schwarz Das finde ich sehr gelungen. Danke Beitrag
20.07.2017 21:11 Christina Raack Die große Trauer des Abschieds so hoffnungsvoll eingefangen. Die Liebe bleibt. Ob mit oder ohne Glauben. Beitrag
20.07.2017 20:16 Sharon Cohagan Alles gesagt. Hat mir gut gefallen. Beitrag
20.07.2017 20:12 Sharon Cohagan Regenbogenfarben hören und auch Sonnenblumen-Lachen : wunderbar! Sehr, sehr schön. Beitrag
20.07.2017 19:43 Ingeborg Brenne-Markner Sehr anrührende Geschichte. Beitrag
20.07.2017 19:16 Stephanie Richter Eine interessante Zukunftsvision und eigentlich viel zu interessant, um sie in einem solchen kurzen Text abzuhandeln. Vielleicht kann da ja auch was längeres draus werden? Da treffen zwei Menschen aufeinander, die beide schlechte Erfahrungen gemacht Beitrag
20.07.2017 19:10 Stephanie Richter Ein Gedicht voller Sehnsucht und schöner Bilder. Gefällt mir sehr! Beitrag
20.07.2017 15:23 Monika Schlößer Toll! Eine bravoröse Eulenspiegelei Beitrag
20.07.2017 15:11 Daniel Schwarz Hallo fand das Gedicht gelungen, vielleicht kann man daraus noch mehr machen, gibt sicher noch weitere Möglichkeiten. Beitrag
20.07.2017 11:03 Christa Issinger Ein Abschiedsgedicht, in dem viel Hoffnung und Glaube liegt. Beitrag
20.07.2017 10:44 Brigitte Eimermacher filigran, wie gewebt mit feinen Fäden melancholisch und leicht/schwebend zugleich Beitrag
20.07.2017 10:40 Ingeborg Brenne-Markner Das ist ein sehr berührendes Gedicht, eine große Liebe, die den Tod überdauert hat. Beitrag
20.07.2017 10:36 Brigitte Eimermacher wunderschöne Bilder ein Hauch von Wehmut, die ich mag Beitrag
20.07.2017 10:31 Brigitte Eimermacher gewichtig - aber nicht bleischwer im Anknüpfen am Blick des Kindes: lebensermutigend Beitrag
20.07.2017 09:37 Jana Franke ... der Abschluss, die Quintessenz. Ich betrachte Ihre drei Gedichte als ein aufeinanderfolgendes Erleben. In der Malerei würde ich es als Tryptichon bezeichnen. Tief und ehrlich und fühlbar. Danke für diese drei Gedichte. Beitrag
20.07.2017 09:32 Jana Franke ... was für eine große Liebe, ... durch Freud und Leid und Gottvertrauen. Beitrag
19.07.2017 23:00 Jana Franke Eine Szene für Film Noir. Großartig gemacht. Diese unausweichliche Realität in der die Lichter fremd gehen und der Fremde ewig fremd bleiben wird. Diesen melancholischen Zug, der dieses Bild begleitet, ich höhre die Schritte., mag ich. Beitrag
19.07.2017 22:47 Jana Franke Selbstironie ein Gemütsaufheller in der schnöden Krankenwelt. Beitrag
19.07.2017 22:45 Jana Franke "Die Hitze des Tages sammelt Mohnblätter ein" finde ich am Schönsten. Beitrag
19.07.2017 22:42 Jana Franke wunderbares Spiel. zeigt sich auch schon in der äußeren Form, spiegelverkehrt. Ja und die Liebe? Kommt drauf an an welchem Ende man steht. wunderbar. Beitrag
19.07.2017 22:09 Didi Costaire Anfang und Ende gefallen mir gut, insbesondere die Pfosten und die Luftballons passen ins Bild. Der Mittelteil ufert nach meinem Dafürhalten ein wenig aus. Beitrag
19.07.2017 16:51 Sharon Cohagan Ein stimmungsvolles Gedicht. Wunderbar! Beitrag
19.07.2017 16:39 Martina E. Siems-Dahle Ein Wort-Weg in die ferne Vergangenheit ohne Fernseher, Computer etc. Beitrag
19.07.2017 16:38 Martina E. Siems-Dahle Ingeborg gelingt es mit wenigen Worten zu erzählen, wie ein Kind das Leben und die Erinnerung in einem Erwachsenen weckt. Beitrag
19.07.2017 16:38 Georgios Milonas Ein sehr schönes Gedicht über die Stille. Beitrag
19.07.2017 16:35 Sharon Cohagan Gerade in dieser Zeit ein Gedicht voller Schmerz, Flucht und doch Hoffnung. Beitrag
19.07.2017 16:31 Martina E. Siems-Dahle Ist wirklich gut. Beitrag
19.07.2017 16:30 Sharon Cohagan Bewegende Bilder. Trauer und zugleich Trost. Beitrag
19.07.2017 16:22 Sharon Cohagan Ein stimmumgsvolles Gedicht. Beitrag
19.07.2017 16:17 Sharon Cohagan Ein stimmungsvolles Gedicht. Es erweckt Kindheitserinnerungen. Beitrag
19.07.2017 16:13 Christa Issinger Da vieles interpretierbar ist, finde ich den Text gelungen. Was hinter der Glastüre sichtbar wird oder verborgen blieb, bleibt der Fantasie des Lesers überlassen. Das gefällt mir gut. Beitrag
19.07.2017 16:05 Sharon Cohagan Doch das Kind...Danke für das Gedicht Beitrag
19.07.2017 15:18 Didi Costaire "Der will dich mit der Rechten linken!" Die Aussage hat was! Beitrag
19.07.2017 15:02 Ingrid Kansy Ein Gedicht wie ein dunkles Gemälde. Gefällt mir. Beitrag
19.07.2017 14:54 Didi Costaire Eine lauschige Szenerie. Fehlt noch das Happyend... Beitrag
19.07.2017 14:52 Ingrid Kansy Sehr einfühlsam. Die Welt der Kindheit neu erschaffend. Beitrag
19.07.2017 14:45 Ingrid Kansy Ich finde mich wieder. Danke. Beitrag
19.07.2017 14:34 Ingrid Kansy Wunderschön. eine blaue Traumwelt. LG Ingrid Beitrag
19.07.2017 13:20 Kornelia wulf Beeindruckend ! Beitrag
19.07.2017 12:01 Elisabeth Sofia Schlief In dieses Blau, möchte ich eintauchen - und bis zum Regenbogen wandern. Sehr, sehr schön. Beitrag
19.07.2017 11:53 Sharon Cohagan Ein wunderbares Gedicht, poetisch und bewegend. Beitrag
19.07.2017 11:50 Elisabeth Sofia Schlief Es ist doch diese Hand, nach der wir uns alle sehnen. Mit wenigen Worten, so viel gesagt. Gefällt mir. Beitrag
19.07.2017 11:48 Elisabeth Sofia Schlief Ich möchte mitgenommen werden, in diese Stille. Ein sehr schönes Gedicht. Beitrag
19.07.2017 11:46 Elisabeth Sofia Schlief Eine Erinnerung, so schmerzhaft schön. Dieses Gedicht steht für mich wie ein Gemälde. Die Zeiten, die vergangen schienen, sie wurden lebendig. Kein Traum, Wirklichkeit. Beitrag
19.07.2017 11:34 Elisabeth Sofia Schlief Wir haben sie nie erwischt, die Glühwürmchen unter der alten Kastanie; in jenen Sommern. Aber in Deinem Gedicht, liebe Inge, war mir als hätten sie sie ihre Lichter erneut angezündet. Ein schöner Teil meiner Kindheit wurde wach. Danke! Beitrag
19.07.2017 11:23 Elisabeth Sofia Schlief Oh! Ich erkenne mich wieder. Treffend. Wunderbar. Beitrag
19.07.2017 11:19 Elisabeth Sofia Schlief Wie im wirklichen Leben: mal vor, mal zurück. Sehr schön und passend. Beitrag
19.07.2017 11:13 Elisabeth Sofia Schlief In diese Stille, möchte ich eintauchen und verweilen. Beitrag
19.07.2017 09:41 Christine Hidringer Ein bestechendes Bild - voller Kraft Beitrag
19.07.2017 09:19 Christa Issinger Die Unsicherheit in ein nettes Wortspiel gepackt. Gefällt mir. Beitrag
19.07.2017 09:17 Christa Issinger Ein lustiger Text, wie nicht anders von dir zu erwarten. Erheiternd! Beitrag
19.07.2017 08:02 Stephanie Richter Da ist so viel in diesen wenigen Zeilen verpackt. Ein Gedicht, dass wirklich berührt. Es ist beeindruckend, wie hier das Schöne mit dem Tragischen verflochten wird. Beitrag
19.07.2017 07:58 Stephanie Richter Das Gedicht zeigt das Ästhetische im eigentlich Hässlichen. Dein Gedicht gefällt mir sehr! Beitrag
19.07.2017 07:54 Stephanie Richter Toller Text. Eigentlich ist ja die abschließende Frage fast überflüssig :) Ich finde deine sprachlichen Bilder beschreiben die Trostlosigkeit sehr gut. Beitrag
18.07.2017 23:22 Markus Evers Kreativ und einfach schön. Beitrag
18.07.2017 23:21 Markus Evers Das Thema Freud und Leid ist gefühlvoll umgesetzt. Beitrag
18.07.2017 23:19 Markus Evers Wunderbar! Beitrag
18.07.2017 23:14 Lydia Beuchert Schön. Beitrag
18.07.2017 23:13 Lydia Beuchert Das ist wirklich schön zwischen den Zeilen. Eine ganze Beziehung in wenigen Sätzen. Und durch-diskutierte Nächte, die sich in ein paar Worten fassen lassen. Sehr schön! Beitrag
18.07.2017 23:11 Lydia Beuchert Man kann den Omastolz im Herzen mitfühlen ... und fast neidisch werden. Beitrag
18.07.2017 22:54 Sofie Mündel Ein reifes, tiefgründiges und vielschichtiges Gedicht. Beitrag
18.07.2017 22:50 Sofie Mündel Vom Glück und Zauber mit Kindern. Treffend und liebevoll. Beitrag
18.07.2017 22:46 Sofie Mündel Tragisch. Bewegend. Poetisch. Beitrag
18.07.2017 22:43 Sofie Mündel Man meint, das Mädchen direkt vor Augen zu haben. Sehr ansprechend. Beitrag
18.07.2017 22:24 Maria-Anna Stommel Ich bin Ihnen dankbar, dass Sie auf solche Weise Ihre Erlebnisse beschreiben. Ihr Gedicht ist sehr eindrucksvoll. Schreiben Sie weiter! Beitrag
18.07.2017 22:21 Maria-Anna Stommel Gedichte können helfen, sich selbst zu verstehen. Wenn ich sie aber an Leser weitergebe, dürfen sie nicht zu individuell sein, denn der Leser soll sich auch darin wiederfinden können. Seien Sie in dem Punkt vorsichtig! Beitrag
18.07.2017 22:09 Maria-Anna Stommel Vielleicht sollte es dann auch eine Literatur-Apotheken-Umschau geben. Ein hübsches Gedicht. Beitrag
18.07.2017 21:45 Ingeborg Brenne-Markner Ja, unendliche viele Geschichten erzählt das Treibgut, wenn man es denn wahrnimmt. Beitrag
18.07.2017 21:43 Ingeborg Brenne-Markner Besonders gefällt mir das Einsammeln der Mohnblätter. Beitrag
18.07.2017 21:42 Ingeborg Brenne-Markner Auch sehr schön! Beitrag
18.07.2017 21:42 Ingeborg Brenne-Markner Sehr schöne Bilder einer Sommernacht. Gefällt mir! Beitrag
18.07.2017 21:32 Beate Bender schön Beitrag
18.07.2017 21:29 Beate Bender Ja, so ist es mit den Omas. Beitrag
18.07.2017 21:26 Beate Bender ich habe diesen berührenden Text herzklopfend gelesen. Beitrag
18.07.2017 21:18 Beate Bender ja, immer wieder neu wurzeln Beitrag
18.07.2017 21:12 Sabine Otto Eine kurze Geschichte der Zeit. Wunderschön. Beitrag
18.07.2017 20:41 Sabine Otto Herrlich. Viele Geschichten verbergen sich hinter der Maske. Beitrag
18.07.2017 20:33 Sabine Otto Stille. Ganz bei sich sein. Ein Geschenk. Wunderschön. Beitrag
18.07.2017 19:52 Ingeborg Brenne-Markner Und außerdem erfordert es eine hohe Sprachkompetenz. Es ist nicht einfach, solche Gedichte mit dieser Form zu verfassen. Toll! Beitrag
18.07.2017 19:51 Ingeborg Brenne-Markner Das ist ein wunderschönes Sprachspiel über die Liebe, über die man sich ja manchmal gar nicht so sicher ist. Beitrag
18.07.2017 19:49 Ingeborg Brenne-Markner Da wird ein ganzes leben erzählt. Beitrag
18.07.2017 19:49 Ingeborg Brenne-Markner Obwohl viel zwischen den Zeilen steht, kann ich das sehr gut nachempfinden und bin berührt. Beitrag
18.07.2017 19:46 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir sehr, gerade heute in unserer hektischen Zeit. Beitrag
18.07.2017 19:43 Ingeborg Brenne-Markner Dieses Gedicht ist wie eine Meditation. Man kommt zur Ruhe und das ust doch etwas sehr Schönes. Beitrag
18.07.2017 17:16 Monika Schlößer Unendlich viel "zwischen den Zeilen" berichtet. Beitrag
18.07.2017 13:52 Ingeborg Brenne-Markner Ja, so oder ähnlich ist es mit der Schreibblockade. Insofern ist der Text Balsam. Beitrag
18.07.2017 11:52 Daniel Schwarz Schönes Gedicht, leider ist die dritte Strophe aus meiner Sicht noch zu überarbeiten. Beitrag
18.07.2017 11:04 Elisabeth Sofia Schlief Diese Tiefe, finde mich darin wieder. Beitrag
18.07.2017 11:03 Elisabeth Sofia Schlief Diese Tiefe, finde mich darin wieder. Beitrag
18.07.2017 11:03 Elisabeth Sofia Schlief Diese Tiefe, finde mich darin wieder. Beitrag
18.07.2017 09:56 Christine Hidringer Helena Beuchert schreib mitten aus dem Leben. Ihre Texte überzeugen durch Nähe, durch überraschende Sichtweisen, durch sehr viel Gefühl, dass ganz ohne Pathos auskommt. Für mich sind dies außergewöhnliche Beiträge! Beitrag
18.07.2017 09:18 Christa Issinger Nichts kann manchmal auch ganz angenehm sein, ein interessanter Gedanke, der hier zu einem Gedicht bebündelt wird. Beitrag
18.07.2017 09:16 Christa Issinger Ein surreales Gedicht mit viel Feingefühl, gefällt mir. Beitrag
18.07.2017 09:09 Christa Issinger Gelungene Metapher, ein schönes, lyrisches Bild. Gefällt mir sehr. Beitrag
18.07.2017 08:10 Jana Franke Das Ende ist so hoffnungsfrei, das man der netten, hübschen unscheinbaren Person eine mittelschwere Katastrophe wünschen würde, damit sie aus ihrem persönlichen ICE aussteigen kann. Die Liebe, vielleicht? Beitrag
18.07.2017 07:53 Andreas Samuel Bösche Sehr schöne und tröstliche Bilder über einen leidvoll bekannten Zustand! Beitrag
18.07.2017 07:25 Michael Wenzel schöne, unbekannte Bilder, geheimnisvoll Beitrag
18.07.2017 07:23 Michael Wenzel sehr bildreich, überraschender Schluss Beitrag
18.07.2017 07:21 Michael Wenzel Witzig und hintersinnig Beitrag
17.07.2017 22:01 Maria-Anna Stommel Wann ist das Ende aller Tage? Eine Menschheitsfrage. Wie lange lebte also dieser Mensch? Ein Text, der im Sinne Kafkas ... Beitrag
17.07.2017 21:49 Maria-Anna Stommel Ein schönes Gedicht mit ungewöhnlichen Bildern - Liebe ruft immer wieder neue Vergleiche hervor. Ein einziges Wort stört die Gesamtstimmung empfindlich, nämlich "verflucht" in der letzten Strophe. Ist diese Wirkung nicht beabsichtigt, sollten Sie da Beitrag
17.07.2017 21:42 Maria-Anna Stommel Lustige Idee, den Einkaufszettel, zwar nicht zwischen, sondern in den Zeilen zu verstecken. Hätten Sie die "Zutaten" nicht in Großbuchstaben geschrieben, hätte man sie weniger leicht entdeckt. Beitrag
17.07.2017 19:19 Stephanie Richter Sehr berührend geschrieben. Vor allem der Schluss hat es in sich. Beitrag
17.07.2017 19:08 Stephanie Richter Die kindlich naive Sichtweise macht die Geschichte besonders berührend und zaubert, trotz ernster Thematik, an ein oder anderer Stelle ein Lächeln aufs Gesicht (Wer hätte die apokalytischen Reiter nicht gern auf seiner Seite??). Ein interessanter Ans Beitrag
17.07.2017 18:45 Stephanie Richter Eine faszinierende Momentaufnahme des Verfalls - und inmitten dieser beklemmenden Atmosphäre gibt es da plötzlich diesen Umbruchmoment.Das Gedicht macht wirklich Mut und erinnert daran, dass selbst in aussichtslosen Situationen die Hoffung durchschim Beitrag
17.07.2017 17:22 Helena Maria Beuchert Ein Gedicht zum Eintauchen - in den Himmel und in die Erde. Wunderschön Beitrag
17.07.2017 13:49 Christa Issinger Ein berührender Text, geht tief. Beitrag
17.07.2017 12:30 Brigitte Ebermann-Dorten klein, fein,aber ganz umfassend - wie die Hand Beitrag
17.07.2017 12:26 Brigitte Ebermann-Dorten Anschauen, hören, fühlen, eintauchen, wunderbar Beitrag
17.07.2017 12:05 Jana Franke Es ist ein seltsamer Text, private Panik, stark emotional, teilweise lyrisch, teilweise abgegriffene Textpassagen - dennoch er transportiert die schiere Verzweiflung einer Freundin um ihre beste Freundin. Abgeschoben. Auf Nimmerwiedersehn. Kurdischer Beitrag
17.07.2017 11:44 Christa Issinger Eine interessante Idee, schön! Beitrag
17.07.2017 11:41 Christa Issinger Mystisch, beeindruckend, schön. Beitrag
17.07.2017 11:40 Christa Issinger Langsam fangen die Falten an meine Geschichte zu erzählen.... so schön, das ist Lyrik der besonderen Art. Beitrag
17.07.2017 11:39 Christa Issinger Bin immer (wieder) begeistert von deiner Bildsprache! Beitrag
17.07.2017 11:35 Christa Issinger Ein feiner Text, zwischen den Zeilen scheint Hoffnung. Gefällt mir. Beitrag
17.07.2017 09:55 Ingeborg Brenne-Markner Ja, so ist es, sonst ist es ein Tag ohne Bedeutung. Beitrag
17.07.2017 08:23 Ingeborg Brenne-Markner Ja, so geht es mir auch. Gedichte machen einiges klarer und verständlicher. Sie erklären das Leben. Beitrag
17.07.2017 08:21 Ingeborg Brenne-Markner Das berührt mich. Mitten aus dem Leben! Das ist es, was sich die meisten von uns an ihrem Lebensende wünschen. Beitrag
17.07.2017 08:18 Ingeborg Brenne-Markner Geheimnisvoll. Schön! Beitrag
17.07.2017 08:14 Ingeborg Brenne-Markner Ja, so könnte es gewesen sein. Im Gedicht klärt sich alles. Sehr schön. Beitrag
17.07.2017 08:10 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir sehr. Beitrag
17.07.2017 07:56 Stephanie Richter Ein schönes Gedicht. Gefällt mir seh.Die Bilder sind kraftvoll und beschreiben den Rückzug in die eigenen Erinnerungen sehr nachvollziehbar. Beitrag
17.07.2017 07:46 Stephanie Richter Ein sehr melancholisches Gedicht und atmosphärisch gelungen. Das Bedauern, das darin mitschwingt, ist beinahe mit Händen greifbar. Beitrag
17.07.2017 07:39 Stephanie Richter Ein wunderschönes Gedicht. Beeindruckende Bildersprache, die einen nicht mehr los lässt. Beitrag
16.07.2017 22:20 Ingeborg Brenne-Markner Wunderbar! Beitrag
16.07.2017 22:17 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir auch. Beitrag
16.07.2017 22:14 Ingeborg Brenne-Markner Wunderschöner Text. Danke Beitrag
16.07.2017 21:03 Maria-Anna Stommel Dieses Gedicht spricht sein Thema in vielen Beispielen an. Aber leider direkt, so dass nichts zwischen den Zeilen bleibt. Beitrag
16.07.2017 20:53 Ingeborg Brenne-Markner Berührt mich sehr, das Gedicht. LG Ingeborg Beitrag
16.07.2017 20:52 Ingeborg Brenne-Markner Ja, was sollten wir ohne diese Kraftquelle, die Wurzeln. Sie finden immer neue Wege. Ein sehr schönes Gedicht. Beitrag
16.07.2017 20:41 Sabine Otto Wie kalt die Einsamkeit lauert. Sehr bewegend. Beitrag
16.07.2017 19:48 Sabine Otto Warum fällt es den Menschen so schwer zu reden? Selbst in der letzten Stunde? Etwas Schönes sollte bleiben, bevor man geht. Aufwühlend schön. Beitrag
16.07.2017 18:49 Gisela Baudy Der einsame Tod und doch liegt über allem der Zauber des Lächelns. Was kann mehr berühren... Beitrag
16.07.2017 15:09 Jana Franke Interessanter Aufbau. Weiterschreiben, Weiterdenken, Weitermachen. Beitrag
16.07.2017 15:06 Jana Franke Sich selbst Verlorengehen, ein gräßlicher Zustand. Gut beschrieben. Beitrag
16.07.2017 14:58 Jana Franke Wieder der detailierte Blick. Wieder nah am Geschehn. Wieder direkt ins Herz. Beitrag
16.07.2017 14:56 Jana Franke Diesen Blick aufs Detail kenne ich, mache ich selbst gerne - weil es direkt an den Ort des Geschehens führt. Ich arbeite selbst gerade an dem Thema des Gedichts und musste nach dem Lesen erstmal weinen. HOPE. Beitrag
16.07.2017 14:04 Georgios Milonas Ein sehr schönes Gedicht. Beitrag
16.07.2017 13:50 Georgios Milonas Traurig und schön zugleich. Beitrag
16.07.2017 13:49 Georgios Milonas Ein sehr lyrischer Text. Beitrag
16.07.2017 10:30 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir sehr. Ja wir können die Worte immer nur säen und zusehen, wie sie wachsen und ihre Farben, ihre Bedeutungsvielfalt entwickeln. Beitrag
16.07.2017 10:27 Ingeborg Brenne-Markner Ein tolles Gedicht. Beitrag
16.07.2017 10:25 Ingeborg Brenne-Markner Seehr bewegend. Beitrag
16.07.2017 10:24 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir sehr. Beitrag
16.07.2017 10:19 Ingeborg Brenne-Markner Die nächtliche, düstere Atmosphäre in einer alten Stadt. Man geht den Weg in diesem Gedicht mit und fühlt die Schwere auf den Schultern. Beitrag
16.07.2017 10:12 Ingeborg Brenne-Markner Ein schönes Gedicht, dass etwas sehr Trauriges diskret zum Ausdruck bringt. Nicht nur das Ende des Lebens, sondern, in der zerbrochenen Tasse, auch die Einsamkeit des Sterbens. Beitrag
16.07.2017 10:07 Ingeborg Brenne-Markner Stumme Zeugen des Lebens, die viel über das Leben der Menschen erzählen. Ein wunderbarer und berührender Text, der Raum lässt, den Lebensgeschichten nachzuspüren. Beitrag
16.07.2017 08:19 Gisela Baudy Gewichtiges "ohne gewicht" in Bilder zu weben - das nenne ich hohe (Lebens-) Kunst. Ein filigranes Gesamtkunstwerk, das sehr berührt. Beitrag
16.07.2017 06:22 Sigune Schnabel Sehr schön! Beitrag
16.07.2017 03:22 Dominik Wulf Hallo Ingeborg, vielen Dank für deine nette Bewertung! Das Schreiben ist inzwischen ein großer Teil meines Lebens geworden, den ich nicht so schnell aufgeben werde, so viel steht fest. ;) Ich finde es einfach super, um Gedanken, die man gerade im Beitrag
15.07.2017 22:54 Ingeborg Brenne-Markner Sich selbst nicht mehr sehen können! dagegen gibt es nur eins: Schreiben! Beitrag
15.07.2017 22:50 Ingeborg Brenne-Markner Ja,es geht nicht anders: dein Text gefällt mir. Beitrag
15.07.2017 22:48 Ingeborg Brenne-Markner Lieber Dominik, schreib weiter, Schreiben ist wirklich etwas, was Dich voranbringt in deinem Leben. Ich schreibe auch, aber Gedichte. Dein Text gefällt mir. Beitrag
15.07.2017 21:35 Maria-Anna Stommel Die Außenwelt korrespondiert mit der Innenwelt, wobei jede von beiden Auslöser sein kann. "Eigenversammlung" scheint mir das Schlüsselwort zu sein: sich in sich selbst versammeln, um herauszufinden, wer man ist. Eine anstrengende Tätigkeit. Beitrag
15.07.2017 21:22 Maria-Anna Stommel Die zerbrochene Hoffnung, wieder diskret und doch anschaulich und eindringlich dargestellt. Dieses Gedicht könnte mein Favorit werden. Beitrag
15.07.2017 21:18 Maria-Anna Stommel Sehr subtil und behutsam wird das Ende eines Lebens beschrieben. Mir gefällt solche diskrete, einfühlsame Sprache. Beitrag
15.07.2017 21:13 Maria-Anna Stommel Keine schlechte Idee, sich im enormen Lebenstempo als Sportwagen zu sehen. Das Tempolimit ergibt sich aus Ihrem eigenen Bedürfnis. Dem Gedicht täte es gut, wenn es formal stärker durchgearbeitet würde: kürzen, Rhythmus angleichen. Beitrag
15.07.2017 19:29 Dorothee Hövel-Kleibrink Eine Geschichte, die einen berührt. Beitrag
15.07.2017 19:06 Dorothee Hövel-Kleibrink Ein wichtiges Thema. Beitrag
15.07.2017 18:45 Dorothee Hövel-Kleibrink Sehr schöne Bilder! Beitrag
15.07.2017 17:54 Marita Bagdahn Eindringlich. Und wie schmerzlich: selbst das Singen den Amseln im Park überlassen müssen. Beitrag
15.07.2017 17:44 Marita Bagdahn Geht unter die Haut! Beitrag
15.07.2017 17:42 Marita Bagdahn Trauer, Wehmust, Trost - alles vereint in diesem Gedicht. Beitrag
15.07.2017 17:37 Marita Bagdahn Ein dichte, etwas düstere Atmosphäre, mit treffenden Bildern "gemalt". Gefällt mir. Beitrag
15.07.2017 17:16 N W Gefällt mir. Beitrag
15.07.2017 17:09 N W Gefällt mir. Beitrag
15.07.2017 17:08 N W Gefällt mir. Beitrag
15.07.2017 17:03 N W Gefällt mir. Beitrag
15.07.2017 17:01 N W Gefällt mir. Beitrag
15.07.2017 12:24 Jana Franke "Da rollt das Gesagte und erkaltete noch im Fall" - ja so ist das manchmal, nur macht man es nicht "für uns" sondern, weil man nicht los kommt, weil man hofft auf ein uns. Beitrag
15.07.2017 12:11 Jana Franke Die Mythen vergangener Zeiten, verfliegen im Alltäglichem. Ein Märchen. Eine Hoffnung, das ein Einhorn mehr ist als ein "Glitzerding im Kinderzimmer". Beitrag
15.07.2017 11:50 Jana Franke Ja traurig. Beitrag
15.07.2017 11:45 Jana Franke Wunderbar. Die Zeit, ein menschgemachter Orientierungsbegriff. Hier nochmal wunderbar in Szene gesetzt. Gefällt mir. Beitrag
15.07.2017 11:36 Jana Franke Ingrids Hülle erlebt das, die Perspektive stimmt nicht, das irritiert mich. Beitrag
15.07.2017 11:19 Jana Franke Was ist fluvia alba? Ein Fluss von ? Geheimnisvolle Mittagspause. Beitrag
15.07.2017 11:13 Ingeborg Brenne-Markner Das Mondkind gebiert oft wundersame Gedanken und Worte, die geschrieben werden wollen. Beitrag
15.07.2017 11:08 Jana Franke ... zu tief der Blick in die menschlichen Unzulänglichkeiten. Hier schlagen die Wellen über den Protagonisten zusammen, er kann nicht mehr richten. Dieses "kann nicht mehr" ist angekommen, mir wurde ganz dunkel. Beitrag
15.07.2017 10:57 Jana Franke "War das morgen nicht schon gestern." Interessanter philosophischer Ansatz. Es ist Zeit für die Gegenwart. Danke. Beitrag
15.07.2017 01:51 Ingeborg Brenne-Markner Ja, manchmal genügt der Blick eines Menschen, um die Nacht heller werden zu lassen. Beitrag
15.07.2017 01:39 Ingeborg Brenne-Markner Was für ein Traum! Un dieser arme Hund! Beitrag
15.07.2017 01:27 Ingeborg Brenne-Markner Erinnerungen kann uns niemand nehmen und die Phantasie lebt, so lange wir Menschen leben. Beitrag
15.07.2017 01:25 Ingeborg Brenne-Markner Ja, auch das schönste Ballkleid ist nur ein Kostüm, eine Maske, hinter der wir uns manchmal vergeblich vor uns selbst zu verstecken suchen. Beitrag
15.07.2017 01:20 Ingeborg Brenne-Markner Der ewige Kreislauf des Lebens. Beitrag
14.07.2017 23:31 Dorothee Hövel-Kleibrink Interessante Metaphorik! Beitrag
14.07.2017 21:52 Dorothee Hövel-Kleibrink Eine Ermutigung zum Risiko - mit ungewissem Ausgang. Beitrag
14.07.2017 21:47 Dorothee Hövel-Kleibrink Eine sehr sinnlich-bildhafte Sprache! Beitrag
14.07.2017 21:46 Dorothee Hövel-Kleibrink Ein interessanter Gedanke. Beitrag
14.07.2017 21:41 Johannes Markner Eigenwillige Interpretation - Nachdenken Beitrag
14.07.2017 21:35 Johannes Markner Ja, still. Beitrag
14.07.2017 20:46 Dorothee Hövel-Kleibrink Ein formal und inhaltlich schönes Gedicht, das den Leser in eine positive Stimmung versetzt. Beitrag
14.07.2017 20:35 Dorothee Hövel-Kleibrink Das Gedicht erzeugt eine starke, lyrische Stimmung. Beitrag
14.07.2017 20:22 Dorothee Hövel-Kleibrink Ein schönes Bild! Beitrag
14.07.2017 20:09 Maria-Anna Stommel Ein "konventionelles" Gedicht, das mir in seiner Gestaltung gefällt. Die Rose, der Zaun als zwei Metaphern. Wie kann aber die Rose vor dem Zaun von ihr "umschlungen" und erdrückt werden? Da scheint mir das Bild nicht ganz schlüssig. Beitrag
14.07.2017 20:04 Maria-Anna Stommel Ein Gedicht, das sich bis zum Äußersten um Knappheit bemüht. Mir aber bleibt seine Metaphorik unverständlich. Könnten Sie mir da weiterhelfen? Beitrag
14.07.2017 19:04 Günther Schlachter Herrlich, wie die Bilder sprechen. Beitrag
14.07.2017 16:47 Kornelia wulf Ein schönes, inniges TANKA. Lädt ein zum Innehalten. Beitrag
14.07.2017 16:46 Michael Burgholzer Der erste Abschnitt dieses insgesamt längeren Textes macht gleich neugierig auf die Fortsetzung! Das in Österreich etablierte Barock-Katholische hat sich heimlich weiterentwickelt, hat eine bösartige Facette dazugewonnen, die die Protagonistin naiv, Beitrag
14.07.2017 16:41 Kornelia wulf Ich würde diesen Text auch als Kurzgeschichte bezeichnen. Sie gefällt mir. Befremdend und sinnlich. Beitrag
14.07.2017 16:31 Kornelia wulf Schön! Der Text verleitet mich zum Nachsinnen. Beitrag
14.07.2017 16:21 Sigune Schnabel Bei den Schnüren tut mir schon fast das Lesen weh. Dann doch lieber eine Rosenhecke. Ein Verwelken des Herkömmlichen ist manchmal genau richtig, um dem Besonderen auch besonders begegnen zu können. Ich mag das Gedicht. Sehr sogar. Beitrag
14.07.2017 13:02 Sabine Otto Zwei Menschen, zwei Sprachen und die Liebe..... Berührend. Beitrag
14.07.2017 12:55 Sabine Otto Die Endlichkeit des Lebens aus Kindersicht. Herrlich! Beitrag
14.07.2017 12:42 Sabine Otto Wie wunderbar! Leichtfüßig und tief zugleich. Beitrag
14.07.2017 12:11 Kornelia wulf Ein origineller Text mit viel Platz zum nachdenken. Schöne Metaphern. Beitrag
14.07.2017 12:06 Kornelia wulf Daß ist die wahre Liebe - wenn man Autisten liebt. Beitrag
14.07.2017 11:46 Kornelia wulf Herrlich makaber ! Beitrag
14.07.2017 08:44 Sigune Schnabel Das gefällt mir. Beitrag
14.07.2017 07:03 Stephanie Richter Schöne Bildsprache, die ein Lebensbejahendes Gefühl transportieren. Die Funken sprühen beim Lesen über :) Beitrag
14.07.2017 06:53 Stephanie Richter Ein atmosphärisch sehr gelungener Text, der an einigen Stellen sogar etwas Lyrisches hat. Mich hat der Text sehr berührt, weil man den Konflikt zwischen Erwartungen Anderer und dem eigentlichen Selbst gut nachempfinden kann. Das Ende ist wunderschön! Beitrag
13.07.2017 20:14 Günther Schlachter Wunderbare und anrührend Beitrag
13.07.2017 19:45 Monika Schlößer Liebe Frau Stommel, danke für den wertvollen Denkanstoß. Eine glückliche Beziehung (Frühling), die 60 Jahre lang anhält, ist vllt. etwas übertrieben, 40 Jahre wären realistischer. Beitrag
13.07.2017 19:25 Monika Schlößer Mit wenigen Silben einen ganzen Roman erzählt. Beitrag
13.07.2017 17:46 Maria-Anna Stommel Ein interessanter Weg von den Pendler-Metaphern einer Lyrikerin über Gedanken bezüglich der Lebensustände konkreter Tiere bis zum Tun im Augenblick. Dazwischen: Frieden? - Teilen! - Sein, Worte mit Aufforderungscharakter. Gefällt mir! Beitrag
13.07.2017 17:35 Maria-Anna Stommel Es gibt verschiedenes Schweigen: im Einverständnis, in Ratlosigkeit, in Trauer, ... Hier ist es eines, das die Un-Gemeinschaft speist. Schön in prägnante Worte gebracht. Beitrag
13.07.2017 17:27 Maria-Anna Stommel Schreiben bei seltener Gelegenheit, an einem ungeeigneten Ort. Texte ohne Sinn, die sogleich wieder zerfließen. Und doch geschrieben aus starkem innerem Antrieb: Was sagt ein solcher Mensch uns, die wir schreiben? Beitrag
13.07.2017 17:20 Maria-Anna Stommel ... und bei eng beschriebenen Zeilen bleibt immer noch Platz für eine Botschaft dazwischen. Ein schönes knappes Gedicht, das durch einen gelungenen Vergleich seine Aussage zwischen den Zeilen stehen lässt. In meinen Augen kann "man könnte sagen" wegf Beitrag
13.07.2017 16:34 Joschua Wigger Großes Kompliment an Sie, Frau Blauth, ich finde alle Ihre drei Gedichte sehr lyrisch und von einer ungemeinen Ausdruckskraft und Relevanz! Sie bauen Worte aus Ihrem Empfinden heraus und doch landen Sie ganz bei mir! Beitrag
13.07.2017 16:31 Joschua Wigger Und zu Ihrem Kommentar, Frau Stommel, fällt mir auch oder noch etwas ein: Es sind nicht nur die Bettler, die Kranken oder Aussätzigen, die Jesus zu sich ruft, sondern auch und vor allem die Zöllner, die verlorenen Schafe. Beitrag
13.07.2017 16:04 Ingeborg Brenne-Markner Eine schöne Reflexion über die Zeit, die wir gemeinsam verbringen. Beitrag
13.07.2017 15:42 Joschua Wigger Die Thematik, die Idee finde ich gut und mutig! Die Umsetzung ist aber unausgereift und, was mich besonders stört, sie kommt belehrend daher! Beitrag
13.07.2017 15:37 Joschua Wigger Diesen Text hätte man hier und da wirklich noch etwas Kürzen! Auch die Ansprache am Anfang und am Ende gefällt mir persönlich nicht. Da wird mir zu sehr etwas aufs Auge gedrückt! Beitrag
13.07.2017 15:35 Joschua Wigger Hier finde ich weder Poetisches, noch etwas Zwischen den Zeilen. Erotische Literatur gerne, aber dann bitte für das stille Kämmerlein oder als Heftchen in der Nachttisch-Schublade und nicht für so einen Wettbewerb! Beitrag
13.07.2017 15:19 Joschua Wigger Ob man über dieses Thema in dieser illustren Art und Weise schreiben muss, möchte ich ganz stark bezweifeln! Ich finde es ungeheuerlich! Beitrag
13.07.2017 13:42 Ingeborg Brenne-Markner Auch sehr schön! Beitrag
13.07.2017 13:41 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir! Beitrag
13.07.2017 12:37 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir. Die alltägliche Situation ungewöhnlich und mit anderem Blick dargestellt. Beitrag
13.07.2017 11:47 Kornelia wulf Grossartig! Zwischen knappen Zeilen bewegen sich Tragik und Trauma eines Kinderlebens. Beitrag
13.07.2017 11:44 Jana Franke Das scheinbar Einfache, hat einen Nachhall. Wie in einer Illustration eines Kinderbuches. Schön. Beitrag
13.07.2017 11:36 Jana Franke GRUSELIG. Kurz und knapp auf den Punkt. Ein schweres Thema in eine Form gebracht. Bemerkenswert. Beitrag
13.07.2017 11:30 Ingeborg Brenne-Markner Schöne, ungewöhnliche Bilder. Gefällt mir! Beitrag
13.07.2017 11:30 Jana Franke Ja, genau so ist das auch bei mir. Beitrag
13.07.2017 11:25 Jana Franke Ich stehe ganz und gar neben ihm in der Straba, halte meinen kleinen Spiegel vor die Scheibe und lese was er schreibt, bevor es vergeht. Glücklich über dieses Geschenk. Beitrag
13.07.2017 10:54 Katharina Krüger Mit einem Buchstaben-Wechsel einen Denk-Wechsel erzeugt. Kurz und gelungen. Beitrag
12.07.2017 19:49 Ingeborg Brenne-Markner Eine schöne lyrische Geschichte über einen außergewöhnlichen Menschen und Gedichtschreiber. Sehr beührend. Beitrag
12.07.2017 19:47 Ingeborg Brenne-Markner Ja, so sind Gedichte und deshlab lese und schreibe ich gerne welche. Beitrag
12.07.2017 18:46 Siegmar Saul Mir gefallen die Traumbilder. Siegmar Beitrag
12.07.2017 18:44 Siegmar Saul Ich fühle mich von diesem Gedicht angesprochen. Beitrag
12.07.2017 14:18 Ingeborg Brenne-Markner Ja, die Stille vermag viel, wenn wir sie hören. Beitrag
12.07.2017 14:15 Ingeborg Brenne-Markner Ein kleines feines gedicht, das mit wenigen Wortenberührt. Beitrag
12.07.2017 13:10 Marita Bagdahn Atmosphärisch sehr dicht mit erfrischenden Bildern. Ja, Zugfahren hat etwas. Beitrag
12.07.2017 13:01 Marita Bagdahn Ganz und gar poetisch, geheimnisvoll - und traurig. Gefällt mir sehr. Beitrag
12.07.2017 12:57 Marita Bagdahn Ein kraftvolles Gedicht. Wunderbar, wie die Autorin hier die Märchenstruktur umgekrempelt hat: Der Aufbruch steht am Ende. Er wird kommen, das ist gewiss. Beitrag
12.07.2017 12:41 Marita Bagdahn Ein Gedicht, das mich in seiner Dichte und Bildhaftigkeit anpricht und tief berührt. Beitrag
12.07.2017 12:35 Jana Franke Lieb gedacht, ... für mich irritiert die Motivation dazu. Das krieg ich nicht zusammen. Beitrag
12.07.2017 12:34 Marita Bagdahn Ein mutiges Gedicht. Mit gefällt, wie der Autor - trotz der scheinbaren Unmöglichkeit, die passenden Worte zu finden - diesen "stammelnden Liebesbeweis" gewebt hat. Beitrag
12.07.2017 12:23 Marita Bagdahn Eine kleine Geschichte, die das Herz ganz weit macht. Den Kindern und der Autorin sei Dank. Beitrag
12.07.2017 12:14 Marita Bagdahn Eine pfiffige, ganz und gar ungewöhnliche Liebeserklärung! Beitrag
12.07.2017 12:10 Marita Bagdahn Eine schöne Mutmachgeschichte - auch für das Kind in uns allen, das manchmal verzagt. Beitrag
11.07.2017 20:54 Maria-Anna Stommel Es hat es schwer, das kleine Selbst, durch Bedingungen von außen. Aber vielleicht, wenn es sich auf sein Innen besinnt, hat es eine ganz neue Chance zu wachsen und groß zu werden. - Ich hätte mir Unterteilungen in diesem Gedicht gewünscht, meist erge Beitrag
11.07.2017 20:49 Maria-Anna Stommel Die Stille wie eine Person, eine Freundin vielleicht. Wie schön, wenn jemand von ihr Besuch bekommt! Beitrag
11.07.2017 20:46 Maria-Anna Stommel Mir gefällt dieser allmähliche Übergang von wirklicher Zeit zu metaphorischer, dieser Schwebezustand. Der Frühling, der sechzig Jahre lang dauert, gibt mir ein Rätsel auf. Beitrag
11.07.2017 20:21 Maria-Anna Stommel Welche Metapher der Kraft und des Dennoch! Aber nicht aus Willen oder Trotz, sondern aus innerer Stärke. Und in so schöne Form gebracht! Beitrag
11.07.2017 20:18 Maria-Anna Stommel Wie schön! Ich empfinde es als beglückend, (auch) meine eigene Erfahrung so treffend dargestellt zu lesen. Beitrag
11.07.2017 20:15 Maria-Anna Stommel Sprachlich ein schönes Gedicht, schön beschrieben die Atmosphäre im umfangenden Nebel "als gäbe es dahinter nichts mehr". Daher der "Traum". Ein Erwachen wird kommen. Beitrag
11.07.2017 18:44 Karl Johann Müller Find ich sehr schön! Beitrag
11.07.2017 17:42 Sigune Schnabel Das habe ich fast übersehen. Ein schöner Gesang. Beitrag
11.07.2017 16:00 Jana Franke ... ja beizeiten. Finde ich auch. Beitrag
11.07.2017 09:06 Ingeborg Brenne-Markner Richtig schön, das Gedicht! Beitrag
11.07.2017 09:04 Ingeborg Brenne-Markner "buckelwale duckten ihre rücken im gras" - was für ein tolles Bild. Überhaupt, das ganze Gedicht! Beitrag
11.07.2017 08:25 Jana Franke Zwischen den Zeiten - Blick. Nicht mehr und noch nicht. Schön. Beitrag
11.07.2017 08:18 Jana Franke mit Sehnsucht überladen - kribbelt auf meiner Haut. Gut getroffen. Beitrag
11.07.2017 08:10 Jana Franke Sirin, ein türkischer weiblicher Vorname mit persichen Wurzeln. Gefällt mir. Beitrag
11.07.2017 07:58 Jana Franke ... von der Seele geschrieben. Beitrag
11.07.2017 07:40 Jana Franke Ein schönes Bild, es duftet aus den Zeilen raus. Beitrag
11.07.2017 07:12 Sigune Schnabel Das mag ich. Beitrag
10.07.2017 23:35 N W Gefällt mir. Beitrag
10.07.2017 22:41 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir. Beitrag
10.07.2017 17:29 Gudrun Eva Hagen Ein schöner Text: sparsam nachdenklich, behutsam mahnend, nicht beschwerend Beitrag
10.07.2017 17:23 Karl Johann Müller Gefällt mir sehr! Beitrag
10.07.2017 17:19 Karl Johann Müller "Die Tage gehen ohne Gewicht" - sehr eindringlich wie das ganze Gedicht. Die Erinnerung an die Großmutter und die Mutter, die alles tragen, halten und eben zudecken, wie das in so vielen Familien war und ist. Die Zeilen gehen sehr zu Herzen. Beitrag
10.07.2017 17:13 Karl Johann Müller So kompakt und eindringlich das Schicksalhafte und Vergängliche mit wunderschönen Bildern dargestellt, dass mir meine Baumschatten aus meinen frühen Tagen wieder lebendig werden. Vielen Dank! Beitrag
10.07.2017 17:07 Karl Johann Müller Wunderschön! Weit ist das Land, Heimat finden wir bei den Gedichten. Das gibt Raum und Hoffnung. Beitrag
10.07.2017 17:00 Karl Johann Müller "Seine Gedanken zum Trocknen aufgehängt" gefällt mir. Beitrag
10.07.2017 16:56 Karl Johann Müller Sehr viel Schwermut in diesem Gedicht. Nutzen wir noch alle Sekunden, die uns bleiben, und denken noch nicht an die letzte. Es gibt noch so viel zu tun, das Freude macht. Beitrag
10.07.2017 16:50 Karl Johann Müller Ein Gedicht, das mich sehr berührt. Ich wünsche dem Kind, dass es bald aus dem Haus der vergessenen Sommer ausziehen darf. Beitrag
10.07.2017 16:32 Karl Johann Müller Ein wunderbarer Text über das Verborgene und das Hinterfragen. Beitrag
10.07.2017 15:41 Maria-Anna Stommel Hier geht es um Alter und Leben. Sie sollten das Gedicht noch einmal kürzend durchgehen, denn sonst könnte es in die Nähe von Sentimentalität geraten. Adjektive herausnehmen zum Beispiel. Und "Unsterblichkeit" nicht wörtlich aussprechen, sie ergibt s Beitrag
10.07.2017 15:34 Maria-Anna Stommel Ein Gedicht, das christliches Grunverständnis voraussetzt. Jesus am Imbisstand, Jesus in der U-Bahn, er begegnet uns überall, unscheinbar. Jesus im schwarzen BMW? Da bin ich nicht so sicher, jedenfalls widerstrebt mir diese Vorstellung angesichts sei Beitrag
10.07.2017 15:28 Maria-Anna Stommel Ein leises Gedicht zum letzten Moment des Lebens. Genaue Beobachtungen und starke Bilder, eine nüchterne Sprache, die den Empfindungen und Assoziationen des Lesers Raum lässt. Beitrag
10.07.2017 15:21 Maria-Anna Stommel Antwort aus eigener Erfahrung: Ich kenne dieses Heimwehbrennen aus meiner Kindheit und war meinen Eltern dankbar, dass sie mich abholten. Das Problem löste sich erst viel später in mir, in mehreren Schritten. Ich halte das Thema für wichtig. Beitrag
10.07.2017 13:59 Helge Hommers Liebe Frau Stommel, ich bezweifle, dass sich Ihre Ohren meinen Gesang ebenfalls vorstellen möchten/sollten! ;) Vielen lieben Dank für Ihre Bewertung und Ihren Hinweis! Jenen Gedanken in einer upgedateten Version einzubauen ist ein Gedanke, dem ic Beitrag
10.07.2017 13:13 Ingrid Veit Die knappe Sprache passt genau zu dem grausigen Thema. Titel gut gewählt. Beitrag
10.07.2017 13:06 Ingrid Veit Spannendes Thema, sehr dichter Text, berührend. Beitrag
09.07.2017 22:20 Maria-Anna Stommel Ein schöner Songtext, ich stelle mir vor, wie Sie ihn mir vorsingen. Im Hintergrund die leise Frage: Was ist eigentlich Liebe? Beitrag
09.07.2017 22:13 Maria-Anna Stommel Ich habe meine Schwierigkeiten mit diesem Gedicht. Denn ich finde darin keine Aussage, nur aneinandergereihte Assoziationen, vielleicht Gefühle. Für mich entsteht kein "Faden", an dem ich entlanggehen kann, der Text führt mich zu keinem Ziel. Viellei Beitrag
09.07.2017 22:06 Maria-Anna Stommel Spielen mit Sprache ist eine schöne Sache. Sie kann nützlich sein, weil ich dadurch erfahre, was Sprache alles kann, mit Bedeutung und ohne. Ihr Gedicht wird mir nicht ganz verständlich, gefällt mir aber als Sprachspiel. Beitrag
09.07.2017 22:01 Maria-Anna Stommel Ein schönes Gedicht, dem Kürzung gut täte. Probieren Sie doch einmal, die vierte und sechste Strophe wegzulassen. Redundanz, also mehrfaches Sagen desselben, besser vrmeiden. Beitrag
09.07.2017 21:55 Maria-Anna Stommel ... undinnerhalb der Wirklichkeit "keine Zeit". Machen Sie weiter mit dem Schreiben, es kann noch Interessantes daraus werden! Beitrag
09.07.2017 21:46 Maria-Anna Stommel Paradoxa im Innen wie im Außen, wir müssen damit leben. Das ist nicht immer leicht. Ob es ein Zeichen von "romantica melancholia" ist, weiß ich nicht. Beitrag
09.07.2017 21:30 Maria-Anna Stommel Der Appell, die Baracken, "wir müssen uns fragen" ... Das sind m.E. die Schlüsselworte des Gedichts, das, was gemeint ist. Was immer noch - oder schon wieder - Viele ignorieren wollen. Beitrag
09.07.2017 21:24 Maria-Anna Stommel Tja, das wird sich nicht vermeiden lassen. Aber vielleicht bekommen Sie ja auf die Dauer virtuelle Zähne. Beitrag
09.07.2017 21:19 Maria-Anna Stommel Ein Zusatz, ich muss mich korrigieren: Ich finde es schwierig, einen Kommentar zu einem Gedicht zuschreiben, wenn ich es nicht daneben sehe. Insofern habe ich Ihnen ein wenig Unrecht getan. Denn von Anfang an schließen Sie sich ja in die Gruppe der " Beitrag
09.07.2017 21:09 Maria-Anna Stommel Mich stört, dass Sie Ihren Namen nicht angeben - hier schreibt keiner anonym. Beitrag
09.07.2017 20:54 Maria-Anna Stommel Es sind drei Schritte: der Zweifel - die Liebe - die Tat. Ich freue mich über diesen Versuch, sich im Gedicht über die Welt und die eigene Stellung in ihr klarzuwerden. Auch das ist eine wichtige Aufgabe von Lyrik, wie mir scheint. Nicht ausschließli Beitrag
09.07.2017 20:27 Maria-Anna Stommel Füllen Sie besser nichts auf! Gerade davon lebt ein Gedicht, dass es knapp spricht und Platz zum Deuten lässt - eben zwischen den Zeilen. Beitrag
09.07.2017 20:13 Maria-Anna Stommel Sammeln Sie sie gut, diese Tautropfen, in einem Krug. Sie werden noch wertvoll werden, wenn Sie großen Durst haben. - Gedichte können wirklich Lebenselixier sein, für mich und andere. Beitrag
09.07.2017 18:43 Reinhard Schild Die kurzen,aufeinanderfolgenden Sätze sitzen wie Schläge oder Pistolenschüsse. Bamm, bamm, bammmm. Kein "schöner", aber sehr gekonnt formulierter, aufrührender, aber auch nachdenklich machender Text, der unter die Haut geht. Super! Beitrag
09.07.2017 11:30 Jana Franke Schon lange lese ich diese Worte. Sie nutzen sich nicht ab. Im Gegenteil. So fein beobachtet, so klar beschrieben und so traurig, weil man es nicht ändern kann. Beitrag
09.07.2017 11:11 Jana Franke Ein interessanter Plot. Nur der Umschwung des Protagonisten war mit zu viel "action" verstellt, dass hab ich nicht fühlen können. Beitrag
09.07.2017 10:55 Jana Franke Die Bilder wandeln sich sureal. Besonders. Beitrag
09.07.2017 10:52 Jana Franke ... wenn es keine Gedichte gäbe, würde ich Sie auffordern welche zu schreiben. Beitrag
09.07.2017 10:40 Jana Franke Ich bin ganz benommen und danke herzlich. Zwischen den Zeilen schreiben, bedeutet auch scheinbar einfache Abläufe allgemeingültig zu machen. Das ist sehe ich als meine Aufgabe an. Danke. Beitrag
09.07.2017 09:16 Ingeborg Brenne-Markner Wundervoll! Ein Gedicht, das mich immer wieder einläd, es zu lesen. Beitrag
08.07.2017 22:29 Werner Weimar-Mazur schön, sehr schön. lg, werner Beitrag
08.07.2017 22:28 Werner Weimar-Mazur in der tat, sehr interessant. lg, werner Beitrag
08.07.2017 22:27 Werner Weimar-Mazur ja, kann! lg, werner Beitrag
08.07.2017 22:26 Werner Weimar-Mazur gut. liebe grüße, werner Beitrag
08.07.2017 22:25 Werner Weimar-Mazur kann mich Christa Issinger nur anschließen. sicher einer meiner favoriten. lg, werner Beitrag
08.07.2017 22:23 Werner Weimar-Mazur Klasse! lg, werner Beitrag
08.07.2017 22:22 Werner Weimar-Mazur ein sehr einfühlsames und dadurch gelungenes gedicht. und ein sehr guter titel. liebe grüße, werner Beitrag
08.07.2017 21:44 Maria-Anna Stommel Ein Gedicht über das Schreiben: Nichts kannst du erzwingen, hervorkitzeln, es muss von selbst kommen in seinem eigenen Moment. Schöne Metaphern, das Gedicht verdient Beachtung. Beitrag
08.07.2017 21:37 Maria-Anna Stommel Schöne Idee, den Frühling auf die Bühne zu stellen! Dazu passt die festgefügte Gedichtform, sozusagen als Kommentar. Beitrag
08.07.2017 21:28 Maria-Anna Stommel Mir gefällt die Schneckenfabel, auch sprachlich gut gemacht (wenn ich mir auch Absätze wünschte). Schade, dass die "Erklärung" auf dem Fuße folgt! Wenn die Zeilen ab "Auch Menschen geht es manchmal so" herausgenommen werden, wird das Gedicht in meine Beitrag
08.07.2017 21:12 Maria-Anna Stommel Nun soll auch Ihr Gedicht nicht ungelesen bleiben. Beitrag
08.07.2017 21:07 Maria-Anna Stommel Ein Gedicht über das Schreiben: Es ist wichtig, dass wir Schreibende uns immer wieder einmal dessen innewerden, was wir tun. Beitrag
08.07.2017 21:06 Georgios Milonas Ein wunderschönes Liebesgedicht. Beitrag
08.07.2017 21:04 Maria-Anna Stommel Hier ist wirklich übermütiger Frühling im Text. Erfrischend zwischen so vielen ernsten. Beitrag
08.07.2017 21:03 Georgios Milonas Ein gelungenes Gedicht. Beitrag
08.07.2017 21:00 Georgios Milonas Traurig und herzlich zugleich. Danke für das Gedicht. Beitrag
08.07.2017 20:58 Georgios Milonas Eine sehr gelungene Lyrik. Beitrag
08.07.2017 20:53 Georgios Milonas Ein interessantes und modernes Gedicht. Beitrag
08.07.2017 20:52 Maria-Anna Stommel Mir gefällt diese Dreimal-Dreiheit, sie ist schön ausgedrückt und aufeinander bezogen. Leider hat das Schriftbild da eine nivellierende Wirkung: Ich hätte mir drei Strophen mit je drei Zeilen gewünscht. Beitrag
08.07.2017 20:42 Maria-Anna Stommel Leicht surrealistisch - hoffentlich sind seine Gedanken trocken geworden. Beitrag
08.07.2017 20:28 Maria-Anna Stommel Das Anliegen der Autorin, das, worüber sie trauert, in sehr knappe Ausdrucksform gebracht. Und gerade das vermittelt mir den Eindruck einer Sprachlosigkeit, die sich den Weg in Worte bahnt. Beitrag
08.07.2017 20:18 Maria-Anna Stommel Ein starkes, ein mutiges Thema, das den gesamten Menschen erschüttert. In der Form des Textes spiegelt sich die Formlosigkeit des Innern. Und dennoch gibt es die Gegenwart... Trotzdem, vielleicht mit mehr Abstand zum Geschehen, lässt sich die formale Beitrag
08.07.2017 20:00 Ingeborg Brenne-Markner Gefällt mir sehr, weil das Gedicht ein Geheimnis hat. Beitrag
08.07.2017 19:15 Werner Weimar-Mazur ein sehr schönes leichentuch, das gott sei dank wieder verschwindet (aber als geologe glaube ich auch an eiszeiten). "hinter allem winterleid / lieg ein ferner frühlingstag" (ein bisschen wie Th. Storm). wieder sehr sinnlich. die bilder gefallen mir. Beitrag
08.07.2017 19:13 Werner Weimar-Mazur sehr stark, und knackig. lg, werner Beitrag
08.07.2017 19:12 Werner Weimar-Mazur du weißt ja schon, wie gut mir deine bäckerin gefällt, sehr sinnlich ist sie auch, liebe grüße aus dem schwarzwald, werner Beitrag
08.07.2017 18:30 Werner Weimar-Mazur ja, die zeiten sind brüchig, und heimat finden wir, und das ist tröstlich, in deinen gedichten. lg, werner Beitrag
08.07.2017 18:27 Werner Weimar-Mazur deinen eimer mit worten trägt es auf jeden fall. gut. lg, werner Beitrag
08.07.2017 18:26 Werner Weimar-Mazur ja, man soll nichts aus dem herzen verlieren ... aber, wie ich dich kenne, passt du da schon gut auf ... indem du darüber schreibst. schön, sehr schön. lg, werner Beitrag
08.07.2017 18:23 Werner Weimar-Mazur ja, deine herzleitzahl erkenne ich gut wieder, liebe grüße aus dem schwarzwald nach südtirol, werner Beitrag
08.07.2017 18:22 Werner Weimar-Mazur ganz und gar eine Sigune, schön! liebe grüße aus dem schwarzwald an den rhein, werner Beitrag
08.07.2017 18:20 Werner Weimar-Mazur So muss ein Gedicht sein: sinnlich. Und mitten im Leben! lg, werner Beitrag
08.07.2017 18:17 Werner Weimar-Mazur ein sehr schönes gedicht, liebe Irena, hier werden gedichte durchscheinend im gegenlicht, ein guter schluss. lg, werner Beitrag
08.07.2017 18:14 Werner Weimar-Mazur Hallo Irena, schön Dich hier zu lesen. Ein positives und farbefrohes Gedicht. Herzliche Grüße aus dem Schwarzwald nach Wien, werner Beitrag
08.07.2017 17:22 N W Gefällt mir. Beitrag
08.07.2017 17:21 N W Gefällt mir. Beitrag
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08.07.2017 16:51 N W Gefällt mir! Beitrag
08.07.2017 16:44 N W Gefällt mir! Beitrag
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08.07.2017 16:38 Heidi Leinweber Welch wunderbare Worte die Autorin findet! Ein sehr berührender Text - das Herz und die Seele berührend - dessen wundervolle Wortwahl eine große Intensität erzeugt, den Lesenden fesselt, ihn mittenhinein mitnimmt, an den Ort des Geschehens mitnimmt Beitrag
08.07.2017 16:02 Maria-Anna Stommel Wenn ich dieses Gedicht doch verstände! Allzu verschlüsselt Gesagtes löst in mir Frustration aus. Hilft das dem Gedicht weiter? Beitrag
08.07.2017 15:53 Maria-Anna Stommel Kleine Philosophie über das Leben im Rückblick, Stufe für Stufe, von Gegenwart über Vergangenheit zu Zukunft. Mir gefällt die "traditionelle" Form, sie passt in meinen Augen zum Inhalt. Beitrag
08.07.2017 15:45 Maria-Anna Stommel Wie schön, ein Gruß an diese besondere junge Dichterin, voll leiser Trauer über ihr Schicksal. Dass wir ihre Erinnerung wachhalten müssen, soll immer wieder gesagt werden! Mir gefällt dieses geheimnisvolle Gedicht. Beitrag
08.07.2017 15:36 Maria-Anna Stommel Schade: Bei schönen Bildern und Assoziations-Angeboten fällt die Sprache dieser Gedichte immer wieder in Prosa zurück. Wenn Sie diese Tendenz vermeiden könnten, würden Ihre Gedichte sehr gewinnen. Beitrag
08.07.2017 15:29 Christian Zatloukal sehr schöne Geschichte, lebendig und nacherlebbar erzählt! Beitrag
08.07.2017 15:26 Maria-Anna Stommel Ein Bekenntnis: Von Gott weg in die Natur gegangen, von ihr zum Selbst geführt. Wie geht es weiter? Die Form des Gedichts fordert zum genauen Einlesen auf, adäquat. Beitrag
08.07.2017 15:17 Maria-Anna Stommel Das Erfahrbare uns Wissbare ist nie einfach: Es ist der Mühe wert, in seine Zwischen-räume zu schauen. Und das Sein ist nie end-gültig, sondern immer Zwischenstation. Dieser Situation mit aufgestellten Stacheln standhalten... Schön ausgedrückt! Beitrag
08.07.2017 15:08 Maria-Anna Stommel So ist es: ein flüchtiger Moment, ein besonderer (oder auch alltäglicher) Augenblick. Das Aufmerken ist das entscheidende. Und wieder weg Beitrag
08.07.2017 14:58 Maria-Anna Stommel Und trotzdem ein schön verschleiertes Liebeserlebnis - ich lese heute das Gedicht mit Abstand nochmals. Beitrag
08.07.2017 14:55 Maria-Anna Stommel Ein Gedicht, das in mir desto mehr Assoziationen weckt, je öfter ich es lese. "Feuer" und "Wald" umschreiben die Atmosphäre; die Schuhe, das Kleid abgelegt, wandert das Ich einer Art Leitstern nach. "Ich bin der Welt abhanden gekommen" schreibt Fried Beitrag
08.07.2017 14:34 Maria-Anna Stommel Das Anliegen verstehe ich, wenn es auch m.E. am wenig geeigneten Objekt demonstriert wird. Als Gedicht brauchte der Text eine stringentere Struktur, eine Aufteilung in Abschnitte, einen Punkt, auf den es hinausläuft. Beitrag
08.07.2017 14:25 Maria-Anna Stommel Die Herausforderung und Schwierigkeit, alte Themen neu auszusagen... Hier ein Versuch, noch wenig charakteristisch. Beitrag
08.07.2017 14:20 Maria-Anna Stommel Gewagt, eine Bäckerin mit einer Göttin quasi gleichzusetzen. Und doch kann ich das Anliegen nachvollziehen: Hefe ist etwas lebendiges, wächst, bewegt sich ... Dieses Gedicht entführt den Leser in eine eigene Zwischenwelt. Beitrag
08.07.2017 13:18 susanne Bürkle Großartiger Text! Beitrag
08.07.2017 13:16 susanne Bürkle großartiger Text! Beitrag
08.07.2017 13:14 susanne Bürkle Ein Thema, das in der öffentlichen Diskussion eher selten besprochen wird und bei den Leser_innen widersprüchliche Gefühle auslöst und uns mit einem Teil unserer Vergangenheit konfrontiert, der noch immer wenig bearbeitet ist, wird in dem Text meiner Beitrag
08.07.2017 08:46 Sigune Schnabel Die Falten, die eine Geschichte erzählen, mag ich. Ein stimmungsvolles Gedicht. Beitrag
07.07.2017 23:00 Ingeborg Brenne-Markner Beim nochmaligen Lesen: Die muss schön gewesen sein, diese Kindheit. Auch wenn der Tod und der Verlust einen krassen, schmerzhaften Schnitt setzte. Es wurde mir warm ums Herz. So viel Liebe, die da rüberkommt. Das ist Literatur. Beitrag
07.07.2017 19:14 Christine Hidringer und trotzdem: so wäre ich gern ein Glühwürmchen Melancholie mit versöhnlichem, liebevollem Blick, IEin Gedicht, überwältigend in seiner Schlichtheit . Beitrag
07.07.2017 19:08 Christine Hidringer Kindliche Leichtfüßigkeit legt dem schweren Schritt des Alters Kostbarkeiten in den Weg, das Staunen, die Freude, .. man möchte inne halten, nicht weiter gehen So tiefe Worte! Beitrag
07.07.2017 16:20 N W Wie schafft man es, nicht mit den gestreckten Zeigefinger über das Unschreibbare zu schreiben? Die Autorin macht es vor, weil Sie an der eigenen Zerrissenheit teilhaben lässt. Sie geht das quid pro quo ein. Es ist heikel. Aber es funktioniert. Mehr d Beitrag
07.07.2017 11:19 Andrea Salmen Sehr fesselnd und ergreifend erzählt. Man kann die aufwühlende Atmosphäre geradezu mit Händen fassen. Entrückt und doch irdisch, ein Gedankenspiel des Glaubens und doch von dieser Welt, ein individuell erlebtes Phänomen und doch wissend, dass man Tei Beitrag
07.07.2017 09:54 Andrea Temme Ein schöner Text. Kurz und knapp und man hat doch (fast) ein ganzes Leben vor Augen. Beitrag
07.07.2017 09:48 Helena Maria Beuchert Wie wohltuend, wie berührend, wie bewusstseinserweiternd. Ja, das heißt Glauben. Das ist Begegnung mit Gott in mir. Vielen Dank der Autorin für diese betende Erzählung. Auch literarisch eine sehr gelungene Kurzgeschichte. In prägnanter Form ersch Beitrag
07.07.2017 03:17 Bernd Nowitzki Maria-Anna Stommel, vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren. Das beschriebene "Zerreimen" ist in diesem Text als Spiel mit Worten von mir absolut beabsichtigt und bewusst bis zur Unerträglichkeit übertrieben - daher auch die "Stopps" - sozusagen zum Beitrag
06.07.2017 20:03 Ingeborg Brenne-Markner Ein Gedicht, das mir sehr gut gefällt. Beitrag
06.07.2017 20:02 Ingeborg Brenne-Markner Die Narben aus dem Haus kehren, das kenne ich auch. Was für ein schönes Bild. Und auch der Schaukelstuhl, der Winterlieder singt. Aber sie kommen doch noch von weither. Es ist noch Zeit. Und wenn man es klar sieht, wenn man wach ist, ist es doch erst Beitrag
06.07.2017 19:14 Maria-Anna Stommel Das Gedicht begegnet mir ambivalent. Die Bilder der zweiten und dritten Strophe gefallen mir, die Metaphorik der vierten Strophe nachzuvollziehen fällt mir schwer. Das größte Problem macht mir die erste Strophe: Wie kann man Narben aus dem aus kehren Beitrag
06.07.2017 19:08 Maria-Anna Stommel Reimen ist eine Tätigkeit, die Spaß machen kann. Dieses Gedicht erscheint mir aber "zerreimt". Wenn es auch ein ernsthaftes Thema hat, fällt es mir doch schwer, es ernst zu nehmen. Eine andere Form täte dem Thema einen größeren Gefallen. Beitrag
06.07.2017 12:25 Jana Franke Du hast es bemerkt und darüber geschrieben, damit wir alles es bemerken. Schön nicht. Beitrag
06.07.2017 09:02 Anna Mattern Antwort auf vorhergehenden Kommentar: So war das auch gedacht. Der Sprecher sieht sich anfangs nicht als Teil der Masse, die den absoluten Wahrheitsanspruch vertritt. Am Ende verliert er auch den Kopf, den er ja schon die ganze Zeit unter dem Arm trä Beitrag
05.07.2017 23:41 Sabine Otto Die Kirche, welch ein schauderhaft schöner Ort. Ambivalente Gefühle drängen sich auf. Intensiv und aufwühlend. Beitrag
05.07.2017 22:06 jenna schon meine göttin, wie neu und profan! Beitrag
05.07.2017 21:52 Maria-Anna Stommel Schade, dass der Autor für einen so wichtigen Themenkreis eine so schwer lesbare Form gewählt hat. Mit Untergliederungen irgendeiner Art würde der Text strukturiert und damit prägnanter werden. Es könnte sich meines Erachtens lohnen, nochmals daran z Beitrag
05.07.2017 21:46 Maria-Anna Stommel Wie gut, dass am Ende dem Sprecher der Kopf (auch) wegflutscht, eine erheiternde Wendung. Sonst könnte ich das Gedicht nicht ertragen in seinem anklagenden Ton, in dem einer alle anspricht ("ihr"). Wahrheit kann weder eine Frage der Mehrheit noch des Beitrag
05.07.2017 21:21 Jana Franke .. eine interessante Metapher für Gemeinsamsein. Bilderwanderungen. Schön. Beitrag
05.07.2017 21:00 Jana Franke ... eine gefühlsechte Beschreibung einer Stimme, der man sich schlecht entziehen kann, die viele Besitzer hat und manchmal erschreckender Weise vielleict auch aus uns selbst kommt. Hilfe. Nein. Beitrag
05.07.2017 20:12 Ingeborg Brenne-Markner Das ist ein wunderschönes Bild. Gefällt mir sehr. Beitrag
05.07.2017 15:35 Sabine Herr Die Geschichte hat auch mich ergriffen; Hätte mich am liebsten gleich neben den Alten gesetzt. In aller Kürze werden gezielt Gefühle freigesetzt. Die vielseitige Interpretierbarkeit ist ein weiteres Merkmal für die Text-Qualität. "Mitten unter uns" i Beitrag
05.07.2017 12:42 Gisela Baudy Antwort auf den Kommentar von Frau Anna-Maria Stommel vom 04.07.17 zu meinem Gedicht "Genesis" (eingestellt am 03.07.17): Haben Sie herzlichen Dank für Ihren Kommentar. Was Ihre Bemerkung zu meinem Gedichttitel "Genesis" betrifft, nur so viel: Er m Beitrag
04.07.2017 23:10 Maria-Anna Stommel Viel Aufbruchstimmung für die letzte Reise! Neugier, Leichtigkeit, so als wäre die Reise ins Unbekannte ein Urlaub. Und ein Titel, der schon für sich allein ins Nachdenken bringt. Frage: Sollte man sich wirklich noch mit einem schweren Koffer belaste Beitrag
04.07.2017 22:42 Maria-Anna Stommel Dieses Gedicht gefällt mir am besten von Ihren dreien. Es enthält viele Assoziationen ("Im Anfang war das Wort" steht allerdings nicht im Buch Genesis.) Das scheint mir die Arbeit des Lyrikers zu sein, Licht ins Wort zu bringen. Beitrag
04.07.2017 22:35 Vera Boldt wie ein Kind oder ein Greis sein, um eben nicht das Gefühl zu haben der Welt zu entfliehen und ja... der Friede ist im Menschen aber er wird gestört durch all das was so unfriedlich ist und eben diese Störungen im Inneren nicht zu zulassen, das wär Beitrag
04.07.2017 22:33 Maria-Anna Stommel Alltäglichkeit - und die Rede ist von Sehnsucht. Ob die Sehnsucht das All-tägliche ist? Dem Ich möchte ich zurufen: Tue es doch! Verwirkiche deine Sehnsucht! Beitrag
04.07.2017 22:28 Maria-Anna Stommel Kurz und prägnant in der Form, gute Voraussetzung. Schließen sich aber Kinder und Weise von der Welt ab? Sind sie es nicht gerade, die mit offenen Augen, Neugier oder viel Verständnis auf die Welt zugehen? Und doch, der Friede kommt nicht aus der Wel Beitrag
04.07.2017 21:11 Karl Johann Müller Ja, stimmt. Ich habe diesen Text einen Tag nach einem erlittenen Herzstillstand geschrieben. Beitrag
04.07.2017 11:35 Jana Franke Eine bitterböse Abrechnung mit der Vergangenheit. Beitrag
04.07.2017 11:21 Jana Franke Wenn das "Dich" stirbt, stirbt auch das "Ich" und das wäre ein großer Verlust. ... nun viele von uns haben es überlebt, zum Glück. Beitrag
04.07.2017 08:55 Ingeborg Brenne-Markner Es ist alles gesagt. Beitrag
04.07.2017 08:52 Ingeborg Brenne-Markner Diese tief in einem Glauben oder einer Religion wurzelnde Haltung eines Menschen kann sehr berühren. Einerseits durch Mitgefühl andererseits vielleicht auch bei dem einen oder anderen durch die aufkommende Sehnsucht, nach einem ähnlich festen Halt. D Beitrag
04.07.2017 08:30 Christa Issinger Inhaltlich und lyrisch ziemlich einfach gestrickt. Beitrag
03.07.2017 07:59 Christa Issinger Ein Text, der mir zusagt, die warmen Tage im November oder ist es eine Liebe, die den November zum Frühling macht? Und den letzten Satz finde ich klasse! Beitrag
02.07.2017 22:31 Maria-Anna Stommel Wichtig, diese uralte Frage immer wieder zu stellen. Sie hängt zusammen mit "Weiß ich, wer ich bin?" Gut ist dargestellt, wie das Ich sich aus allen verbergenden Häuten herausschält. Darauf kommt es an. Beitrag
02.07.2017 22:21 Maria-Anna Stommel Das wichtigste wäre mir, erst einmal zu verstehen, was gemeint ist. Ehe ich nicht syntaktische Strukturen durchschaut habe, komme ich in kein Zauberland und auch sonst nirgends hin. Beitrag
02.07.2017 22:16 Maria-Anna Stommel In meinen Augen ist der Beitrag nichts Philosophisches, es geht auch nicht um Unabänderliches. Kann nicht jeder selbst beeinflussen, wieviele Sachen ihn umgeben sollen oder nicht? Beitrag
02.07.2017 21:15 Ingeborg Brenne-Markner Hat mich sehr berührt, deine Geschichte. Gehört einiger Mut dazu, finde ich. Beitrag
02.07.2017 13:15 Georgios Milonas Eine äußerst schöne und feine Lyrik. Beitrag
02.07.2017 13:01 Georgios Milonas Ein wunderschönes Gedicht. Beitrag
02.07.2017 12:56 Georgios Milonas Ein gelungenes Gedicht um das Verlieren. Beitrag
02.07.2017 12:50 Simona Köhler Ein kurzer Hinweis von mir: Der Titel lautet nur "Auf gute Nachbarschaft". Irgendwie dachte ich, ich müsste auch das Thema des Wettbewerbs mit angeben (es ist das erste Mal, dass ich an solch einen Wettbewerb teilnehme), da habe ich, wie ich leider e Beitrag
02.07.2017 00:44 Ingeborg Brenne-Markner Ja, dort ist es wirklich schön, in diesem Zauberland. Wir sollten öfter dorthin gehen. Beitrag
01.07.2017 23:32 Jana Franke ...nämlich dann, wenn es vorranschreitet das Leben, wenn die Angst vor dem Vergessen, für diese Erinnerung gebannt wurde und Platz wird für Folgendes ... Beitrag
01.07.2017 22:43 Ingeborg Brenne-Markner Das ganze Leben sind wir von Geräuschen und Stimmen umgeben, sie sind ein Teil von uns und unserem Leben. Auch, wenn wwir sie kaum wahrnehmen, weil sie oft so flüchtig sind, spielen sie eine Rolle und es ist gut, sie aufzuschreiben, weil sie vielleic Beitrag
01.07.2017 22:38 Ingeborg Brenne-Markner Ja, die Dinge umgeben uns, vermehren sich, erhalten Bedeutung und zerfallen. Beitrag
01.07.2017 22:34 Ingeborg Brenne-Markner Wie viele Abschiede an wegfahrenden Zügen und nicht gesagte Worte in einem langen Leben. Aber wie schön, dass es auch öfter Einfahrende Züge gibt und Küsse und liebe Worte zur Begrüßung. Beitrag
01.07.2017 22:28 Ingeborg Brenne-Markner Die wundervolle Raupe mit dem grünen Verdeck. Wie gespannt haben wir immer gewartet bis es über uns zuschlug und wir uns küssen konnten, heimlich und manchmal nur dieses eine Mal. Beitrag
01.07.2017 16:35 Iris Schürmann-Mock Eine Situation, die jeder kennt, sehr treffend und kurz in Worte gefasst. Beitrag
01.07.2017 16:33 Iris Schürmann-Mock Ein Blick zurück - lächelnd und etwas wehmütig Beitrag
30.06.2017 11:35 Ingeborg Brenne-Markner Dieses Gedicht über die alte Frau, über ihre Einsamkeit, ihre tiefe Trauer und ihre Lebensweisheit berührt mich zutiefst. Wundervoll, welche Kraft von ihr ausgeht. Beitrag
30.06.2017 09:35 Christa Issinger Gefällt mir sehr, was du aus Worte machen kannst. Ein lyrisch gelungenes Gedicht. Beitrag
30.06.2017 09:27 Christa Issinger Nun musste ich alle Texte durchgehen, bis ich diesen Text wieder gefunden habe. Ich habe ihn einmal kurz gelesen und etwas dabei hat mich sehr berührt und nicht mehr losgelassen, dass ich mir jetzt die Mühe machte, diesen Text unter allen nochmal zu Beitrag
29.06.2017 22:02 Maria-Anna Stommel Auch Gedanken können die Welt verändern, denn einmal gedacht bleiben sie wirksam. Und auch Gedichte sind Taten - oder tun die Dichter nichts? Beitrag
29.06.2017 18:14 Jana Franke ... in Deutschland seit 70 Jahren nicht mehr gestattet. Beitrag
29.06.2017 17:38 Jana Franke Sehr unaufgeregt, beschreibt sie das feine Wissen über das Ende in drei Sätzen. Sie lässt sehen und riechen mit diesen wenigen Worten und fühlen. Mag ich sehr. Beitrag
29.06.2017 17:22 Jana Franke Nach der Kapitulationserklärung verliert die Geschichte. Bis dahin finde ich das Gefühl treffend formuliert. Der Schluss verwässert. Beitrag
29.06.2017 16:20 Dagmar Scherf wunderbar! Der Schluss! Aber auch sonst! Beitrag
29.06.2017 15:53 Iris Schürmann-Mock Eine kleine Szene, dichterisch eingefangen, eine Momentaufnahme, hinter der viel mehr steckt als der erzählende Stil und die einfache Sprache auf den ersten Blick vermuten lassen. Beitrag
29.06.2017 14:30 Dagmar Scherf Das Gedicht ist geheimnisvoll, sehr eigenwillig, sprachlich und rhythmisch vollkommen. Und dieser Schluss!! Beitrag
29.06.2017 14:26 Dagmar Scherf Da wird sehr poetisch geschildert, wie uns erstarrte Erwachsene das (innere oder auch ein reales) Kind aufbrechen, aufweichen kann. Beitrag
29.06.2017 14:17 Dagmar Scherf Sehr bitter, sehr traurig. Aber es hilft, macht dennoch Mut, wenn man/frau ähnlich verzweifelt ist. Beitrag
29.06.2017 14:09 Dagmar Scherf Ein Gedicht, dass wunderbar poetisch verdeutlicht, wie frau aus der Trauer um den Verlust eines "Prinzen" Kraft zu eigenen, vielleicht sonst nicht möglichen Schritten schöpfen kann. Beitrag
28.06.2017 22:55 Maria-Anna Stommel Wenn ich diesen Text ironisch verstehen darf, freue ich mich über ihn. Die Frage, die mir bleibt: Warum hat das Ich nicht selbst diese Freundin verlassen? "Ich weiß nicht warum". Beitrag
28.06.2017 22:50 Maria-Anna Stommel Es ist ein großer Schritt, ein solches Gedicht zu schreiben. Gut, dass sie ihn getan haben. Der Text beeindruckt mich auch durch seine formale Gestaltung. Beitrag
28.06.2017 22:46 Maria-Anna Stommel Sie haben sich viel Mühe mit einem langen Gedicht gemacht. Kürzer wäre der Text m.E. viel prägnanter - und weniger ermüdend. Beitrag
28.06.2017 22:32 Ingeborg Brenne-Markner Interessanter Text. Beitrag
28.06.2017 08:53 Jana Franke Gemeinsam schreite ich mit diesen Worten, fühle, denke, sehe in meine Welt und weiß das sie nicht von mir stammen. Das ich sie lese kann, weil ein anderer sie schrieb. Außen und Innen gleichzeitig. Der kindliche Moment, das Einfache, macht das Glück Beitrag
28.06.2017 08:13 Christa Issinger Natürlich gewinnt man mit Gedichten keine Kriege, aber ein paar besinnliche Momente, ein bisschen Glück, ein Aha-Erlebnis, etwas, das den Menschen guttut. Deshalb verändern Gedichte eine Welt, wenn auch nur die eigene, kleine. Beitrag
27.06.2017 22:26 Ingeborg Brenne-Markner Eine interessante Reflexion. Ja, aber uns selbst verändern sie, die Gedichte, weil sie doch manches für uns verständlicher machen, finde ich jedenfalls. Beitrag
27.06.2017 16:54 Sigune Schnabel Eine sehr schöne Erzählung, die den Leser eintauchen lässt. Ich mag deine Figuren und die Lebendigkeit, dieses Stückchen Leben, von dem du erzählst. Beitrag
27.06.2017 08:55 Max Steinert Die Verwendung des Partizips ist nicht das Problem, sondern eher der letzte Absatz, in dem der Text am Ende regelrecht versickert. Natürlich kann ein gelungenes Gedicht ein Speicher für die Zeit sein. Beitrag
27.06.2017 07:54 Christa Issinger Das liest sich so leicht dahin... wie ein Schneefall, schön! Beitrag
27.06.2017 07:52 Christa Issinger Man spürt hier die Leidenschaft zum Backen und zur Poesie, aus beidem kann man Wunderbares zaubern. Beitrag
26.06.2017 20:31 Sigune Schnabel Ich mag Kindheitsgeschichten. Das Lesen war wie eine kleine Reise. Beitrag
26.06.2017 11:17 Ingeborg Brenne-Markner Ein Text, der viele Bilder auftauchen lässt und glücklich und etwas wehmütig zugleich macht. Beitrag
26.06.2017 11:15 Ingeborg Brenne-Markner Eine Geschichte, die ich auch kenne aus meiner Kindheit, wahrscheinlich nicht nur ich, sondern sehr viele Menschen. Etwas Unersetzliches, was uns geschenkt wurde und verlorenging. Die große Trauer über den Verlust und die Freude der schönen Erinnerun Beitrag
26.06.2017 09:51 Christa Issinger Wie gut kann ich das nachempfinden! Berührt mich irgendwie sehr dieser Text. Beitrag
26.06.2017 09:47 Christa Issinger Mir gefällt besonders der letzte Absatz, er enthält viel Hoffnung, sehr schön! Beitrag
25.06.2017 23:42 Maria-Anna Stommel Ein Text, der mir gefällt. Mich stören nur drei anlloge grammatische Fehler: meinen Hass, meinen Mut, meinen Schlaf - es muss eben der Akkusativ stehen. Beitrag
25.06.2017 09:40 Jana Franke ... es ist in der Tat ein Placebo. Die Generation Z. Präzise reflektiert sie ihre Zeit, nicht ohne Wertung und sichtbar wird - sie ist dem schon entwachsen. Willkommen im Club - zu jeder Zeit das gleiche Spiel. like. Beitrag
24.06.2017 22:41 Adriane Meinhardt Interessanter Text ! Spannend, dass es nicht nur um das Verlieren geht, sondern um das sich im Anderen verlieren geht. Beitrag
24.06.2017 17:13 Jana Franke Kullissenschieberein, ja hab ich auch schon erlebt. In dieser Bewegung kann ich gut denken. Tutuut. Beitrag
24.06.2017 16:45 Jana Franke Und bei jedem neuen Schneefall, zeigen sich andere Wahrheiten, andere Bilder entstehen. Der Regenbogen glitzert dann im Weiß. Danke sehr. Beitrag
24.06.2017 16:23 Jana Franke ... wie ein Mantra, was unentwegt erweitert werden kann. Flüssiger wäre es, wenn die Überschrift nicht wiederholt würde, sondern gleich anschließt. Mir gefällts. Beitrag
24.06.2017 10:34 Ingeborg Brenne-Markner Ein sehr persönlicher Text über einen sehr traurigen Augenblick, der jedem nahegeht. Beitrag
23.06.2017 20:30 Maria-Anna Stommel Dieser Text erinnert mich an Beschreibungen von Nahtod-Erlebnissen. Jedenfalls Entgrenzung, die doch wieder begrenzt wird. Sehr schön in Worte gebracht, das Gedicht gefällt mir. Beitrag
23.06.2017 20:23 Georgios Milonas Für mich hat der Text eine gute und originelle Struktur. Beitrag
23.06.2017 20:20 Georgios Milonas Schöne und intensive Bilder. Beitrag
23.06.2017 19:50 Jana Franke das gilt auch für Geschichten. Träumen und Denken brauchen Freiheit und das Wort gibt den Rahmen, wie hier zu lesen. Beitrag
23.06.2017 18:18 jenna schon GUT; DASS SIE DRÜBER SCHREIBEN AUCH ALS NACHGEBORENE; UND IMMER AUTHENTISCH BLEIBEN; ES IST EIN GANZ SCHWEIRIGES KAPITEL MENSCHHEITSGESCHICHTE! Beitrag
23.06.2017 13:48 Iris Schürmann-Mock Bilder, die sehr konkret und trotzdem vielfältig deutbar sind. Man kann sich nnicht schnell wieder davon abwenden. Beitrag
22.06.2017 22:33 Georgios Milonas Interessante prosaähnliche Struktur. Beitrag
22.06.2017 22:28 Georgios Milonas Ein sehr gutes Gedicht. Beitrag
22.06.2017 10:10 Jana Franke Mit den "Papierflieger" gehe ich jetzt in den Tag und versuche Unsagbares in Worte zu bringen. Sie helfen mir dabei. Danke. Beitrag
22.06.2017 09:50 Jana Franke Eine feinsinige Beobachtung. Ich dachte nur ich kann das fühlen und jetzt lese ich, dass ich nicht alleine bin. Danke. Beitrag
22.06.2017 09:43 Jana Franke Ein übles Gericht. Ein unbarmherziger Blick auf sein Selbst. Diese Injektion kenne ich gut und sie bringt nix. Mutig. Beitrag
22.06.2017 09:39 Jana Franke Ach wie schön, regenbogenschön. Ein Anflug von Leichtigkeit und sorgloser Sommerbrise. Gefällt mir. Beitrag
22.06.2017 09:26 Jana Franke ... wer bückt sich schon nach alten Blicken ... könnte ein Filmlitel sein. Eine Zeile mit Gewicht. Beitrag
22.06.2017 09:14 Jana Franke ... reden wir uns in eine morgen ... ja manchmal bleiben nur die Worte und die Liebe schweigt. Beitrag
22.06.2017 09:03 Jana Franke ... man möchte es Gesundsingen, das Kleine. Berührt mich. Beitrag
22.06.2017 09:01 Jana Franke Die letzten beiden Zeilen sind ein Ungeheuerlichkeit. Eine, die jeder erlebt hat und die man nicht vergessen kann, weil man sie nicht versteht. Beitrag
22.06.2017 08:55 Jana Franke ...in Spinnweben gehüllt und der Duft der Himbeeren, was für ein mächtiger Schutz im Feenreich. Märchenhaft. Beitrag
22.06.2017 08:50 Jana Franke ... neue unerbrauchte Bilder die mich Nach-Denken lassen. Danke herzlich. Beitrag
22.06.2017 08:41 Jana Franke Herzleitzahl, was für eine Wortschöpfung. Es scheint es gäbe keine Hoffnung. Vielleicht nicht hier, vielleicht an einem anderen Ort. Beitrag
22.06.2017 08:32 Jana Franke Diese Worte dringen in meine Seele und tönen dort. Sie begleiten mich, wenn ich selbst nächtlich wandere. Beitrag
22.06.2017 08:18 Christa Issinger Alles was Energie ist, kann nicht sterben. So verstehe ich das Gedicht. Beitrag
22.06.2017 08:18 Jana Franke Eine der größten Sehnsüchte zu der ein Mensch fähig ist. Freiheit. Beitrag
21.06.2017 21:56 Maria-Anna Stommel In seiner Prosaform ein Text wie ein Gedicht. Die Zeit hält inne, diese Rotphase lang, doch nur für die beiden. Die Betriebsamkeit und das Getöse um sie herum gehen sie nicht an für diesen Augenblick. Dieser dichte Text, der mir gefällt, hätte auch e Beitrag
21.06.2017 21:38 Maria-Anna Stommel Ein sehr wichtiges Anliegen kommt hier zur Sprache. Versuchen Sie es ohne Reime, vielleicht wird die Sprache dann natürlicher. Beitrag
21.06.2017 21:36 Maria-Anna Stommel Sprachlich noch etwas unbeholfen, dadurch inhaltlich nicht immer verständlich. Machen Sie weiter, mit der Übung wirs es besser. Beitrag
21.06.2017 21:31 Maria-Anna Stommel Wieder formal sehr sorgfältig! Mir gefällt der Mut, völlig "unlyrische" Themen zu wählen, die anecken oder verstörend wirken. Beitrag
21.06.2017 21:26 Maria-Anna Stommel Formal stimmig gestaltet und passend zum "Inhalt". Ein schönes Gedicht, ein vielversprechender Anfang! Beitrag
21.06.2017 16:04 Georgios Milonas Erfrischend und sinnlich wie ein Lavendelduft. Beitrag
21.06.2017 15:53 Georgios Milonas Ein schönes Liebesgedicht. Beitrag
21.06.2017 15:47 Adriane Meinhardt Ein sehr guter Text, der dazu aufruft, wahrzunehmen und auf andere zuzugehen, statt um sich zu kreisen und den Nächsten ungesehen untergehen zu lassen. Beitrag
21.06.2017 09:21 Adriane Meinhardt Die Geldscheine sind nur eine Metapher, die mit dem Begriff Kontostand am Schluss des Gedichts sehr gut korrespondiert. Der mögliche Gewinn bleibt unabhängig vom messbaren "Kontostand" der Sinn. Ein sehr gelungener Text! Beitrag
21.06.2017 09:05 Christa Issinger Nein, ich denke nicht, dass ich mir das vorstellen möchte. Niemand sollte sich so etwas vorstellen, damit es nicht passiert. Beitrag
20.06.2017 21:23 Karl Johann Müller Wunderschöne Bilder, vor allem das Kind, das einen Korb für das Unsagbare flicht. Beitrag
20.06.2017 17:51 Maria-Anna Stommel Das ist eine der wichtigsten Aufgaben der Lyrik, den Augenblick festzuhalten, das Unsagbare zu sagen. Hier ist ein guter Versuch gelungen. Beitrag
20.06.2017 17:45 Maria-Anna Stommel Es handelt sich doch nicht um echte Geldscheine: Schauen Sie mal zwischen die Zeilen... Beitrag
20.06.2017 08:05 Christa Issinger Statt der Geldscheine hätte ich: Die Stunden blättern die Tage deiner Wochen ... nicht alle haben so viele Geldscheine wie Lebenstage. Beitrag
20.06.2017 08:00 Christa Issinger Wirklich ohne Romantik, doch spannend bis zum Schluss. Irgendwie mag ich den Text. Beitrag
19.06.2017 22:04 Ingeborg Brenne-Markner Ich möchte gerne verstehen, wessen Lippen denn jetzt trocken werden. Beitrag
19.06.2017 22:00 Ingeborg Brenne-Markner Die Tage blättern sich wie Geldscheine? Das irritiert mich. Beitrag
19.06.2017 15:45 Maria-Anna Stommel Der Ansatz ist ganz vielversprechend, aber an Wortwahl uns Reinqualität ist noch zu arbeiten. Bleiben Sie dran, lesen Sie viele Gedichte! Beitrag
19.06.2017 15:39 Maria-Anna Stommel Die Wahrheit der Märchen, hier wird sie wieder einmal deutlich. Und nicht der Prinz, sondern die eigene Kraft. Über dieses Gedicht freue ich mich. Beitrag
19.06.2017 10:45 Iris Schürmann-Mock Es nützt gar nichts, mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen. Es geht aber anders - wie schön" Beitrag
19.06.2017 09:57 Ingeborg Brenne-Markner Ein Frühling ohne Anfang und eine Wintersonne, die wenig wärmt. Und doch! Es gibt immer einen Anfang, vielleicht fehlen nur die Worte dafür, und es gibt die sanften sehr weißen Strahlen der Wintersonne, die mild sind, die vieles erhellen und deutlich Beitrag
19.06.2017 09:42 Christa Issinger Ich finde den 2. Teil besonders gelungen. Beitrag
19.06.2017 09:41 Christa Issinger Gefällt mir gut, wie du das Unsagbare lyrisch eingefangen hast. Beitrag
18.06.2017 20:44 Ingeborg Brenne-Markner Und die Sterne, die uns den Weg weisen. Beitrag
18.06.2017 20:43 Ingeborg Brenne-Markner Ja, das wird sie, und nicht nur Spinnweben und der Duft von Himbeeren werden sie schützen, sondern viele Menschen, denen sie begegnet ist und die ihre Freunde sein wollen. Ein wunderbares Gedicht über die eigene Kraft in uns, die uns schützt. Beitrag
16.06.2017 22:24 Iris Schürmann-Mock Wie schön, dass man dieses Kind hat. Wer sonst sollte uns auf die unbegangenen Worte führen. Dieses Gedicht folgt seinen Spuren. Beitrag
16.06.2017 22:20 Iris Schürmann-Mock Sehr nachvollziehbar. Ein Gedicht, in dem man spazieren gehen kann. Beitrag
16.06.2017 21:57 Iris Schürmann-Mock Sehr verträumt, sehr traurig - wie schön, dass man aus Wehmut Gedichte machen kann. Beitrag
16.06.2017 21:53 Iris Schürmann-Mock So viele Bilder, so viel Musik, so viel zum Nachspüren - wunderbar! Beitrag
16.06.2017 20:32 Iris Schürmann-Mock Herzlich gelacht! Beitrag
16.06.2017 20:28 Iris Schürmann-Mock ein wenig rätselhaft und ein wenig beängstigend Beitrag
16.06.2017 20:26 Iris Schürmann-Mock Sehr konkret. Sehr sinnlich Beitrag
16.06.2017 20:25 Iris Schürmann-Mock Kann tatsächlich so sein. Es würde mich interessieren, wie sich die Poesie für den Autor darstellt. Beitrag
16.06.2017 19:53 Sigune Schnabel Ich mochte es schon im März und ich mag es immer noch. Beitrag
16.06.2017 16:06 Adriane Meinhardt Ein sehr eindrucksvoller Text. Beitrag
16.06.2017 15:21 Maria-Anna Stommel Die Blaue Blume war eine Sehnsuchtsmetapher der Romantik. Vielleicht hat sie für unsere Zeit ihre Farbe gewechselt. Doch, wie dieses Gedicht zeigt, gibt es die entsprechende Welt noch immer. Beitrag
16.06.2017 10:25 Christa Issinger Der Himmel, der einen Nadelstreifanzug trägt, eine schöne Metapher, überhaupt ist das ganze Gedicht sehr fein gewebt. Beitrag
16.06.2017 10:19 Ingeborg Brenne-Markner Ein wunderschönes Gedicht, das, ohne zu belehren, einläd, die eigene Perspektive öfter mal ins Blaue zu richten und glücklich zu sein. Beitrag
15.06.2017 23:52 Marita Bagdahn Ein sehr eindrucksvolles Gedicht, das ich einfach nur still auf mich wirken lassen möchte. Beitrag
15.06.2017 23:44 Marita Bagdahn Ein eindringliches Gedicht, für mich über Erinnerungen, die an einem Baum aufgeblättert, aufgefächert werden. Ich sehe die Kinder von damals unter dem Baum liegen. Beitrag
15.06.2017 23:34 Marita Bagdahn Ich mag das Kind, den Gegenpol zum Schweren, Bleiernen, Grauen - das Kind, das „in glücklicher unwissenheit“ in seinem Gewebe aus Märchen und Traum Schätze sammelt und verschenkt. Beitrag
15.06.2017 23:16 Marita Bagdahn Mit ungwöhnlichen Bildern und Worten malt die Autorin eine Welt zwischen Liebe und Verletzung. Beitrag
15.06.2017 23:05 Marita Bagdahn Ein Gedicht, das berührt, das viel ungesagt lässt und das Mut macht. Beitrag
15.06.2017 00:46 Ingeborg Brenne-Markner Ein wunderbarer Text über die Kindheit, das Leben, die Liebe und das, was wirklich zählt. Beitrag
15.06.2017 00:43 Ingeborg Brenne-Markner Ja, die vier Jahreszeiten des Lebens und der Liebe - ein Thema, das unerschöpflich ist und bei dem es immer wieder neue Aspekte gibt. Beitrag
15.06.2017 00:40 Ingeborg Brenne-Markner Die Partizipien unterstreichen in diesem schönen Gedicht, dasss dieser Zustand (er)haltenswert ist. Beitrag
15.06.2017 00:35 Ingeborg Brenne-Markner Ein schöner Text über das Leben, den Frühling und das, was wirklich zählt. Beitrag
14.06.2017 22:04 Adriane Meinhardt Das Gedicht gefällt mir sehr gut. Die lyrische Sprache lässt Bilder entstehen. Beitrag
14.06.2017 22:00 Adriane Meinhardt Das Gedicht spricht sehr gelungen das an, was Lyrik ausmacht. Beitrag
14.06.2017 15:39 Maria-Anna Stommel Auch ein schönes Gedicht, hier stört mich die Häufung des Partizip Präsens. Frage: Kann ein Gedicht einen Zustand konservieren? Ich denke, es kann ihn nur für das Jetzt beschreiben. Beitrag
14.06.2017 15:33 Maria-Anna Stommel Sehr schönes lyrisches Gedicht mit einheitlicher Atmosphäre, durchdachter formaler Gestaltung, deutlichem "rotem Faden". Nur wenige Wörter fallen ein wenig störend aus der Stimmung heraus, z.B. "Begehungen". Sonst gefällt es mir sehr. Beitrag
13.06.2017 09:43 Max Steinert Gewiss, in jedem gelungenen Gedicht gibt es etwas Geheimnisvolles, dass sich nur dem Leser erschließt. Beitrag
13.06.2017 09:33 Max Steinert Die Ambitionen der Autorin gefallen mir, der Text jedoch ist noch lange nicht fertig, nicht ausgereift, verstellt zu vieles. Da ist mehr drin! Beitrag
13.06.2017 09:25 Max Steinert Ob es Literatur ist, ist bei diesem Text nicht wichtig. Es ist zumindest ein Schrei auf Papier und ein eindringlicher Kontrapunkt zum gegenwärtigen Zeitgeist. Von solchen "Gegenanzeigen" könnten wir in unserer Gesellschaft noch mehr gebrauchen. Nicht Beitrag
13.06.2017 08:55 Max Steinert Obwohl sehr viel, fast zu viel ausgesprochen wird, hat es etwas. Beitrag
12.06.2017 17:30 Sigune Schnabel Sehr schön. Ich mag Stimmung und Herzleitzahl. Beitrag
12.06.2017 16:04 Maria-Anna Stommel In Gedichte passt Vieles hinein, auf Zeilen oder dazwischen. Hier hat sich Ungesagtes gestaut, leises Bedauern prägt die Atmosphäre dieses Gedichts. Es ist wie ein Schleier, andeutend und verhüllend (Vergleich von Goethe entlehnt), der dieses Gedicht Beitrag
12.06.2017 15:53 Maria-Anna Stommel Ein Gedicht über das Schreiben eines Gedichts. Arbeitsprozess, genau anschauen, ändern, kürzen, das braucht Zeit und überschlafene Nächte. Was zwischen den Zeilen steht, hat der Autor nicht in der Hand - glücklicherweise. Beitrag
12.06.2017 15:40 Maria-Anna Stommel Vorsicht bei der Wahl der Bilder, sie sind leicht abgenutzt! Beitrag
12.06.2017 15:38 Maria-Anna Stommel Hier steht Vielfältiges zwischen den Zeilen, tun sich mir Fragen auf. Wo leben Schattenworte, mit denen das Ich redet? Handelt es sich um zwei Welten? Und wenn, um welche? Die Stärke des Gedichtes ist, dass es vieles in der Schwebe lässt. Beitrag
12.06.2017 15:28 Maria-Anna Stommel Die eingefangene Pfingstmorgen-Stimmung und zugleich die Entstehung des Gedichts - eine interessante Mischung! Beitrag
12.06.2017 15:21 Maria-Anna Stommel Dieser Text gefällt mir sehr mit seinem liebe- und verständnisvollen Blick auf "So bin ich". Er gehörte ins Stammbuch werdender Eltern und vieler Verantwortlicher geschrieben. Aus meiner Erfahrung mit "Down-Menschen", diesen sensiblen, liebebedürftig Beitrag
12.06.2017 15:13 Maria-Anna Stommel Das Bahnfahren hat mich auch schon oft zu Gedichten inspiriert, die Situation kenne ich gut, ihre Kulissenschiebereien. Daher freut mich das Gedicht sehr, so wie ein kollegialer Gruß. Beitrag
12.06.2017 15:10 Maria-Anna Stommel Ein Gedicht, dass mich ermutigt, gerne älter zu werden, und dabei doch jung zu bleiben. Beitrag
12.06.2017 15:03 Maria-Anna Stommel Welcher Seite schlage ich mich zu - vorausgesetzt, ich habe die Wahl? Täglich haben wir die Wahl, so oder so zu handeln. Dieses Gedicht bringt mit eindrucksvollen Bildern - die leider nicht nur Bilder sind - diese dringliche Frage zum Bewußtsein. Mir Beitrag
12.06.2017 14:55 Maria-Anna Stommel Nach eigener Devise handelt die Autorin, indem sie deutlich ausspricht, was zu tun ist. In diesem Fall in den Zeilen und nicht dazwischen, was "in diesen Tagen" wieder einmal aktuell ist. Beitrag
12.06.2017 14:41 Maria-Anna Stommel Gedichte sprechen uneigentliche Sprache, so wie dieses hier, das Erinnerung und Bedauern ausdrückt. Die Assoziationkette ist bisweilen mühsam mitzuvollziehen, und doch gefällt mir die Atmosphäre dieses Textes sehr. Beitrag
12.06.2017 14:34 Maria-Anna Stommel Schön und feinsinnig! Das Geheimnis, das im Tod vor sich geht, vorsichtig umkreisend. Wir bleiben draußen (oder drinnen?), so bleiben uns nur ein Wünschen und ein Erinnern. Beitrag
12.06.2017 14:30 Maria-Anna Stommel Weshalb ist dieser Text unter "Gedichte" eingeordnet? Beitrag
12.06.2017 14:28 Maria-Anna Stommel Eine anschauliche Beschreibung - ein Gedicht ist immer ein neuer Versuch - der Situation des Einschlafens. Eine Interaktion zwischen dem Schlaf als ein Du und der müden Person. Sie vertraut sich an, wobei in der Schwebe bleibt, ob auch "Schlafes Brud Beitrag
12.06.2017 13:09 Vanessa Kemper Ein sehr schönes Gedicht Mit einem kurzen Schweifwedel kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede. Beitrag
12.06.2017 12:32 Maria-Anna Stommel Ein Gedicht über die Erfahrung der Schweige-Meditation. Allein der Atem als Lebensgeist wird wichtig, führt von Zeit und Denekn weg. Sehr schöne Beschreibung der Situation, kein Wort zuviel. Beitrag
12.06.2017 12:20 Maria-Anna Stommel Ein schöner tiefer Dialog! Die Erfahrung, dass Schönheit nur durch ihre Vergänglichkeit wirkt und uns daher eindringlich auf den Augenblick verweist. Beitrag
12.06.2017 12:15 Maria-Anna Stommel Dieses Gedicht enthält viel Wichtiges und Gewichtiges. In dieser Hinsicht geällt es mir gut. Seine Wirkung könnte gewinnen, wenn die rhythmische Struktur noch stärker durchgearbeitet würde, wie in der ersten und letzten Zeile schon geschehen. Beitrag
12.06.2017 12:06 Maria-Anna Stommel Womit beginnt jemand, die Welt zu verbessern? Ich hoffe sehr, dass der Anfang des Gedichtes ironisch gemeint ist. In welcher Dimension "die Welt verbessern"? Die Segnungen der Konsumwelt können es nicht sein. Ob da nicht ein konsruktiver Hinweis mögl Beitrag
12.06.2017 11:52 Petra Schaberger Der Leser wird vom ersten Satz an mitgenommen.Eine Erzählung über Liebe, Familie, Freiheit und Freundschaft die selten genug Bestand hat, wenn sie aus Kindertagen ins Erwachsenenleben mit umgezogen wird. Alles eingebettet in eine wundervoll atmoshpär Beitrag
12.06.2017 08:47 Christa Issinger Das Geheimnisvolle in Gedichten mag wohl darin liegen, schön formuliert. Beitrag
11.06.2017 21:38 Ingeborg Brenne-Markner Wie wahr. So sollten Gedichte sein. Beitrag
11.06.2017 17:26 Maria-Anna Stommel Und doch verleiht die Erinnerung unseren zeitlichen Empfindungen so etwas wie Ewigkeit. Auch für den Leser: Dieses Gedicht mit seinen starken Bildern hat es für mich getan. Beitrag
11.06.2017 17:18 Maria-Anna Stommel Ein Gedicht, dass es mir in seiner großen Dichte der Metaphorik ein wenig schwer macht. Worte wie Brot, Kunst, die nähren könnte - warum tut sie es nicht? Stoff zum Nach-Denken, gut geschrieben! Beitrag
11.06.2017 17:11 Maria-Anna Stommel Schön, wie hier die Metapher der "Klagemauer" Schritt für Schritt entfaltet wird. Welch ein Trost, dass da einer ist, der lauscht! Welch eine Aufforderung, es diesem nachzumachen! Beitrag
11.06.2017 17:03 Maria-Anna Stommel Es hat seine Berechtigung, zum Thema des Wettbewerbs eine "Gebrauchsanweisung" zu geben. Sie ist mit Witz gemacht. Beitrag
11.06.2017 17:00 Maria-Anna Stommel Welch ein Glück, wenn am Meer eine solch seltene Gesellschaft zusammentrifft. Und sich miteinander unter leichtem Augenzwinkern wohlfühlt. Beitrag
11.06.2017 16:41 Maria-Anna Stommel Die Sehnsucht, dass das (innere) Land wieder heil wird - und die Bereitschaft, sich dafür einzusetzen. Auf dass die ausgezogenen und verlorenen "fünf wilden Schwäne" zurückkehren. Schön ausgedrückt und gestaltet! Beitrag
11.06.2017 16:35 Maria-Anna Stommel Dem Gedicht fehlt m.E. noch ein formaler Schliff. Mir wird auch nicht klar, wer die angeredete Person ist. Selbstgespräch? Beitrag
11.06.2017 16:26 Maria-Anna Stommel Die ewige Situation - das ewige Thema... Mir gefällt die Lösung, die nicht im Reden, sondern im Tun liegt. Mir gefällt die Darstellung. Beitrag
11.06.2017 16:18 Maria-Anna Stommel Mir fällt es schwer, die einzelnen Bilder in einen Zusammenhang zu bringen. Beitrag
11.06.2017 16:14 Ingeborg Brenne-Markner Mir gefällt das Gedicht sehr gut, auch vom Aufbau her. Der Wind, der unsere Worte fortträgt, diese unentwegte Bewegung der Wellen, dieses ewige Kommen und Gehen, in das wir alle eingebunden sind. Beitrag
11.06.2017 16:14 Maria-Anna Stommel Der Tanz und die Leichtigkeit dieses Gedichts entstehen für mich durch den Phythmus. Die Reime steuern Leselust und einen Schuss Ironie bei. Ein gutes Beispiel dafür, wie auch heute noch "gültig" in Versmaßen geschrieben werden kann. Beitrag
11.06.2017 16:03 Maria-Anna Stommel Formal könnte dieses Gedicht besser durchgearbeitet werden. Es besteht für meinen Geschmack zu sehr aus Assozoationfetzen, die fast unverbunden aneinandergereiht werden. Das Gedicht würde sehr gewinnen... Beitrag
11.06.2017 15:56 Maria-Anna Stommel Das Gedicht wirkt auf mich noch wie ein Versuch, wie ein Übungsstück, das noch nicht recht weiß, worauf es hinaus will. Vor allem die Struktur kann noch verbessert werden. Beitrag
11.06.2017 15:45 Maria-Anna Stommel Die Wirkung und Gefährlichkeit des Wortes in schöne und treffende Bilder gebracht. Und auch die Liebe, die dieser Gefahr ihre Schärfe nehmen kann. Das Gedicht gefällt mir. Beitrag
11.06.2017 15:37 Maria-Anna Stommel Mich stört das auseinandergezogene Druckbild, das das Gedicht "zerfasert". Es erschwert dem Auge, das ja beim Lesen als erstes tätig wird, das Erfassen des Sinns. Beitrag
11.06.2017 15:28 Maria-Anna Stommel Geschrieben über das Schreiben - mit Humor. Das Gedicht macht mir Spaß. Beitrag
11.06.2017 15:25 Maria-Anna Stommel Es tut mir leid, aber die Konnotate finde ich nicht, die Dekonstruktion der Worte gelingt mir nicht. Beitrag
11.06.2017 15:19 Maria-Anna Stommel Wolken und Wolkenformen waren von jeher oft Symbole für inneres Geschehen, so auch hier. Nur das das Wir in der letzten Strophe leuchtet mir nicht ganz ein. Beitrag
11.06.2017 15:14 Maria-Anna Stommel Im Grunde ein romantisches Gedicht über die alljährliche jahreszeitliche Erfahrung. Für jeden einfühlsamen Leser nachvollziehbar. Es täte dem Text m.E. gut, wenn er in Strophen eingeteilt wäre. Aber die Stimmung ist stimmig. Beitrag
11.06.2017 15:06 Maria-Anna Stommel Ein guter Versuch, die Sprachlosigkeit des Abschieds zur Sprache zu bringen. Und der Raum läßt zum Nachdenken über die Qualität von Miteinander-Sprechen insgesamt. Beitrag
11.06.2017 14:52 Maria-Anna Stommel Der Text erinnert mich an "Im Grase" von Droste-Hülshoff, hier nur vereinfacht und gebrochen. Da steckt dann der leicht kritische Ansatz für die heutige Situation. Vielleicht humorig, vielleicht bedauernd, das wird mir nicht ganz klar, trotzdem schön Beitrag
11.06.2017 00:17 Maria-Anna Stommel Wenn der Autor seine Gedichte als politische Lyrik versteht, wäre es besser, die Absicht nicht so platt darzulegen. Gerade politische Lyrik sollte Stoff zu Diskussion und Auseinandersetzung sein und nicht oberflächliches Ärgernis. Beitrag
11.06.2017 00:10 Maria-Anna Stommel Es tut einem Rechtsstaat (Staat des Rechtes) nicht gut, wenn jemand den Sinn seines Namens so willkürlich verdreht. Die Gewaltenteilung (Legislative - Exekutive - Jurisdiktion) ist doch gerade das, was einen Rechtsstaat ausmacht, was das Prinzip eine Beitrag
09.06.2017 22:33 Maria-Anna Stommel Auf einem geschichtlichen Hintergrund steht eine Menge zwischen den Zeilen, symbolisiert durch den Wind. Ist der, der heute weht, wirklich so anders? Gute Anstöße zum Nachdenken über und Blicken auf unsere Zeit. Beitrag
09.06.2017 22:19 Maria-Anna Stommel Ja, unter Umständen kann es das sein - hängt davon ab, was unter "Poesie" verstanden wird. Kann auch eine - zugegeben sinnlose - Strafarbeit sein. Beitrag
09.06.2017 22:15 Maria-Anna Stommel Ein Selbstgespräch in Du-Form. Die Forderung der "Lebensaufgabe" stellt sich erst allmählich heraus: Nach beendeter Märchenphase, nach dem Kreisen um sich selbst richtet sich konkretes Handeln auf Andere. Mit Recht wurde dieses Gedicht öfters komment Beitrag
09.06.2017 12:52 Adriane Meinhardt Sehr guter Text mit Raum zum Träumen zwischen den Zeilen! Beitrag
09.06.2017 09:42 Ingeborg Brenne-Markner Hoffnung, Zuversicht und Selbstvertrauen sind ein Lebenselixier. Beitrag
08.06.2017 23:05 Maria-Anna Stommel Gelungene Wiederaufnahme eines alten Bildes, eines Symbols für den Dualismus im Innern uns Äußeren. Das Gedicht gefällt mir gut in seiner formalen Strenge und Knappheit. In wenigen Worten alles gesagt - und noch mehr. Beitrag
08.06.2017 14:09 Dagmar Scherf Ein sehr ungewöhnliches, kreatives Gedicht. Der Schluss: Umwerfend! Beitrag
08.06.2017 13:49 Joschua Wigger Dieses Gedicht habe ich erst vor Kurzem verstanden - und war umso geschockter von den offensichtlichen Beleidigungen. Da frage ich mich, wer oder was hier populistisch ist. Beitrag
08.06.2017 13:48 Joschua Wigger Was für eine unmögliche Unterstellung Sie hier in diesem Gedicht propagieren! Ich finde den Inhalt Ihres Gedichts sehr fragwürdig. Gerade in Zeiten von politischer und demokratischer Instabilität sollte man Gedichte nicht dazu verwenden irgendwelche Beitrag
08.06.2017 13:44 Joschua Wigger Sehr nachvollziehbar, sehr treffende Bilder und Beschreibungen. Aber das "(Erwartet nichts von uns.)" gibt mir Rätsel auf. Das tut für mich nichts für das Gedicht, leider. Beitrag
08.06.2017 10:50 Maja Loewe ... sehr schön! Vielen Dank für diese Zeilen! Beitrag
07.06.2017 21:26 Iris Schürmann-Mock Ganz und gar nicht einschläfernd Beitrag
07.06.2017 20:35 Iris Schürmann-Mock Immer wieder lesbar: Jandl lässt grüßen! Beitrag
07.06.2017 20:32 Iris Schürmann-Mock Sehr präzise und zugleich sehr berührend Beitrag
07.06.2017 19:16 Sigune Schnabel Ich kann mich den Vorkommentatoren nur anschließen. Gefällt mir auch, diese Beschreibung vom Alter. Beitrag
07.06.2017 16:56 Maria Harbich-Engels Gelungen formuliert! Eine Freundin, die diesen Wettbewerb verfolgt, hat genau das zu mir gesagt. Ich hab drüber nachgedacht. Unsere Einzigartigkeit liegt tief vergraben, besonders, wenn wir durch Stil oder Formulierung gefallen wollen. Wenn wir aus u Beitrag
07.06.2017 15:28 Karin Posth Es sind immer die kleinen Dinge und das Erleben der Natur, die uns zum Staunen bringen. Und zwar immer wieder. Während wir uns ganz schnell an einen schönen Mantel usw. gewöhnen, brechen wir immer wieder in "Ahs!" aus, wenn uns in der Natur etwas beg Beitrag
07.06.2017 14:32 Christa Issinger Ein feines, lyrisches Gedicht, gefällt mir. Beitrag
07.06.2017 14:27 Christa Issinger Lustig finde ich das Gedicht ganz und gar nicht, sorry. Beitrag
07.06.2017 14:20 Christa Issinger Ich musste das Gedicht ein paar Mal lesen und es hat mich sehr berührt, auch der Titel dazu gefällt mir außerordentlich. Beitrag
07.06.2017 12:04 Ingeborg Brenne-Markner Tiere sind immer etwas Besonderes für uns Menschen. Sie brauchen viel Liebe und geben sie uns tausendfach zurück. Beitrag
07.06.2017 12:01 Ingeborg Brenne-Markner Schöne Bilder, die eine andere Sichtweise der Landschaft und der Dinge ermöglichen. Beitrag
07.06.2017 11:57 Ingeborg Brenne-Markner Ein sehr schönes Gedicht über das Älterwerden und das innere Jungsein, das manchmal in leuchtenden Farben schillert und etwas verrückt daherkommt. Beitrag
07.06.2017 11:20 Joschua Wigger Interessanter Text, besonders die Stelle, die Inhalt und Form miteinander verbindet. interessantes Thema auch und eine gute Beobachtung. Beitrag
07.06.2017 11:17 Joschua Wigger Eine schöne Momentaufnahme, die auf Größeres verweist, auch wenn mich der Zeilenumbruch manches Mal irritiert. Beitrag
07.06.2017 11:15 Joschua Wigger Ich finde die einzelnen Abschnitte jeden für sich gut, mag es, wie sie Spannung aufbauen, mit den Erwartungen des Lesers spielen, dann doch eine andere Wendung nehmen, von den kleinen Dingen erzählen anstatt im Kleinen große Plots erzählen zu wollen. Beitrag
07.06.2017 11:10 Joschua Wigger Über Humor lässt sich ja bekanntlich streiten. Ich für meinen Teil finde es nicht besonders spaßig Frauen auf ihr Äußeres zu reduzieren und solche Gedichte über sie zu produzieren. Aber vielleicht bin ich da der einzige? Beitrag
07.06.2017 11:05 Joschua Wigger Worte wie "zum Beispiel" in einem Gedicht? Ich weiß ja nicht... Beitrag
07.06.2017 11:04 Joschua Wigger Ja, da stimme ich dir zu. Hier steht eben vieles in den Zeilen, wenig dazwischen. Das ist schade, weil das Thema so wichtig ist! Beitrag
07.06.2017 09:38 Karin Posth Eine Zukunft hat diese Welt - und die Menschheit - nur, wenn Geld und Macht (meistens geht beides einher) nicht mehr regieren. Auf der anderen Seite sollte sich jeder Mensch sagen, dass er in erster Linie die Verantwortung für sich trägt. Ob man mit Beitrag
07.06.2017 09:28 Karin Posth Für mich ist das ganz klar ein Gedicht, ein schönes. Der Begriff Gedicht engt nicht ein. Sein Spielraum ist groß. Beitrag
06.06.2017 23:46 Ingeborg Brenne-Markner "Ein Gedicht rettet den Tag." Dieser Satz des argentinischen Dichters Roberto Juarroz bestätigt sich immer wieder. Sowohl, wenn man eins schreibt als auch, wenn man eins liest, besonders, wenn es ein so schönes ist, wie dieses hier. Beitrag
06.06.2017 18:15 Karin Posth Ein schönes Wortgeflecht, das alles, was in der Vergangenheit gestört haben mag, harmonisch einfügt. Beitrag
06.06.2017 17:53 Karin Posth Der Baum hat tatsächlich den Plan. Seine Linien sind die Linien des Universums. Dass auch wir ein Teil davon sind, zeigen unsere Lebenslinien. Beitrag
06.06.2017 17:29 Karin Posth Gar nichts steht in vielen modernen Gedichten, aber vielleicht versteht man nur den Inhalt nicht? Ich finde es lustig, dass es hier zum Thema gemacht wird. Beitrag
06.06.2017 17:06 Karin Posth Wird das Gedicht es hier schwer haben? Man muss sich einlassen. Aber zwischen den Zeilen steht viel. Beitrag
06.06.2017 10:59 Christa Issinger Innhaltlich stimme ich dir voll und ganz zu, es ist nur der "Befehlston" im Text, der mir nicht besonders zusagt. Beitrag
05.06.2017 22:32 Adriane Meinhardt Sehr schöne bildhafte Sprache! Beitrag
05.06.2017 22:26 Adriane Meinhardt Die Schilderung Fechners gefällt mir sehr gut. Die Geschichte regt dazu an, sich zu überlegen, welche Möglichkeiten dieses Plott noch in sich birgt. Interessante Idee! Beitrag
05.06.2017 19:16 Sigune Schnabel Sehr berührend und mitreißend durch seine Sprachmelodie. Schreiben wir nicht alle, um diese andere Wahrheit zu finden, und doch kommen wir nie an sie heran, weil Worte so unzureichend sind - vielleicht auch ein bisschen wie Schnee? Beitrag
05.06.2017 19:11 Sigune Schnabel Auch das Gedicht gefällt mir gut, besonders die zweite Strophe, so poetisch und nachfühlbar. Beitrag
05.06.2017 19:09 Sigune Schnabel Gefällt mir, sehr lebendig und eine Geschichte (im Gedicht), die hängen bleibt. Beitrag
05.06.2017 07:48 Maria Harbich-Engels ein schönes Bild und ein offener Schluss, die Sehnsucht bleibt Beitrag
05.06.2017 07:43 Maria Harbich-Engels klar und deutlich Beitrag
04.06.2017 21:14 Adriane Meinhardt Sehr dichte Bilder! Ein eindrucksvoller Text, auch wenn ich am Schluss über das Wort "satt" ein wenig ins Stolpern gerate. Beitrag
04.06.2017 20:35 Adriane Meinhardt Ein sehr berührender nuancenreicher Text! Beitrag
03.06.2017 21:04 Iris Schürmann-Mock Ein Gedicht, dass das Vergehen der Zeit geradezu greifbar macht gegen die subjektiven Wünsche nach Dauer. Langsamkeit gegen die Unerbittlichkeit des Vergehens gestemmt. Und wer sich dem verweigert, muss sterben. Ein schöner Tod vielleicht, auf alle F Beitrag
03.06.2017 12:48 Iris Schürmann-Mock Ein wunderbares, Mut machendendes Gedicht. Die Möglichkeit, Dinge zum Guten zu verändert wird gespiegelt die zutreffenden sprachlichen Bilder. Beitrag
02.06.2017 17:49 Sigune Schnabel Sehr interessanter Bericht, den ich gerne gelesen habe. Beitrag
02.06.2017 10:54 Max Steinert Mich berührt vor allem der starke Anfang und das Ende. Beitrag
02.06.2017 10:49 Max Steinert Ja, das Gedicht hat was sehr schönes und unfassbar surreales! Beitrag
02.06.2017 10:46 Max Steinert Mir gefällt auch dieses Gedicht, seine Bilder und Wortschöpfungen, nur über den Schluss mit den Glühwürmchen komme ich ein wenig ins Stolpern. Beitrag
02.06.2017 10:42 Max Steinert Vieles in dieser Geschichte ist allzu vorhersehbar. Dennoch gefällt sie mir. Sie macht deutlich, wie abgetrennt unsere Art der Zivilisation mittlerweile von der Natur der Mitgeschöpfe stattfindet. Beitrag
02.06.2017 10:36 Max Steinert Wir leben vermutlich in einer Zeit des rasenden Stillstandes. Deshalb genügt es nicht einen an sich "bloß" menschenfreundlichen Inhalt zu propagieren und mit diesem an eine bessere Welt zu appellieren, man muss als Ab-Sender in der Zeit der heutigen Beitrag
02.06.2017 10:24 Max Steinert Die Erinnerung an die Karten mit den 25 Worten gefällt mir, auch wenn sie vielleicht etwas stringenter hätte erzählt werden können. Durch die Limitierung der Worte werden sie kostbar. Beitrag
01.06.2017 19:44 Ingeborg Brenne-Markner Mag sein, dass manches verloren geht im Außen. Aber aus dem Inneren kann alles wieder neu erbühen. Beitrag
01.06.2017 19:39 Ingeborg Brenne-Markner Die Zeit schreitet voran und vieles verändert sich. Beitrag
01.06.2017 19:16 Sigune Schnabel Das gefällt mir. Sehr lyrisch. Beitrag
01.06.2017 18:51 M. Bokelmann Nachtrag: Was sagen Sie zu meiner Struktur? Ich habe versucht, einige Elemente im gesamten Text einzubauen. Und was sagen Sie zu den Stilmitteln und Ähnlichem? Das gehört mit zum Literarischen, denke ich. Mit anderen Worten: Haben Sie vielleicht Beitrag
01.06.2017 18:45 M. Bokelmann Danke fürs Verweilen und Kommentieren. Wie schade Beitrag
01.06.2017 16:52 Christa Issinger Ein lyrisch gelungenes Werk. Ich würde lediglich das "sage ich" streichen und einige Zeilenumbrüche ändern. Trotzdem habe ich es gerne gelesen. Beitrag
01.06.2017 14:31 Dagmar Scherf Wunderbar wie das ineinander übergeht: Zeit - Baum - Schatten - Früchte - Finger - die Biografie der Glühwürmchen Beitrag
01.06.2017 14:28 Dagmar Scherf Das innere Kind wird wunderbar deutlich Beitrag
01.06.2017 12:28 Wolfgang Uster sooooooooooooooooooooo schön Beitrag
01.06.2017 12:25 Wolfgang Uster sehr einfühlsam Beitrag
01.06.2017 12:02 Ingeborg Brenne-Markner Ja, und Gedichte sind auch Lichtblicke, wie dieses hier. Beitrag
01.06.2017 10:55 Christa Issinger Schön wäre es, könnten Worte von den Bäumen fallen, ein lieblicher Gedanke. Beitrag
01.06.2017 09:31 Max Steinert Ausgezeichneter lyrischer Anfang, danach wirkt der Text zunehmend verschlüsselt und als Leser muss ich mich sehr anstrengen, die Sprachbilder zu dechiffrieren. Beitrag
01.06.2017 09:24 Max Steinert Ja, der Brief hat Qualität und reicht seinem Adressaten eine imaginäre Hand. Beitrag
01.06.2017 09:18 Max Steinert Literatur hat immer auch etwas Spekulatives. Hier findet man eine Anmutung von einem ganzen Roman zwischen den Zeilen. Der ausgeschriebene, ausgesprochene Text allerdings wirkt auf mich etwas unbefriedigend: ein bisschen wie ein unpassendes oder schl Beitrag
01.06.2017 09:06 Max Steinert Die Idee, den Spirit zu dieser Geschichte finde ich richtig klasse! Sehr inspirierend! Beitrag
01.06.2017 08:59 Max Steinert Die Idee zu einer alternativen Form von Lebenslauf ist gut. Sie wird nur nicht besonders literarisch umgesetzt, wenig Spannung, wenig Überraschendes, zu viel in und zu wenig zwischen den Zeilen. Beitrag
31.05.2017 22:44 Ingeborg Brenne-Markner Diese Leidenschaft und Liebe, die die Bäckerin in sich hat, ist sehr berührend. Beitrag
31.05.2017 22:35 Ingeborg Brenne-Markner Ja, manchmal sind die Dinge anders, als sie scheinen, machmal liegen sie in der Sonne, und manchmal sind sie mit Schnee bedeckt und doch sind sie immer die gleichen. Und manchmal schreiben wir Gedichte, um ihnen näher zu kommen, sie besser zu verste Beitrag
30.05.2017 23:35 Ingeborg Brenne-Markner Ein wunderbares Gedicht. Sehr lyrisch und berührend. Beitrag
30.05.2017 17:21 Sigune Schnabel Gefällt mir auch. Beitrag
30.05.2017 10:47 Christa Issinger Ein sehr schönes Gedicht über Vergänglichkeit. Beitrag
30.05.2017 10:43 Christa Issinger Eine wunderbare Sprache, ein sehr fein gewebtes Gedicht, die Erinnerung wird beim Lesen lebendig, Beitrag
30.05.2017 01:30 jenna schon so was fatalistisches, wir haben wirklich anderes auf der welt zu tun, als gott zu vertraun! es selber gut machen, zum beispiel! jen Beitrag
30.05.2017 01:26 jenna schon also, daß man ja wirklich anders ausdrücken als so pubertär! jen Beitrag
30.05.2017 01:22 jenna schon der vorangegangenen kommentar von mir ist ein irrläufer und gehört hier nicht hin!, sorry Beitrag
29.05.2017 21:46 Maria Harbich-Engels Es spricht aus der Seele, doch wer hört zu? Beitrag
29.05.2017 21:10 Sigune Schnabel Das Gedicht ist wundervoll, da kann ich mich nur wiederholen. Beitrag
28.05.2017 15:00 Sigune Schnabel Das ist poetisch. Gefällt mir. Beitrag
28.05.2017 14:28 Ursula Strätling Schön geschrieben Beitrag
28.05.2017 13:18 Max Steinert Nicht ganz ohne Humor dieses Gedicht über den Tod eines Gedichtes. Hat man es einmal gelesen, ist es allerdings schon erledigt. Beitrag
28.05.2017 13:15 Max Steinert Ja, die Geschichte ist originell und eigentlich kein Gedicht sondern eher ein Prosatext, daran kann auch der Umbruch nichts ändern. Dennoch, mir gefällt es. Beitrag
28.05.2017 13:11 Max Steinert Ein äußerst interessantes und ungewöhnliches Gedicht, sowohl vom Duktus wie in seinen besonderen Stilmitteln. Beim Lesen nimmt es sehr viel Fahrt auf. Vieles bleibt im Unausgesprochenen und bietet dadurch sehr viel Raum für Phantasie. Beitrag
28.05.2017 13:04 Max Steinert Für meine Begriffe wird in diesem Text allzu viel ausgesprochen, dadurch bleibt wenig Raum für meine Phantasie als Leser. Und ich habe fast das unangenehme Gefühl, als dringe ich beim Lesen in die Privatsphäre eines anderen. Beitrag
28.05.2017 13:00 Max Steinert Die hinter dem Text stehende Absicht oder Motivation gefällt mir; die Umsetzung hingegen wirkt konstruiert. Da wäre gewiss noch mehr drin. Beitrag
28.05.2017 12:46 Max Steinert Ja, lyrische Kraft hat es, auch wenn die Bilder, die sich bei mir einstellen, allzu sehr im Ungefähren bleiben. Beitrag
28.05.2017 12:39 Max Steinert Die Idee ist gut in dem Gedicht, die Ausführung allerdings noch nicht ganz ausgereift Beitrag
28.05.2017 12:36 Max Steinert Ein hochambitioniertes Gedicht, das ein bisschen unter dem unglücklichen Umbruch leidet. Wenn man die Geduld hat, beim Lesen darüber hinwegzusehen, bilden sich starke emotionale Bilder heraus. Beitrag
28.05.2017 12:29 Max Steinert Ja, das Gedicht ist nicht schlecht, auch wenn in ihm sehr viel, fast zu viel ausgesprochen wird und es vergleichsweise prosaisch und ein bisschen holzschnittartig daherkommt. Beitrag
28.05.2017 12:23 Max Steinert Ich tue mich ein bisschen schwer mit dem Umbruch, der stört ein mindestens zwei Stellen den Rhythmus. Insgesamt aber dennoch ein sehr schönes Gedicht mit großer lyrischer bildhafter Kraft vor allem im Subtext. Beitrag
28.05.2017 11:23 Max Steinert Das Motiv der Konsum- und Kapitalismuskritik finde ich vordergründig nicht schlecht, allerdings wirken die eingebauten Redewendungen allzu gewollt und verstellen dadurch den Blick auf das Wesentliche. Eigentlich schade! Aber vielleicht ist der Sinn d Beitrag
28.05.2017 00:08 M. Bokelmann "Sahnesehnsuchtstorte", meine Lieblingkreation in diesem Gedicht. Auch sehr schön ist das Bild vom Tanz am Weltenrand. Beitrag
28.05.2017 00:03 M. Bokelmann Sie haben mir etwas geschenkt: Eine Reise in Ihre wunderbare Wörterwelt, in der alles möglich ist und in der man gerne verweilt. Beitrag
27.05.2017 23:49 M. Bokelmann Den Gedanken des Viel-mehr-Seins als ein Hobby kann ich so gut nachempfinden. Die Liebe zur Poesie schön in Worte verpackt. Beitrag
27.05.2017 23:46 M. Bokelmann Ich lese aus Ihrem Text eine Hoffnung auf positive Resonanz heraus, Liebe. Die Anspielung auf Aschenputtel bzw. Märchenprinzessinnen allgemein gefällt mir. Beitrag
27.05.2017 23:43 M. Bokelmann Sehr berührende Worte. Beitrag
27.05.2017 19:56 M. Bokelmann Mir gefällt der Text. Beitrag
27.05.2017 19:55 Maria Harbich-Engels Sprachmelodie wie fallender Schnee... Beitrag
27.05.2017 19:51 Maria Harbich-Engels Wie schön die Bäckerin da vor uns ersteht! Beitrag
27.05.2017 19:50 M. Bokelmann Ein wahres Wundermittel! Beitrag
27.05.2017 19:49 Maria Harbich-Engels Für mein Sprachempfinden fehlen zwar ein paar n und s, aber es hat etwas, dieses Gedicht. Danke! Beitrag
27.05.2017 19:46 Maria Harbich-Engels Klingt schön! Guten Wind für die Flieger! Beitrag
27.05.2017 19:44 M. Bokelmann Ich mag vor allem den Bezug auf die griechischen Götter und die Bezüge zur Meteorologie. Schön! Beitrag
27.05.2017 19:42 Maria Harbich-Engels Es verursacht mir eine Gänsehaut, das, was da mitschwingt. Klingt gut! Beitrag
27.05.2017 19:40 Maria Harbich-Engels Ja, Ihr Kommentar stimmt! Trotzdem haben Sie es stimmig formuliert. Bleiben die wichtigen Dinge nicht fast immer zwischen den Zeilen? Beitrag
27.05.2017 19:36 Maria Harbich-Engels Man hört den Wind klagen! Schön! An dem "alles" bin ich hängengeblieben. Mir bleibt vieles ein Rätsel. Beitrag
27.05.2017 19:33 M. Bokelmann Vielen Dank fürs Verweilen und Kommentieren. Darüber freue ich mich sehr. Beitrag
27.05.2017 19:33 Maria Harbich-Engels Danke! Beitrag
27.05.2017 19:31 Maria Harbich-Engels Einfach köstlich! Ja wir sind sehr schnell mit unserem Urteil über jemanden. Doch er ist ganz anders als wir glauben. Immer, denke ich. Beitrag
27.05.2017 19:27 Maria Harbich-Engels Man muss hellhörig sein für dieses Gedicht, es zweimal, dreimal lesen, aber dann ist es vielleicht wirklich ein Wundermittel. Beitrag
27.05.2017 19:23 Maria Harbich-Engels Schlicht, schön erzählt, finde ich. Beitrag
27.05.2017 19:21 Maria Harbich-Engels Mir gefällt die Offenheit, mit der eine Erfahrung geteilt wird! Beitrag
27.05.2017 19:17 Maria Harbich-Engels Sehr treffend habe Sie ausgedrückt, wie die Sprachbegeisterung sich verselbständigen kann! Mir gefällt, wie Sie die Sache auflösen. Beitrag
27.05.2017 19:17 Maria Harbich-Engels Sehr treffend habe Sie ausgedrückt, wie die Sprachbegeisterung sich verselbständigen kann! Mir gefällt, wie Sie die Sache auflösen. Beitrag
27.05.2017 18:59 M. Bokelmann Die Sprache kann so Einiges, das hast du hier wunderbar gezeigt. Die Farbenpracht wird deutlich zu Beginn und eine gewisse Verzweiflung der liebenden Person am Ende. Beitrag
27.05.2017 18:45 M. Bokelmann Eine Erkenntnis sehr schön in Worte gefasst. Gerne gelesen! Beitrag
26.05.2017 20:42 M. M. Friedrich Selten so gelacht, danke! Beitrag
24.05.2017 10:52 Gudrun Deutsch vielen Dank, wirkt schon... Beitrag
23.05.2017 16:19 Joschua Wigger Als ich den Text zum ersten Mal las, blieb bei mir ein starkes Gefühl zurück, eine innere Notwendigkeit, die aus dem Text zu mir spricht. Nur in Zeilenform geht es für mich nicht ganz auf. Beitrag
23.05.2017 16:12 Joschua Wigger Ein ganz wunderbares Gedicht! Vielen lieben Dank für dieses wohlige Gefühl, das es mir bereitet! Beitrag
23.05.2017 16:08 Maja Loewe in diesem Gedicht fühle ich mich Zuhause. Wunderbare Worte & Bilder. Dankeschön. Beitrag
23.05.2017 16:03 Maja Loewe Ich leg meine Pfeife aufs Meer - wunderbar. Beitrag
23.05.2017 16:00 Maja Loewe du, du weiszt du, ich mag deine texte ... Beitrag
23.05.2017 15:48 Maja Loewe Gefällt mir, eine schöne Perspektive auf Schnee, die du mir eröffnet hast. Danke dafür. Beitrag
23.05.2017 15:15 Joschua Wigger Ein schönes Gedicht mit wundervollen Bildern. Besonders gefallen mir die Zeilen "Ziehen helle Atemschleifen aus mundwarmen Worten" In der letzten Zeile haut es mich dann leider raus, "von Tagen, die uns forttragen", das scheint mir zu gewol Beitrag
23.05.2017 15:11 Joschua Wigger Wohl meine ich in diesem Gedicht eine innere Notwendigkeit zu spüren, sich auszudrücken. Die einzelnen Zeilen und Bilder kommen mir dann aber zu phrasenhaft, zu abgegriffen daher. Schade! Beitrag
23.05.2017 15:09 Joschua Wigger So sehr ich die Motivation hinter diesem Text auch schätze - ich bin mir nicht sicher, ob das Wiederholen altbekannter Phrasen solcher "Wutbürger", ob das Aufgreifen und Benutzen von Wörtern wie "bimbo" oder ähnlichem in diesem Fall hilfreich ist, au Beitrag
22.05.2017 10:07 Joachim Köhler Hallo, es ist ein durchaus interessantes Thema zu schauen, welcher Sinn selbst in den Kehrseiten des Lebens zu suchen oder zu finden ist. Man kann sich hier in der dualistischen Logik eines strafenden Gottes wie im Alten Testament der Hiobsgeschicht Beitrag
21.05.2017 21:04 s d Ich war dort. Ein feuchtwarmer urbarner Wahnsinn. Beklemmend, schmutzig und doch voller Leben. Wundervoll! Beitrag
21.05.2017 18:29 Miriam Hecht Das Gedicht gefällt mir sehr gut. Deine Thematik gibt es gut wieder und doch lässt es viel Spielraum für mehr. Beitrag
21.05.2017 12:48 Hannah Stieger Danke für dieses Erlebnis! Es überkam mich ein Gefühl der Angst und Freude zugleich, als würde ich selbst durch diese Straßen gehen. Beitrag
21.05.2017 12:48 Hannah Stieger Danke für dieses Erlebnis! Es überkam mich ein Gefühl der Angst und Freude zugleich, als würde ich selbst durch diese Straßen gehen. Beitrag
21.05.2017 11:50 Maria Litschauer Unaufdringlich, feinfühlig und behutsam führt dieses Gedicht den Leser durch Ungesagtes, das klar und unmissverständlich zwischen den Zeilen wahrnehmbar ist und es zu entdecken gilt. Hat mich sehr angesprochen! Beitrag
20.05.2017 22:13 Ursula Strätling Gefällt mir gut. Beitrag
20.05.2017 22:07 Ursula Strätling Sprache spiegelt Inhalt. Gut gemacht. Beitrag
20.05.2017 21:55 Ursula Strätling Die Gedichte gefallen mir. Gut geschrieben. Beitrag
20.05.2017 21:36 Ursula Strätling Die Art, wie sie geschrieben sind gefällt mir. Bei allen drei Gedichten. Beitrag
20.05.2017 15:06 jenna schon ich kann mir nicht vorstellen, daß erst ein kommentar existiert Beitrag